Hannah Opitz Tante Daffis Haus

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Inhaltsangabe zu „Tante Daffis Haus“ von Hannah Opitz

Wer Lust auf einen Fantasy-Roman mal ganz anders hat, liegt mit diesem Buch goldrichtig! Clema Malis ist auf den ersten Blick betrachtet ein ganz normaler Mensch. Sie erbt eine Menge Geld von ihrer verstorbenen Tante Daphne - einer Hexe. Die einzige Bedingung: Clema muss ein Jahr lang in Daphnes Haus im Veilchenviertel wohnen, dann darf sie ihr Erbe - darunter das Haus - antreten. Doch im Veilchenviertel leben viele magische Geschöpfe - und Clema glaubt nicht an Magie. Aber damit nicht genug: Es treten mehr und mehr Probleme auf, aber Clema bekommt Hilfe bei ihren neuen Freunde und ihrem attraktiven Nachbarn, mit dem sie mehr verbindet, als sie zunächst ahnt...

Eine völlig unzumutbare Story auf Grundschulniveau.

— Frank1

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    Tante Daffis Haus

    Frank1

    28. March 2016 um 15:33

    Klappentext: Wer Lust auf einen Fantasy-Roman mal ganz anders hat, liegt mit diesem Buch goldrichtig! Clema Malis ist auf den ersten Blick betrachtet ein ganz normaler Mensch. Sie erbt eine Menge Geld von ihrer verstorbenen Tante Daphne - einer Hexe. Die einzige Bedingung: Clema muss ein Jahr lang in Daphnes Haus im Veilchenviertel wohnen, dann darf sie ihr Erbe - darunter das Haus - antreten. Doch im Veilchenviertel leben viele magische Geschöpfe - und Clema glaubt nicht an Magie. Aber damit nicht genug: Es treten mehr und mehr Probleme auf, aber Clema bekommt Hilfe bei ihren neuen Freunde und ihrem attraktiven Nachbarn, mit dem sie mehr verbindet, als sie zunächst ahnt... Auch für nicht-Fantasy-Fans geeignet! Rezension: Viel mehr, als der Klappentext verrät, kann ich zum Inhalt des Buches nicht sagen. „Tante Daffis Haus“ gehört zu den sehr wenigen Büchern, die ich begonnen, aber nicht bis zum Ende gelesen habe, da ich den Schreibstil – wenn man das überhaupt so nennen kann – für schlichtweg unzumutbar halte. Ein kurzes Zitat aus dem Buch mag das verdeutlichen: »Kaum war sie in ihrem Büro angekommen, setzte sie sich, wie jeden Arbeitstag, an ihren Computer und begann zu arbeiten. Nur wenige Minuten später klopfte es an ihre Tür. „Herein!“, rief sie. Frau Scherer trat in ihr Büro und sagte: „Da ist gerade ein Brief für Sie angekommen, Frau Malis.“ Während sie ihren Kaffee, den sie sich gerade frisch gemacht hatte, austrank, machte sie Frau Scherer ein Zeichen, dass jene ihr den Brief geben sollte. Nachdem sie ihr den Brief gegeben hatte, ging Frau Scherer auch wieder. „Na, dann wollen wir mal sehen. Komisch: Absender: Beerdigungsinstitut Kaller. Wieso um alles in der Welt denn das?“, murmelte sie in sich hinein. Dann öffnete sie den Brief mit ihrem Brieföffner, der neben ihrem Computer lag. Nun zog sie einen Zettel heraus. Es war ein Zeitungsausschnitt.« Einen Text dieses Niveaus würde jeder Deutschlehrer wohl selbst beim Aufsatz einer 7. Klasse als indiskutabel betrachten. Trotz des nach einem Kinderbuch klingenden Titels (und des auch so wirkenden Covers) wendet sich die Autorin unbekannten Alters mit diesem Buch an erwachsenen Leser! Ähnlich indiskutabel und unzumutbar ist der logische Aufbau des Inhalts – zumindest soweit ich mir das Buch angetan habe. Da kann es nur einen Rat geben: Hände weg von diesem Buch! Fazit: Eine völlig unzumutbare Story auf Grundschulniveau.

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