Hannah Siebern Werwolfsjagd

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Inhaltsangabe zu „Werwolfsjagd“ von Hannah Siebern

Cassandra ist Nachtjägerin. Für Geld jagt sie Vampire, Werwölfe und andere Monster. An Halloween erhält sie jedoch einen ganz besonderen Auftrag: Ein Werwolf-Welpe ist von seinem Rudel ausgerissen und hat sich unter die verkleideten Menschen gemischt. Zusammen mit dem Dämon Lester, ihrem ehemaligen Lehrmeister und Geliebten, macht Cassandra sich kurzerhand auf die Suche nach dem Welpen. Mit den Werwölfen hat sie nämlich noch eine ganz besondere Rechnung offen. Doch die Nacht verläuft ganz anders, als sie erwartet hätte. Dieses Ebook ist bereits 2012 unter dem Namen "Peter und der Werwolf- Eine Halloweengeschichte" erschienen.

„Werwolfsjagd“ ist eine Halloween-Geschichte, der leider das letzte Etwas fehlt um wirklich spannende oder gar gruselig zu sein.

— Frank1
Frank1

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  • Leserunde zu "Werwolfsjagd" von Hannah Siebern

    Werwolfsjagd
    stebec

    stebec

    +++Dies ist keine Leserunde und es gibt auch keine Bücher zu gewinnen+++ Die Werwölfe von Düsterwald mit neuen Testrollen. ## Starttermin ist der 13.05.Der Tag-/Nachtwechsel findet immer gegen 10 Uhr statt. Wenn es fragen gibt, könnt ihr diese direkt per PN an mich richten. Ich beantworte diese dann ggf. öffentlich im Spiel oder per PN.Teilnehmer:1. Nelebooks2. Buchgeborene3. kaytilein4. Knorke5. TraubenbaerAusgeschieden:Vucha/ DorfbewohnerMissSnorki/ Der Agentsamea/ScharfschützeHenny/ DoktorBlueSunset/ Der Terrorist Mitchel/ Ein Werwolf Meli/ Ein Werwolfhunter Chibi-chan/DorfbewohnerNika/Werwolf

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  • Werwolfsjagd

    Werwolfsjagd
    SanNit

    SanNit

    02. December 2016 um 12:52

    Also wenn man mich, mit gerade mal 90 Seiten zum heulen bringt, heißt das schon was.
    Die Kurzgeschichte hat gutes Tempo. Es bleiben für mich auch keine Fragen offen.
    Spannend. Eine perfekte Halloweengeschichte.
    Und ich bin schon auf Cassandras nächsten Fall gespannt.
    Lester 💙💛💚
    Das war mein erstes Buch von Hannah. Sie hat eine schöne Schreibweise. So dass man das Buch nicht weg legen mag.

  • Der Werwelpe

    Werwolfsjagd
    Frank1

    Frank1

    08. November 2016 um 21:51

    Klappentext: Cassandra ist Nachtjägerin. Für Geld jagt sie Vampire, Werwölfe und andere Monster. An Halloween erhält sie jedoch einen ganz besonderen Auftrag: Ein Werwolf-Welpe ist von seinem Rudel ausgerissen und hat sich unter die verkleideten Menschen gemischt. Zusammen mit dem Dämon Lester, ihrem ehemaligen Lehrmeister und Geliebten, macht Cassandra sich kurzerhand auf die Suche nach dem Welpen. Mit den Werwölfen hat sie nämlich noch eine ganz besondere Rechnung offen. Doch die Nacht verläuft ganz anders, als sie erwartet hätte. Dieses Ebook ist bereits 2012 unter dem Namen "Peter und der Werwolf- Eine Halloweengeschichte" erschienen. Rezension: Seit sich seine Eltern getrennt haben, lebt der 12-jährige Peter bei seinem Vater und dessen neuer Frau. Doch alle paar Wochen muss er für ein paar Tage zu seiner Mutter, was er überhaupt nicht mag, da er dort über Nacht immer in seinem Zimmer bleiben muss. Und diesmal ist der Besuch auch noch über Halloween. Statt mit seiner extra gebastelten Maske durch die Straßen zu ziehen, ist er wieder im Zimmer eingesperrt. Aber heute entschließt sich Peter, doch heimlich loszuziehen. Noch im Haus entdeckt er jedoch ungeheuerliches. In Panik flieht er und verläuft sich im Halloween-Getümmel. Diese Kurzgeschichte führt den Leser in die Welt der Nachtjägerin Cassandra ein, die sich ihr Geld mit der Jagd auf die Wesen der Nacht verdient. Während sie mit Vampiren und Dämonen jedoch durchaus auskommen kann, hasst sie Werwölfe inbrünstig. Anscheinend war diese Geschichte ursprünglich als One Shot konzipiert und wurde erst nachträglich durch andere Abenteuer Cassandras im Rahmen der „Die Nachtjägerin“-Reihe ergänzt. Die Autorin erzählt die Geschichte wechselweise aus Peters und aus Cassnadras Sicht. Obwohl die Story gut erzählt ist und durchaus unerwartete Wendungen bietet, fehlt ihr leider irgendwie der letzte Pep, um den Leser wirklich mitzureißen. Fazit: „Werwolfsjagd“ ist eine Halloween-Geschichte, der leider das letzte Etwas fehlt um wirklich spannende oder gar gruselig zu sein. Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

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  • Für Zwischendurch

    Werwolfsjagd
    Aleshanee

    Aleshanee

    30. October 2013 um 12:03

    Zum Inhalt Peter lebt bei seinem Vater, seiner Stiefmutter und seinen Stiefgeschwistern. Er ist ein junger, aufgeweckter Bursche und es geht ihm gut - wenn er allerdings zu seiner Mutter fahren muss, fühlt er sich mies. Nur alle paar Wochen nimmt sie ihn für 1-2 Tage zu sich, doch kümmern tut sie sich nicht um ihn. Er muss in seinem Zimmer bleiben und darf es von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang nicht verlassen. Doch dieses Mal wird alles anders, denn es ist Halloween, als Peter wieder einmal in das kleine Zimmer gesperrt wird. Der Junge liebt Halloween! Er liebt es, sich zu verkleiden, andere zu erschrecken und Süßigkeiten einzusammeln. Deshalb beschließt er, sich trotz des Verbotes aus dem Haus zu schleichen. Dass Halloween dieses Jahr mit dem Vollmond zusammenfällt, kann der Junge nicht ahnen und das Geheimnis, das seine Mutter vor ihm verborgen hält, bleibt nicht länger verborgen … Meine Meinung Das Cover: genial! Titelauswahl: genial! Der Rest hat mir leider nicht so gefallen. Der Schreibstil erinnert mich eher an einen Aufsatz, die Wortwahl ist recht einfach gehalten, so dass ich zuerst dachte, es wäre eine Gruselgeschichte für Kinder/Jugendliche. Aber die fortschreitenden Ereignisse sprechen eher für Erwachsene. Die Handlung spielt in Berlin, was zwar ein- oder zweimal erwähnt wurde, aber ohne Belang ist. Die Geschichte ist nicht sehr lang, deshalb habe ich über die kurz gehaltenen Sequenzen und die fehlenden Gefühle der Figuren hinweggesehen, trotzdem ging mir das alles zu schnell. Die Charaktere waren mir zu klischeehaft und ein schnulziger Dämon hat für mich überhaupt nicht reingepasst. Vor allem aber hat mir das Gruseln gefehlt. Auch die Beziehungsgeschichte fand ich fehl am Platz. Trotz allem eine nette, kurzweilige Geschichte für zwischendurch. © Aleshanee blog4aleshanee.blogspot.de

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  • Rezension zu "Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte" von Hannah Siebern

    Werwolfsjagd
    Geschichtenabenteurerin

    Geschichtenabenteurerin

    04. January 2013 um 13:21

    Cover: Peter und der Wolf klingt eher nach einer Kindergeschichte, allerdings spricht das Cover etwas ganz anderes, tiefe Kratzspuren und Blut sind darauf abgebildet, was widersprüchlich zu dem Titel ist und dem Buch so ein ganz anderes Flair gibt. Rezension: Bei dem Buch wusste ich erst nicht so recht was mich erwartet, da es sich um einen 12-jährigen Jungen handelt, dachte ich es ist wirklich eine fade Gruselgeschichte, doch dann kam alles ganz anders. Es dreht sich um zwei Hauptcharaktere. Peter, 12 Jahre alt, der Halloween liebt und Cassandra, eine Frau mittleren Alters, Nachtjägerin und sie hasst Halloween. Cassandra ist eine Nachtjägerin von Beruf, sie jagt Wesen der Nacht wie z.B. Vampire, Hexen, Dämonen und vor allem Werwölfe. Sie hasste Werwölfe, denn diese haben ihre gesamte Familie getötet. Peter der nichts ahnend wieder zu seiner Mutter wusste, hätte niemals mit diesen albtraumhaften Geschehenissen gerechnet die er dort bei seiner Mutter erlebte. Seine Mutter war ein Werwolf und fraß Menschen. Allerdings zwischen all der Mystik, dem Grauen, der Tragik und großer Spannung verbirgt sich eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen Cassandra und ihrem Bekannten Lester, einem Dämon. Fazit: Mein Fazit zu dem Buch ist wie folgt. Eine sehr schöne Geschichte die wahrlich Potential hat. Sei es vom Gruselfaktor, Spannung oder auch die Liebesgeschichte. Es ist wirklich schön geschrieben, ein sehr flüssiger Schreibstil den man nicht müde wird zu lesen. Allerdings hat mich Peter doch sehr verwundert mit seinen 12 Jahren. Einerseits kam es mir zwischendurch so vor als wäre er gerade erst acht Jahre alt, dann kam es mir so vor als wäre er erwachsen und sagen wir mal 16 Jahre alt. Die Geschichte hätte vielleicht noch etwas schauriger sein können wenn er etwas älter gewesen wäre. Doch muss ich dazu sagen, das Buch ist nichts für Kinder! (Auch wenn der Protagonist 12 Jahre alt ist). Das Buch ist dafür doch etwas zu blutrünstig und auch mit etwas zu viel Liebe gespickt :)

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  • Leserunde zu "Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte" von Hannah Siebern

    Werwolfsjagd
    Hannah-Siebern

    Hannah-Siebern

    Die Leserunde soll am Montag, den 29.10. beginnen.
    Die Halloweengeschichte "Peter und der Wolf" ist ab dem 28.10.12 gratis auf amazon erhältlich. Insofern werden auch keine Gratisexemplare verteilt, sondern jeder ist herzlich dazu eingeladen mitzumachen.
    Die Geschichte ist ca. 80 Seiten lang. Insofern würde ich vorschlagen, dass die Geschichte in drei Etappen gelesen wird. 

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  • Rezension zu "Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte" von Hannah Siebern

    Werwolfsjagd
    PMelittaM

    PMelittaM

    20. November 2012 um 17:29

    Immer wenn Peter seine Mutter besucht, sperrt sie ihn über Nacht in seinem Zimmer ein. Heute, an Halloween, will er sich das aber nicht gefallen lassen und schleicht sich heimlich aus dem Haus. Dass sein Ausflug für ihn aber ein solches Abenteuer werden könnte, das auch noch sein bisheriges Leben auf den Kopf stellen würde, das konnte er nicht ahnen. Auch nicht, dass nicht alle Monster auf der Straße verkleidete Menschen sind … Diese ebook von Hannah Siebern hat mich angenehm überrascht. Es enthält eine spannende Geschichte und Charaktere, von denen ich gerne mehr lesen würde. Vor allem die Nachtjägerin Cassandra und der Dämon Lester haben es mir angetan. Neben Peters Geschichte ist auch die dieser beiden sehr interessant und trägt viel zum Charme des ebooks bei. Wer eine Geschichte im Sinne des Märchens „Peter und der Wolf“ erwartet, wird enttäuscht sein, aber nicht lange, denn diese ist ganz eigenständig und richtig gut und macht große Lust auf mehr, so dass ich hoffe, dass wir Cassandra nicht zum letzten Mal begegnet sind.

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  • Rezension zu "Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte" von Hannah Siebern

    Werwolfsjagd
    janaka

    janaka

    18. November 2012 um 22:26

    Das Buch handelt von einem kleinem Jungen namens Peter, der Halloween liebt. Aber wenn er bei seiner Mutter ist, muss er früh zu Bett und darf sein Zimmer nicht verlassen. Er weiß nicht, dass er ein Halbling ist, halb Mensch halb Werwolf und gerät mit seiner Flucht auf die Strasse in Bedrängnis. Peter ist sehr begehrt und soll, wie auch andere Kinder von den Hexen in der Halloweennacht geopfert werden. Zum Glück wird er von der Nachtjägerin Cassandra und dem Dämonen Lester gerettet. Aber die Nachtwesen lassen keine Ruhe und machen Jagd auf die drei. Dies ist eine sehr schöne Kurzgeschichte, die spannend und traurig zugleich ist. Die verschiedenen Charaktere sind gut beschrieben und man kann sich gut in die Personen hineinversetzen. Der Spannungsbogen in der Geschichte wird gut gehalten und die Geschehnisse sind nicht vorhersehbar. Ich hoffe mehr von Cassandra zu lesen.

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  • Rezension zu "Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte" von Hannah Siebern

    Werwolfsjagd
    Manja82

    Manja82

    18. November 2012 um 15:06

    Kurzbeschreibung: Peter liebt Halloween. Cassandra nicht. Peter ist zwölf und würde nichts lieber tun, als auf Süßes-oder-Saures-Tour zu gehen. Doch ausgerechnet die Halloweennacht soll er bei seiner Mutter verbringen, wo er sein Zimmer noch nie verlassen durfte. Dabei hat er doch so fleißig an seinem Kostüm gebastelt ... Cassandra ist Nachtjägerin. Für Geld jagt sie Vampire, Werwölfe und andere Monster. An Halloween erhält sie jedoch einen ganz besonderen Auftrag: Ein Werwolf-Welpe ist von seinem Rudel ausgerissen und mischt sich unter die verkleideten Menschen. Mit diesen Biestern hat sie sowieso noch eine Rechnung offen … (Quelle: amazon) Meine Meinung: Peter ist 12 Jahre alt und ein Scheidungskind. Immer wieder muss er ein paar Tage bei seiner Mutter verbringen. Diese Tage mag er so gar nicht, denn seine Mutter beachtet ihn kaum und er muss in seinem Zimmer bleiben. An Halloween, wofür Peter sehr zeitintensiv ein Kostüm gebastelt hat, setzt er sich erstmals über das Verbot seiner Mutter hinweg und schleicht sich aus seinem Zimmer. Doch er kommt nur bis zum Wohnzimmer, wo ihm ein riesiger Wolf gegenüber steht. Peter schafft es gerade noch aus dem Haus zu fliehen. Zur selben Zeit beginnt die Nachtjägerin Cassandra mit ihrer Arbeit. Jede Nacht macht sie Jagd auf übernatürliche Wesen. Als ihr ehemaliger Geliebter und Mentor Lester ihr erzählt, dass ein Werwolfjunges sein Unwesen in der Stadt treibt begeben sich beide auf die Suche. Doch die verläuft anders als geplant … „Peter und der Wolf“ ist eine Kurzgeschichte der Autorin Hannah Siebern. Die Autorin ist bereits bekannt durch ihre „Nubila“-Reihe. Peter, der Protagonist, ist 12 Jahre alt und seine Eltern sind geschieden. Er ist ein ziemlich trauriges Kind. Peter ahnt mit seinen jungen Jahren noch nicht welche übernatürlichen Wesen es gibt bis er einem Werwolf begegnet. Die Nachtjägerin Cassandra ist ziemlich schlagfertig. Jede Nacht begibt sie sich auf die Jagd nach übernatürlichen Wesen. Sowohl Peter als auch Cassandra hat Hannah Siebern sehr gut dargestellt. Sie wirken glaubhaft und realistisch. Aber auch Lester, der Dämon, ist ein angenehmer Charakter, Zwischen ihm und Cassandra knistert es gewaltig. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und gut lesbar. Die Handlung ist spannend gehalten aber ab und ab gibt es auch witzige Szenen. Die auftauchenden gefährlichen Szenen hat die Autorin gut beschrieben, man fiebert als Leser richtig mit. Leider kommt das Ende etwas zu plötzlich. Es ist aber so gestaltet, dass die Autorin vielleicht noch eine Fortsetzung schreiben könnte. Fazit: „Peter und der Wolf“ von Hannah Siebern ist eine wirklich tolle Kurzgeschichte. Sie ist ideal für den Lesespaß zwischendurch und absolut lesenswert, nicht nur für Fans von übernatürlichen Wesen.

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  • Rezension zu "Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte" von Hannah Siebern

    Werwolfsjagd
    Meliebook

    Meliebook

    09. November 2012 um 15:52

    Klappentext Peter liebt Halloween. Cassandra nicht. Peter ist zwölf und würde nichts lieber tun, als auf Süßes-oder-Saures-Tour zu gehen. Doch ausgerechnet die Halloweennacht soll er bei seiner Mutter verbringen, wo er sein Zimmer noch nie verlassen durfte. Dabei hat er doch so fleißig an seinem Kostüm gebastelt ... Cassandra ist Nachtjägerin. Für Geld jagt sie Vampire, Werwölfe und andere Monster. An Halloween erhält sie jedoch einen ganz besonderen Auftrag: Ein Werwolf-Welpe ist von seinem Rudel ausgerissen und mischt sich unter die verkleideten Menschen. Mit diesen Biestern hat sie sowieso noch eine Rechnung offen … Cover Das Cover zu „Peter und der Wolf Halloween Geschichte“ von Hannah Siebern wurde super gestaltet. Das Cover passt zum angegeben Inhalt und mit dem Blut sieht es noch realistischer aus! Erster Satz Peter liebte Halloween. Meinung Am Anfang des Buches lernen wir den kleinen 12-jährigen Peter kennen der liebend gerne verkleidet in Halloween rumlaufen möchte. Leider muss Peter in seinem Zimmer bleiben anstatt Süßigkeiten Sammeln zu gehen. Er hat sich sogar extra dafür eine Maske gebastelt. Als Peter es in seinem Zimmer nicht mehr aushält geht Peter aus seinem Zimmer und hört nicht auf das Verbot seiner Mutter. Denn diese Entscheidung wird sein Leben an diesem Tag verändern. Auch eine wichtige Protagonistin im Buch ist Cassandra die von ihrem Dämonenfreund und alter Mentor „Sandra“ genannt wird. Cassandra ist eine Nachtjägerin die nicht so gerne Halloween mag wie Peter. Am Anfang des Buches dachte ich es sei ein Kinderbuch. Denn man liest erst etwas über Peter und seine schreckliche Entdeckung und das Erlebnis der Nacht. Leider ändert sich das im Laufe beim Lesen als Cassandra Peter zu suchen beginnt um ihn zu Jagen. Den Cassandra und ihr Dämonenfreund und alter Mentor kommen sich bei der Suche immer näher. Die Personen wurden super beschrieben wie z.B. Cassandra, den sie kam mir vor wie Lara Croft. Peter hatte auch eine tolle Beschreibung überhaupt als sein Aussehen beschrieben wurde als Cassandra ihn findet und der wahre Grund rauskommt warum sie ihn Jagt. Die Nachtwesen waren am interessantesten beschrieben den es gab Dämonen, Heyen, Vampire und natürlich Werwölfe. Leider kam mir aber das Buch dann zum Schluss wie eine Liebesgeschichte rüber und mit einzelnem Halloween Gefühl. Ansonsten war das Buch recht gut geschrieben. Man hat es schnell durch beim Lesen da es sich ja um eine Kurzgeschichte Handelt. Fazit Eine gute Halloween/Liebesgeskurzgeschichte die ein paar Mängeln hat aber ansonsten ganz ok ist

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  • Rezension zu "Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte" von Hannah Siebern

    Werwolfsjagd
    Tinalini

    Tinalini

    Peter ist ein Scheidungskind. Er lebt bei seinem Vater und wird nur in für ihn unregelmäßigen Abständen zu seiner Mutter gebracht. Warum sie ihn sehen will, versteht er nicht, da er sein Zimmer nie verlassen darf, wenn er dort ist. Er darf die Vorhänge am Fenster nicht berühren und schläft immer vor Einbruch der Dunkelheit ein. Doch warum gerade an Halloween? Dieses Mal trinkt er die warme Milch, die seine Mutter ihm immer vorm Einschlafen bringt, nicht und schaut dem lustigen Treiben auf der Straße zu. Und dann hört er ein komisches Geräusch aus dem unteren Stockwerk und beschließt, zu tun, was er noch nie getan hat: er verlässt gegen den Willen seiner Mutter sein Zimmer, um nachzusehen, was das für ein Krach ist. Er tapert also die Treppe runter und findet seine zum Werwolf mutierte Mutter (der arme Junge wusste davon nichts!) vor, die gerade dabei ist, einen Mann zu zerfleischen. Peter macht das einzig Vernünftige – er flieht! Sein größter Wunsch ist nun, so schnell wie möglich zurück zum Vater nach Wolfsburg (hahahaha, ein Werwolf in Wolfsburg? Super, Hannah!) zu kommen, doch wie soll er mit seinen zwölf Jahren im großen Berlin den Hauptbahnhof finden? Da wird er von einer netten alten Dame angesprochen, die sich seiner annimmt. Schon bald merkt Peter, dass die Dame ihm einen vorgeflunkert hat und er in großer Gefahr steckt. Da kommt dann Cassandra ins Spiel, die den Jungen eigentlich verabscheut, weil sie Werwölfe generell nicht mag, aber dann rettet sie ihn doch. Diese Geschichte ist total toll für zwischendurch. Sie hat in etwa achtzig Printseiten und eignet sich meiner Meinung nach auch für noch etwas jüngere Kinder. Ich würde sie keinem Kind unter zwölf geben, aber ich habe ja auch Angst, wenn ich nachts im Bett Bartimäus höre… Ich fand die Geschichte spannend, zwischendurch auch lustig und manchmal sogar ein bisschen traurig. Das Ende kam ein bisschen plötzlich, ich war noch mitten drin und dann stand da auf einmal „Ende“, aber im Grunde genommen wurde alles Wichtige auch gesagt. Das Ende ist aber trotzdem so gestaltet, dass man noch eine Fortsetzung schreiben könnte. Besonders interessant finde ich den Gutscheincode am Ende des Buches mit dem man ein Exemplar von Hannahs Buch Nubila: Das Erwachen bekommen kann. Eine nette Unterhaltung für einen kalten Nachmittag auf dem Sofa, vor dem Kamin oder wo auch immer ihr im Herbst gerne lest.

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  • Rezension zu "Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte" von Hannah Siebern

    Werwolfsjagd
    Nefertari35

    Nefertari35

    01. November 2012 um 20:49

    Peter und der Wolf -Eine Halloweengeschichte - Hannah Siebern (Kurzgeschichte) Kurze Inhaltsangabe: Der 12jährige Peter, der eigentlich bei seinem Vater lebt, muß alle vier Wochen zu seiner Mutter. Immer zu einer festgelegten zeit, die sich die Mutter nicht ausreden läßt. Allerdings kümmert sie sich während dieser zeit nicht um den Jungen, sondern sperrt ihn in sein Zimmer, das er auf keinen Fall verlassen darf. Aber dieses Mal ist Halloween und die vielen lachenden Kinder, die Peter von seinem Fenster aus sieht, locken ihn nach draußen. Doch als er das Haus verlassen will, macht er eine grausige Entdeckung. Zur gleichen Zeit ist die Nachtjägerin Casssandra auf dem Weg zu der Villa des Vampirs Dracula. Dort soll sie Dämonen und Werwölfe von der Halloweenparty des Vampirs fernhalten. Dort macht ihr aber ihr Ex, der Dämon Lester einen Strich durch die Rechnung. Er erzählt ihr von einem Werwolfjungen, der in der Stadt sein soll. Da Cassandra Werwölfe mit einer Leidenschaft hasst, die sich nicht beschrieben läßt, macht sie sich mit Lester auf den Weg den Jungen zu töten. Schreibstil: Sehr spannend geschrieben und trotz kleinerer Logikfehler sehr gut zu lesen. Der Spannungsbogen ist immer präsent und fällt niemals stark ab. Das Buch behandelt einige bekannte Fantasywesen, die dieses Mal aber alle nicht in die Schubladen böse oder gut gesteckt werden können. Die Idee hinter der Geschichte ist nicht ganz neu, aber sehr gut umgesetzt. Allerdings hätte aus einigem mehr gemacht werden können. Ich denke, die Geschichte hätte sogar für einen Kurzroman ausgereicht. Die Charaktere sind trotz der Kürze sehr detaillreich dargestellt. Eigene Meinung: Mir hat das Buch gut gefallen. Die Story isr spannend und hält auch einige Überraschungen bereit. Da wäre auch noch genug Potenzial für eine Fortsetzung. Mir hat die Vielfalt der verschiedenen Wesen sehr gut gefallen und auch, das sie alle eben nicht nur gut oder nur böse sind. Ich gestehe auch, das ich ein Fan von Lester, dem Dämon geworden bin. Cassandra ist ja recht verbittert und haßerfüllt, aber man spürt den guten Kern in ihr. Ich denke, das sie sich jetzt ändern wird. Mir hats gefallen und ich gebe vier Sterne, weil ich eben denke, das man da noch etwas mehr hätte herausholen können. Ansonsten wirklich super.

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  • Rezension zu "Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte" von Hannah Siebern

    Werwolfsjagd
    Rilana

    Rilana

    01. November 2012 um 18:44

    Die Handlung Peter liebt Halloween. Vor allem das Herumziehen mit den anderen Kindern. Dummerweise muss er es dieses Jahr bei seiner Mutter verbringen. Und jedes Mal, wenn er bei ihr übernachtet, muss er die gesamte Nacht in seinem Zimmer verbringen und darf nicht einmal die Vorhänge zur Seite ziehen. Das bedeutet also, dass es dieses Jahr kein "Süßes oder Saures" für Peter geben soll. Aber das lässt er sich nicht bieten und nutzt einen anscheinend günstigen Augenblick, um sich hinaus zu schleichen. Doch als er es schon fast geschafft hat, begegnet ihm im Wohnzimmer ein riesiges, wolfähnliches Wesen. Und dessen menschlich anmutende Augen kommen Peter bekannt vor. Im Gegensatz zu Peter kann Cassandra Halloween nicht leiden. Denn das erschwert ihr unnötig die Jagd nach den echten Vampiren, Dämonen, Hexen und Werwölfen und verharmlost die Gefahr, die von diesen Wesen ausgeht. Allerdings jagt sie die Geschöpfe der Nacht nicht im Auftrag der Menschen, sondern die Nachtwesen hetzten sie sich gegenseitig auf den Hals. In dieser Halloween-Nacht soll sie bei einer Party von und für Nachtwesen den Aufpasser spielen. Sie erledigt ihren Job auch gewohnt akkurat, indem sie die unerwünschten Dämonen und Werwölfe von der Party fernhält. Doch dann taucht ein alter Bekannter auf, ein Dämon namens Lester. Er ist zwar der letzte, den Cassandra sehen will, aber Lester hat in dieser Nacht einen sehr viel interessanteren Job für sie. Mein Eindruck Da der Titel dieser Kurzgeschichte die Info Eine Halloweengeschichte enthält, hatte ich eine gruselige, eben Halloween-mäßige Geschichte erwartet. Doch ziemlich bald wird klar, dass man mit dieser Vermutung daneben liegt. Zwar lassen es der Titel und auch die Kurzbeschreibung nicht vermuten, aber ich würde Peter und der Wolf eher als Romantic Fantasy einstufen. Die Handlung geht eher zum kleineren Teil um Peter und den Kampf der Nachtjägerin. Vorherrschend ist mehr die Liebesgeschichte, die Cassandra noch aufarbeiten muss. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, er ist leicht und schnell zu lesen. Die Geschichte vermittelt einem nur bei einer Szene das Gefühl sich unnötig zu ziehen. Aber auch das dauert ja bei einer Kurzgeschichte nicht lang. Die drei Hauptcharaktere kann man sich trotz der Kürze der Geschichte gut vorstellen und besonders Lester ist mir sehr sympathisch. Schade fand ich, dass Peter in vielen Situationen irgendwie zu erwachsen reagiert hat. Wenigstens darüber hätte man ein bisschen Halloween-mäßiges Gruseln in die Geschichte bringen können. Mein Fazit Eine kurzweilige Geschichte mit einem ordentlichen Romantasy-Einschlag. Wenig gruselig, aber Fans des genannten Genres durchaus zu empfehlen. Besonders an Halloween.

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  • Rezension zu "Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte" von Hannah Siebern

    Werwolfsjagd
    Arthanis

    Arthanis

    31. October 2012 um 09:56

    Eine absolut wunderbare Geschichte. Nur schade, dass sie so kurz ist. Bitte mehr von Cassandra und Lester :)

  • Rezension zu "Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte" von Hannah Siebern

    Werwolfsjagd
    ConnyZ.

    ConnyZ.

    30. October 2012 um 19:25

    Eine Kurzgeschichte passend zu Halloween und dann auch noch als Aktion der Autorin, da muss man doch gleich zugreifen. Mit 81 Seiten ist die Geschichte “Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte” etwas Tolles für zwischendurch. Hannah Siebern hat sich eine schöne, ein wenig blutige Geschichte ausgedacht, welche natürlich alle Wesen der Nacht enthält, von Vampiren über Werwölfe bis hin zu Dämonen. Der Herausgeber ist der dozenda-media Verlag, genau wie bei “Nubila” ist auch diese Story gut verpackt. Peter ist zwölf Jahre alt und liebt Halloween, nur leider darf er in diesem Jahr nicht auf die Straße. Seine Eltern leben getrennt und immer wenn er bei seiner Mutter ist, sperrt sie ihn in sein Zimmer. Er ist sehr traurig darüber, denn nie nimmt sie ihn in die Arme. Sie ist immer wütend wenn er bei ihr ist. Doch an diesem Abend will er sich nicht schlafen legen, er will wie alle anderen Kinder von Haus zu Haus ziehen. Am liebsten zusammen mit seinem Vater. Lange hatte er an seiner Wolfmaske gebastelt und nun kann er sie auch gebrauchen, denn er will nach Hause, zu seinem Vater und dort mit seinen Halbgeschwistern Halloween feiern. Langsam schleicht er sich nach unten, doch dort sieht er nicht nur einen brutal ermordeten Mann, sondern auch ein riesiges Monster … einen Werwolf. Cassandra ist eine Nachtjägerin. Jeder der ihre Dienste wünscht bezahlt sie für das Töten von Dämonen, Vampiren und vielen anderen grausigen Wesen. Vor allem Werwölfe jagt sie, denn ihr kleiner Bruder und ihr Vater wurden von diesen Wesen getötet und so kann sie ihre Rache ausüben. Als sie einen Auftrag von Lester bekommt, ein Werwolfjunges zu töten, willigt sie ein. Ein spannende Reise quer durch die Halloweennacht steht vor ihr, mit vielen Offenbarungen und einer unbekannten Zukunft … Ich habe euch ja bereits “Nubila” von Hannah Siebern vorstellen dürfen, nun ist sie mit “Peter und der Wolf” in mein Leserherz gerutscht. Natürlich ist die Geschichte recht kurz, aber für zwischendurch einfach perfekt. Peter ist ein sehr gebrochenes und trauriges Kind, besonders in der Nähe seiner Mutter. Dass diese ein großes Geheimnis hütet, ist eigentlich schon mit dem Titel und Hinweisen im Buch klar, aber Hannah Siebern verpackt das Ganze in einer wirklich spannende und teilweise blutige Geschichte. Cassandra habe ich sogleich in mein Herz geschlossen. Ich weiß nicht was mich an ihr fasziniert, vielleicht ihre spitze Art oder ihre sprichwörtliche Schlagfertigkeit, aber sie ist eine Protagonistin von der ich gern mehr lesen würde. Auch Lester ist ein angenehmer Charakter, zwischen ihm und Cassandra stehen nicht nur spitze Worte, es knistert auch ordentlich zwischen den beiden. Die gefährlichen Szenen hat Hannah Siebern sehr dramatisch ausgearbeitet, so dass ich regelrecht mitgefiebert habe, besonders für Peter. Hannah Siebern hat wieder diesen frischen Schreibstil und viel Herzblut in ihre Kurzgeschichte hineingepackt, was mich bereits in “Nubila” so gefesselt hatte. Ich danke Hannah Siebern sehr dafür, dass sie diese tolle Halloweengeschichte geschrieben hat, die all meine Lieblingsnachtwesen zusammen bringt und die ein tolles Lesegefühl vermittelt. “Peter und der Wolf - Eine Halloweengeschichte” ist für alle, die sich nach einer kleinen Auszeit sehnen und passend zu Halloween eine tolle Geschichte suchen. Mit dieser werden sie sehr zufrieden sein.

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