Hannah Tunnicliffe Der Geschmack von Salz und Honig

(42)

Lovelybooks Bewertung

  • 44 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 3 Leser
  • 35 Rezensionen
(3)
(23)
(14)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Der Geschmack von Salz und Honig“ von Hannah Tunnicliffe

Süß wie die Liebe, salzig wie das Meer – so schmeckt das Leben Wenige Tage vor der Hochzeit stirbt Francescas große Liebe Alex bei einem Unfall. Kurz darauf erfährt sie, dass ihr vermeintlich perfekter Verlobter Geheimnisse vor ihr hatte. Am Boden zerstört, flüchtet sie in eine kleine Holzhütte in den Wäldern von Washington. Hier kann sie den Duft der Pinienbäume und des nahen Ozeans genießen und den Weg zurück ins Leben finden. Dabei helfen ihr ihre Nachbarn, die sie herzlich in ihrer Mitte aufnehmen. Und vor allem Jack, der sich zusammen mit seiner Tochter Huia in Francescas Herz schleicht.

Eine nette Sommerlektüre, emotional und warmherzig.

— Darcy
Darcy

mir fehlte der Tiefgang

— Ann-Mary
Ann-Mary

Leider kein besonderer Tiefgang.

— TanteEvi
TanteEvi

Eine schöne Geschichte über die Trauer und das Überleben

— figino
figino

"Ein anrührende Geschichte, die mich aber nicht wirklich mitreißen konnte.

— leseratte69
leseratte69

Trotz vielen hürden,mit den Frankie zu kämpfen hat, schafft sie es wieder am Leben teil zu nehmen.

— xxxSunniyxxx
xxxSunniyxxx

Schöne Lektüre für Zwischendurch

— mona_lisas_laecheln
mona_lisas_laecheln

Die Handlung und die Dialoge konnten nicht überzeugen. Die Landschaftsbeschreibung und die Rezepte umso mehr

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein schönes und sehr ruhiges Buch über Familie, Trauer und nötige Veränderungen. Konnte mich leider nicht so fesseln, wie ich dachte.

— Marys_Welt
Marys_Welt

Toller, warmherziger Roman über das Ende eines Lebens, den Anfang eines neuen und über die wiederentdeckte einfache Lebensart. Schön!

— JessSoul
JessSoul

Stöbern in Liebesromane

Trust Again

Ein ganz kleinen Ticken schwächer als Band 1, aber trotzdem sehr einfühlsam und lesenswert!

Petite_biche

Das Leben fällt, wohin es will

Heiterer Liebesroman mit einem Augenzwinkern

Cora19

Der Herzschlag deiner Worte

Gänsehaut pur – mal wieder eine wundervolle Geschichte voller Emotionen

jutscha

Rock my Soul

Das Buch war wieder einmal perfekt und jeder einzelne Charakter ist zum verlieben.

Julia-booklove307

Kopf aus, Herz an

Ein gutes und leichtes Buch für zwischendurch.

Naseweis05

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Langweilig

    Der Geschmack von Salz und Honig
    anne_fox

    anne_fox

    24. February 2017 um 12:29

    Ein langweiliger Roman indem keine Spannung aufkam noch kann man Francescas Trauer mitfühlen. Auch fehlte das Temperament welches bei italianischen Familien so üblich ist, denn Francescas ist Italianerin. Das Einzigste was begeistert sind die vielen italianischen Rezepte mit Anleitungen die über den ganzen Roman verteilt sind.

  • Und plötzlich ist alles anders...

    Der Geschmack von Salz und Honig
    Ann-Mary

    Ann-Mary

    09. January 2017 um 20:21

    Die Italo-Amerikanerin Frankie ist überglücklich denn endlich hat ihr ihr Jugendfreund Alex den langersehnten Heiratsantrag gemacht. Die beiden stecken mitten in den Hochzeitsvorbereitungen als das Schicksal zuschlägt und Alex beim Surfen ums Leben kommt. Für Frankie bricht eine Welt zusammen, um dem Alltag und der gemeinsamen Wohnung zu entfliehen flüchtet Frankie Hals über Kopf in die entlegene Waldhütte des verstorbenen Großvaters ihres Verlobten. Dort hofft sie trauern und sich auf das bevorstehende Leben ohne Alex vorbereiten zu können. Doch anstatt die ersehnte Ruhe zu finden taucht auf einmal ihre seit Jahren verschollene Schwester Bella auf und mit ihr nach und nach auch noch die komplette italienische Großfamilie. Und so beginnt für Frankie eine turbulente Zeit durch die sie es aber Schritt für Schritt wieder zurück ins Leben schafft. Cover: Wunderschönes, mediterranes Cove, mich hat es direkt neugierig auf dieses Buch gemacht Schreibstil: leicht und gut zu lesen Inhalt: Auch wenn der Beginn dieses Buches so ganz anders war als ich erwartet hatte habe ich zügig in diese Geschichte gefunden. Die Autorin startet direkt mit Alex Trauerfeier, von der seine Verlobte aus lauter Verzweiflung flieht, von dort aus begleiten wir Frankie auf ihrem Weg zur Hütte, erfahren wie sie sich dort einrichtet und wie sie nach und nach mit Hilfe ihrer Familie und ihrer Nachbarn ihre aber auch Alex Vergangenheit aufarbeitet und dadurch wieder zurück ins Leben findet. Mir gefällt die Idee die hinter diesem Roman steckt sehr gut, die Ausarbeitung konnte mich jedoch nicht wirklich überzeugen. Dadurch dass das Wichtigste praktisch schon auf den ersten paar Seiten beschrieben wurde fehlte mir im weiteren Verlauf die Spannung. Die nachfolgenden Seiten plätscherten in meinen Augen recht langweilig und langsam dahin. Leider brachte auch die immer wieder auftauchende italienische Großfamilie keine Abwechslung in diese Story, ähnlich erging es mir übrigens auch mit den eingestreuten Nebengeschichten, diese hätte es für mich nicht gebraucht. Gut gefallen hat mir hingegen die Hauptprotagonistin. Frankie wurde sehr ausführlich beschrieben, ihre Trauer wirkte von Anfang an echt, gerne hätte ich sie in den Arm genommen und getröstet. Auch die hin und wieder abgedruckten italienischen Rezepte fand ich nett, das ein oder andere werde ich mit Sicherheit einmal ausprobieren. Alles in allem muss ich leider sagen dass mich dieser Roman nicht wirklich begeistern konnte, mir fehlte einfach der Tiefgang. Daher vergebe ich hier 3 von 5 Sternen

    Mehr
  • Schon da gewesen

    Der Geschmack von Salz und Honig
    TanteEvi

    TanteEvi

    05. December 2016 um 22:49

    Leider hat mich das Buch überhaupt nicht gepackt. Die Geschichte hat man so in dieser Form schon etliche Male gelesen und es gibt keine überaschenden Wendungen. Die Hauptfigur wirkt zunächst sympathisch und man hat ein gewisses Mitgefühl´, mit der Zeit wird diese jedoch nervig und unglaubwürdig. In das Buch fließen Rezepte mit ein, welche während der Handlung eine Rolle spielen. Allerdings will sich dies nicht richtig ins Konzept des

    Mehr
  • Tod, Trauer und Weiterleben

    Der Geschmack von Salz und Honig
    figino

    figino

    14. November 2016 um 14:04

    Eigentlich ist das Buch ja traurig, aber es stimmt trotzdem hoffnungsvoll. Francesca verkriecht sich in Ihrem Kummer in einer Hütte im Wald und will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Sie ist traurig und wütend........ Aber genau diese Ruhe ist ihr nicht vergönnt. Sie hat als italienische Immigrantin (in die USA) eine Grossfamilie und die nerven sie immer mal wieder, aber die Nachbarn kommen immer und immer wieder vorbei.......! Ein schöner Roman, auch wenn er eine traurige Basis hat. Und was ich Euch verraten kann, dass Ende ist nicht so, wie man es 50 Seiten vor Schluss denkt :-)

    Mehr
  • Schön und traurig zugleich

    Der Geschmack von Salz und Honig
    figino

    figino

    01. November 2016 um 21:48

    Eigentlich ist das Buch ja traurig, aber es stimmt trotzdem hoffnungsvoll. Francesca verkriecht sich in Ihrem Kummer in einer Hütte im Wald und will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Sie ist traurig und wütend........ Aber genau diese Ruhe ist ihr nicht vergönnt. Sie hat als italienische Immigrantin (in die USA) eine Grossfamilie und die nerven sie immer mal wieder, aber die Nachbarn kommen immer und immer wieder vorbei.......! Ein schöner Roman, auch wenn er eine traurige Basis hat. Und was ich Euch verraten kann, dass Ende ist nicht so, wie man es 50 Seiten vor Schluss denkt :-)

    Mehr
  • Seichte Liebesgeschichte ohne große Spannung

    Der Geschmack von Salz und Honig
    leseratte69

    leseratte69

    09. September 2016 um 14:23

    KlappentextSüß wie die Liebe, salzig wie das Meer – so schmeckt das LebenWenige Tage vor der Hochzeit stirbt Francescas große Liebe Alex bei einem Unfall. Kurz darauf erfährt sie, dass ihr vermeintlich perfekter Verlobter Geheimnisse vor ihr hatte. Am Boden zerstört, flüchtet sie in eine kleine Holzhütte in den Wäldern von Washington. Hier kann sie den Duft der Pinienbäume und des nahen Ozeans genießen und den Weg zurück ins Leben finden. Dabei helfen ihr ihre Nachbarn, die sie herzlich in ihrer Mitte aufnehmen. Und vor allem Jack, der sich zusammen mit seiner Tochter Huia in Francescas Herz schleicht.http://www.randomhouse.de/leseprobe/Der-Geschmack-von-Salz-und-Honig-Roman/leseprobe_9783453358942.pdfhttp://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Der-Geschmack-von-Salz-und-Honig/Hannah-Tunnicliffe/Diana/e494928.rhdDie AutorinHannah Tunnicliffe wurde in Neuseeland geboren. Sie studierte Sozialwissenschaften und lebte danach in Australien, England, Macao und Kanada. Sie arbeitete zunächst in der Personalwirtschaft und als Karriere-Coach und wandte sich dann ihrem Traum, dem Schreiben, zu. Mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern lebt sie heute in Sydney, Australien.Meine MeinungStoryIn diesem Buch lernen wir die Italienerin Francesca, die kurz vor der Hochzeit ihren verlobten Alex zu Grabe tragen muss. Als Leser steigt man genau bei der Beerdigung in die Story ein. Die Autorin hat quasi das Pferd von hinten aufgezäumt, denn man nimmt nun in Rückblicken an dem Leben der beiden teil. Francesca flieht auf der Beerdigung und zieht sich in die alte Waldhütte von Alex Familie zurück. Dort verarbeitet sie ihre Trauer und lernt wieder andere Menschen in ihr Leben zu lassen, ihnen zu vertrauen und ein neues Leben zu beginnen. Sie deckt Geheimnisse über Alex auf, die sie immer wieder aufs neue verletzten und die Alex in ein vollkommen anderes Licht setzen.Ich muss gestehen, das die Handlung etwas schleppend daher kommt. Mir fehlte der Spannungsbogen. Wer seichte Liebesgeschichten mag, die ohne große Spannung auskommen, ist hier genau richtig.Schreibstil Das Buch lässt sich eigentlich flüssig lesen, auch wenn ich ein wenig gebraucht habe, da die Autorin sehr ausschweifen und teilweise sehr überladen schreibt. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die tollen italienischen Rezepte zu Beginn eines Kapitels, tolle Idee, die das Buch aufgewertet hat.CharaktereMan lernt neben Francesca noch andere Charaktere kennen, wie zb die Schwester Bella, das schwarze Schaf der Familie. Francescas Vater, der seine Töchter über alles Liebt. Die Familie von Alex, die nach dessen Tot nicht gut auf sie zu sprechen sind, aber leider konnte ich mich in keine der Charaktere hinein versetzen. Sie blieben mir einfach zu blass.Mein FazitEin Buch über Verlust, Trauer und einen Neuanfang. Wer seichte Liebesgeschichten mag, in denen keine große Spannung aufkommt, ist hier genau richtig. Der Schreibstil ist mir etwas zu ausschweifend und die Charaktere sind teilweise zu blass geblieben (zumindest für mich). Ich vergebe gute drei von fünf Leseratten/Sternen und eine eingeschränkte Leseempfehlung. Wenn ihr neugierig geworden seit, macht euch selber ein Bild.

    Mehr
  • eine sehr emotionale und bewegende Geschichte

    Der Geschmack von Salz und Honig
    xxxSunniyxxx

    xxxSunniyxxx

    27. August 2016 um 21:56

    Darum gehts:Süß wie die Liebe, salzig wie das Meer ' so schmeckt das LebenWenige Tage vor der Hochzeit stirbt Francescas große Liebe Alex bei einem Unfall. Kurz darauf erfährt sie, dass ihr vermeintlich perfekter Verlobter Geheimnisse vor ihr hatte. Am Boden zerstört, flüchtet sie in eine kleine Holzhütte in den Wäldern von Washington. Hier kann sie den Duft der Pinienbäume und des nahen Ozeans genießen und den Weg zurück ins Leben finden. Dabei helfen ihr ihre Nachbarn, die sie herzlich in ihrer Mitte aufnehmen. Und vor allem Jack, der sich zusammen mit seiner Tochter Huia in Francescas Herz schleicht.Meine Meinung:"Das Leben wird wieder leichter, duci. Aber du musst es...leben.Verstehst du?" Seite 323Ein sehr bewegendes Buch, es handelt von dem Verlust und Trauer einer großen Liebe. Frances haut während der Trauerfeier ihres Verlobten ab und versteckt sich in einer kleinen Holzhütte um ihre ruhe zu finden. Sie durchläuft die klassischen Trauerphasen Schockphase, Gefühlschaos, Suchen und Sich-trennen und die Neuorientierung. Ihre große italienische Familie macht sich große Sorgen um sie und versucht alles um sie wieder nach Hause zu bekommen, sie soll die Hütte verlassen weil sie da nicht erwünscht und ihre Schwester Bella ist auch wieder da und lässt sie nicht in Ruhe.Trotz vielen hürden,mit den Frankie zu kämpfen hat, schafft sie es wieder am Leben teil zu nehmen. (Ich möchte nicht zuviel vorweg nehmen ;))Richtung schluss musste ich doch ein paar Tränchen verdrücken weil es so emotional war, ich denke das viele an ihrer Stelle das gleiche getan hätten. Das man dann einfach eine Auszeit braucht, aber jeder geht bekanntlich anders mit Verlust um.Der Schreibstil war für mich locker und flüssig und kam gut ins Buch rein.Ich hatte auch das Gefühl durch die Beschreibung der Umgebung das ich in diesem Wald mit der kleinen Hütte bei Frankie sitze und die freundlichen Nachbarn kennenlerne oder ihre verrückte Familia. Es gibt auch viele tolle italienische Rezepte nach einem Kapitel ♥Mein Fazit:Es ist ein sehr emotionales Buch wo man das ein oder andere Tränchen verdrücken kann (wenn man wie ich nah am Wasser gebaut ist), es ist aufjedenfall lesenswert und es gibt auch ein kleines Happy End ;)

    Mehr
  • Eine fesselnde und gefühlvolle Story

    Der Geschmack von Salz und Honig
    leopink

    leopink

    24. August 2016 um 20:37

    Inhalt: Achtung Spoiler: Kurz bevor Frankie und Alex heiraten wollten, stirbt Alex und das Leben von Frankie bricht auseinander.  Sie begibt sich in eine abseits gelegene Hütte im Wald, um Alex noch ein Stück näher zu sein und zu Trauern. Aber einfach nur Trauern kann sie nicht, denn da sind noch die Nachbarn, die sich liebenswert um sie kümmern und sie langsam zurück in die reale Welt befördern. Und zum großen Schreck taucht dann auch noch ihre Schwester auf, mit der sie seit Jahren nicht mehr geredet hat. Als ich dieses Buch gesehen habe, habe ich mich gleich in das Cover verliebt. Das Bild sieht sehr schön aus, allerdings fand ich, dass es nicht ganz so zu dem Titel gepasst hat. Ich hätte lieber Salz und Honig genommen und nicht Zitronen. Aber an sich fand ich den Titel und das Cover unabhängig voneinander sehr ansprechend. Am Anfang habe ich allerdings ein paar Schwierigkeiten gehabt in die Story zu gelangen. Aber am Ende hat es sich sehr gelohnt es zu lesen. Die Autorin hat eine leicht zu lesende Geschichte geschrieben, in der es um Verlust, Neuanfang und die Natur geht, verbunden mit der sizilianischen Kultur. Die Rezepte am Ende von jedem Kapitel sind grandios. Sie beinhalten immer Gerichte, die in dem Kapitel zubereitet wurden.    Zudem befasst sich die Geschichte mit verschiedenen Sichtweisen von Trauer. Hannah Tunnicliffe hat es geschafft, dem Leser den Wald, die Hütte und die Nachbarn so detailliert herüber zu bringen, dass man sich alles sehr schön bildlich vorstellen konnte.   Fazit: Trotz anfänglichen Schwierigkeiten konnte mich das Buch am Ende doch noch faszinieren und bekommt eine klare Leseempfehlung. Aber leider nur 4 Sterne, da der Anfang etwas holprig war.  

    Mehr
  • Schöne Lektüre für Zwischendurch

    Der Geschmack von Salz und Honig
    mona_lisas_laecheln

    mona_lisas_laecheln

    05. August 2016 um 10:13

    Mit dem Unfalltod ihres Verlobten Alex wird Frankie ganz plötzlich aus ihrem perfekten Leben herausgerissen. Der Schmerz ist groß und die gemeinsame Wohnung scheint sie zu erdrücken, weshalb sie sich kurzerhand in Alex Hütte im Wald zurückzieht. Doch auch in der Einsamkeit des Waldes ist Frankie nicht allein. Sie trifft sie die kräuterbegabte Meriam, sowie den Neuseeländer Jack und seine Tochter Huia und beginnt Stück für Stück ihre Trauer aufzuarbeiten. Auch ihre italienische Großfamilie steht ihr zur Seite und ihre lang verschollene Schwester Bella taucht wieder auf... Ich muss gestehen, zu Beginn konnte mich das Buch leider nicht wirklich fesseln und ich habe ein paar Seiten gebraucht um mich in der Geschichte zurecht zu finden, die Geschichte hat mir dann letzten Endes aber auch gut gefallen. Die Rezepte waren eine schöne Beilage zum Buch, es sind auch einige gute Rezepte dabei, die ich gerne nachkochen möchte und sie klingen auch nicht zu kompliziert und extravagant. Auch die Umgebung wurde sehr schön und detailliert beschrieben und man konnte sich die Hütte bildhaft vorstellen. Das klang wie ein schöner Ort und war auch mit den Nachbarn und anderen Waldbewohnern sehr stimmig und harmonisch. Während mir sämtliche Nebencharaktere ans Herz gewachsen sind, konnte ich mit Frankie selber nicht so viel anfangen. Sie war teilweise echt ziemlich unfair und auch wenn sie getrauert hat, war sie mir nicht immer sympathisch. Auch wie sie immer betont hat, dass sie das perfekte Leben hatte, war mir etwas zu viel. Wenigstens sieht Frankie das gegen Ende des Buches auch alles selber ein und man kann ihre Entwicklung im Laufe des Buches mitverfolgen. Frankies Familie und auch Jack, Meriam und Huia mochte ich sehr gerne. Alex Mutter ist mir ein bisschen zu einseitig dargestellt worden. Der Schreibstil war eigentlich durchschnittlich, an sich gut und angenehm zu lesen. Auf S. 44 war bei der Antragsszene ein Namensdreher, der den Lesefluss gestört hat. Alles in allem also durchaus eine gelungene und angenehme Lektüre für Zwischendurch.

    Mehr
  • Frankies Geschichte

    Der Geschmack von Salz und Honig
    Bella5

    Bella5

    04. August 2016 um 10:43

    Cover: Zur Umschlaggestaltung: Das Cover ist einfach wunderschön gestaltet und es macht total Lust auf's Lesen. Definitiv ein Hingucker! Inhalt: " Wenige Tage vor der Hochzeit stirbt Francescas große Liebe Alex bei einem Unfall. Kurz darauf erfährt sie, dass ihr vermeintlich perfekter Verlobter Geheimnisse vor ihr hatte. Am Boden zerstört, flüchtet sie in eine kleine Holzhütte in den Wäldern von Washington. Hier kann sie den Duft der Pinienbäume und des nahen Ozeans genießen und den Weg zurück ins Leben finden. Dabei helfen ihr ihre Nachbarn, die sie herzlich in ihrer Mitte aufnehmen. Und vor allem Jack, der sich zusammen mit seiner Tochter Huia in Francescas Herz schleicht." Meine Meinung: Ich habe den Roman sehr gerne gelesen. Besonders gut gefielen mir die Landschaftsbeschreibungen; auch fand ich es toll, dass Kulinarisches in der Geschichte eine Rolle spielte. Die Erzählperspektive - es gibt eine IchErzählerin - lässt das Ganze eindrücklich und unmittelbar erscheinen. Eigentlich lese ich am liebsten Geschichten mit 1st person narrator. Zwar bietet der Roman kein Actionfeuerwerk, aber die story regt dennoch zum Nachdenken an. Individuum versus Familie, Abschied und Neubeginn, Trauer und Trauerbewältigung spielen eine Rolle. Es gibt schon eine Portion Tiefgang, aber eine Erzählkunst und Analytik à la Dostojewski kann man in diesem Genre (Frauenliteratur/Liebesroman) meines Erachtens nicht erwarten. Volle 5 Sterne vergebe ich nicht, weil es ein paar Fehlerchen gab; wobei ich nicht sagen kann, ob diese schon im Original vorhanden waren. Ich habe die deutsche Übersetzung von Hanne Hammer gelesen. "Der Geschmack von Salz und Honig" hat mir ein paar schöne Lesestunden beschert!

    Mehr
    • 2
  • Der Geschmack von Salz und Honig

    Der Geschmack von Salz und Honig
    Marys_Welt

    Marys_Welt

    12. July 2016 um 10:42

    Inhalt: (übernommen) Wenige Tage vor der Hochzeit stirbt Francescas große Liebe Alex bei einem Unfall. Kurz darauf erfährt sie, dass ihr vermeintlich perfekter Verlobter Geheimnisse vor ihr hatte. Am Boden zerstört, flüchtet sie in eine kleine Holzhütte in den Wäldern von Washington. Hier kann sie den Duft der Pinienbäume und des nahen Ozeans genießen und den Weg zurück ins Leben finden. Dabei helfen ihr ihre Nachbarn, die sie herzlich in ihrer Mitte aufnehmen. Und vor allem Jack, der sich zusammen mit seiner Tochter Huia in Francescas Herz schleicht.Meinung: Mein erstes Buch von Hannah Tunnicliffe und ich werde mir ihren ersten Roman wahrscheinlich nicht besorgen. Ich habe das Buch gewonnen und mich sehr darüber gefreut, da es sehr gut klang und auch das Cover einfach nur ein Traum ist, wie ich finde. Ich brauchte allerdings viel Zeit, um in die Geschichte rein zu kommen. Es fängt mit der Beerdigung ihres Verlobten an und wie sie dann vor Trauer sofort dort weg flüchtet, mitten in die Wälder Washingtons. Was auf dem Klappentext steht, passiert also schon in den ersten paar Seiten. Den Schreibstil fand ich nicht schlecht, allerdings auch nicht so flüssig und leicht, wie ich dachte. Es ist ein ruhiger Familienroman, der sich auch sehr ruhig liest und im Laufe des Buches passiert eigentlich recht wenig. Generell ist im gesamten Buch nicht wirklich was passiert. Ich fand es sehr oft langatmig und sogar langweilig. Es zog sich alles hin, jeden Tag praktisch die gleiche Monotonie, ohne Spannung oder großartige Veränderungen. Francesca hat die gesamte Story in der Hütte verbracht und ab und zu in Rückblenden von Alex und seiner amerikanischen Familie erzählt, wodurch man den Verlobten auch ein wenig kennen lernte. Ich mochte Alex überhaupt nicht. Francesca und ihre italienische Familie dagegen sehr und fand es auch gut, dass sie einen relativ großen Raum eingenommen hatte. Man lernt viel über italienische Sitten und es sind auch einige schöne Rezepte in dem Buch abgedruckt, die man sich näher anschauen mag (was ich auch tun werde). Ansonsten ist das Buch natürlich mit dieser Trauer durchzogen, in der die Hauptprotagonistin schwelgt und alles bekommt einen leicht traurigen Anstrich. Bei einigen Stellen hatte ich Tränen in den Augen, weil es mich so berührt hatte. Das Ende hat mir so, wie es war, leider auch nicht ganz genügt. Es war ein netter Roman und wäre für viele sicher ein schönes Buch, welches sie verschlungen hätten ... bei mir war das leider nicht ganz so. Ich fand das Buch gut, sehr interessant und berührend, allerdings hätte man die Geschichte weiter ausbauen können, mehr Dinge einarbeiten können. 

    Mehr
  • Ein gelungener Roman

    Der Geschmack von Salz und Honig
    LeseKatze

    LeseKatze

    10. July 2016 um 17:57

    Inhalt:Wenige Tage vor der Hochzeit stirbt Francescas große Liebe Alex bei einem Unfall. Kurz darauf erfährt sie, dass ihr vermeintlich perfekter Verlobter Geheimnisse vor ihr hatte. Am Boden zerstört, flüchtet sie in eine kleine Holzhütte in den Wäldern von Washington. Hier kann sie den Duft der Pinienbäume und des nahen Ozeans genießen und den Weg zurück ins Leben finden. Dabei helfen ihr ihre Nachbarn, die sie herzlich in ihrer Mitte aufnehmen. Und vor allem Jack, der sich zusammen mit seiner Tochter Huia in Francescas Herz schleicht.Meine Meinung:Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut es ist schlicht in blau gehalten, und drauf sind Zitronen was perfekt zum Buchtitel passt. Vor allem ist es ein schönes sommerliches Buchcover, was schon erahnen lässt das es eine schöne sommerliche Lektüre ist. Mich hat der Klappentext angespriochen und da auch teilweise die Story in Italien spielt wollte ich dieses Buch unbedingt lesen.Dieser Roman verzaubert mit romantischen Lanschaftsbeschreibungen, interessanten Charakteren mit rätselhaften Familiengeheimnissen und schicksalhaften Verstrickungen über verschiedene Zeitebenen.Da sich stets neue, unerwartete Zusammenhänge und dramatische Wendungen auftun, bleibt man in der Story gefangen, weil man unbedingt wissen will, ob man in den vielseitigen Ahnungen richtig liegt, die einen besonders auf die Hauptakteure bezogen in einem Wechselbad von Gefühlen mit immer neuen Facetten bewegen.Die Charaktere haben mir außerordentlich gut gefallen. Für mich sind sie durch ihre authentische Beschreibung sofort zum Leben erwacht. Sie sind so einzigartig und prägnant, dass man sie einfach in sein Herz schließen muss.Ich mochte am meisten Francesca weil sie aus einer italienischen Familie stammte, und da ich selber Italienerin bin, musste ich bei einigen Dingen echt schmunzeln als die Autorin einige typische italienische Dingen beschrieben hat.Ich habe lange nicht mehr ein so kurzweiliges Buch gelesen, jedes Mal wenn ich auf die Uhr geschaut habe, war plötzlich eine Stunde oder mehr Zeit verflogen, ohne dass ich es überhaupt gemerkt habe. Das Buch entspricht zwar im großen und ganzen den Klischees und Erwartungen des Genres der Schicksals-und Liebesromane, hebt sich aber durch lebhaften und frischen Schreibstil der Autorin positiv ab von Auswandererkitsch und Geschichtsnostalgie. Wie der erste Roman auch, absolut empfehlenswert für alle Leseratten! Was ich noch anmerken möchte das Buch hat sogar auch leckere italieische Rezepte was ich besonders toll finde, drin werde ich definitiv einige Rezepte nach kochen oder nach backen.Fazit: Ich möchte auch gerne noch weitere Bücher von  Hannah Tunnicliffe lesen.

    Mehr
  • Schöne Unterhaltung

    Der Geschmack von Salz und Honig
    Shaushka

    Shaushka

    06. July 2016 um 22:29

    Dieses Buch ist mal wieder in erster Linie eine Cover-Entscheidung. Ich liebe einfach das Motiv! Der Kontrast von den gelben Zitronen und dem blauen Hintergrund, aufgegriffen in den Blaubeeren und der Schale... So schön! <3Der Titel klang dann auch noch irgendwie interessant... Der Klappentext war dann auch noch recht vielversprechend...Naja... Kurzform: Ich musste das Buch haben :DUnd das Beste daran: Es war auch wirklich schön. Ich finde, Hannah Tunnicliffe erzählt diese Geschichte wunderbar einfühlsam. Ich meine, die Handlung setzt direkt bei der Beerdigung von Francescas Verlobtem ein. Also kann man von Anfang an darauf schließen, dass daraus eine Reaktion erfolgen wird.Und diese ist in der Hinsicht, dass Francesca sich zurückzieht, eigentlich auch völlig klar. Was sie dann aber rund um ihr Versteck erlebt, kann man weniger vorhersehen. Und vor allem ist sie weniger allein, als sie es sich wahrscheinlich gewünscht hatte ;)Wieder diese Situation, dass man gar nicht so wirklich viel sagen muss. Das Buch liest sich sehr flüssig, weil einfach jede Menge passiert und man doch endlich die Geheimnisse entdecken möchte.Hannah Tunnicliffe schreibt mit so viel Gefühl und Weisheit. Einfach großartig.Die Charaktere sind auch durch die Bank sympathisch. Vielleicht bis auf die Mutter des Verstorbenen, obwohl ich auch diese bis zu einem gewissen Grad verstehen kann.Kleine Abzüge mache ich, weil das Buch zwar etliche Überraschungen bereithält, aber auch ein paar Dinge, die einfach von Anfang an klar sind. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht. Also falls noch jemand eine schöne Urlaubslektüre sucht... ;)

    Mehr
  • Der Geschmack von Salz und Honig

    Der Geschmack von Salz und Honig
    christiane_brokate

    christiane_brokate

    03. July 2016 um 16:55

     Klappentext: Süß wie die Liebe, salzig wie das Meer – so schmeckt das Leben Wenige Tage vor der Hochzeit stirbt Francescas große Liebe Alex bei einem Unfall. Kurz darauf erfährt sie, dass ihr vermeintlich perfekter Verlobter Geheimnisse vor ihr hatte. Am Boden zerstört, flüchtet sie in eine kleine Holzhütte in den Wäldern von Washington. Hier kann sie den Duft der Pinienbäume und des nahen Ozeans genießen und den Weg zurück ins Leben finden. Dabei helfen ihr ihre Nachbarn, die sie herzlich in ihrer Mitte aufnehmen. Und vor allem Jack, der sich zusammen mit seiner Tochter Huia in Francescas Herz schleicht.   Meine Meinung:  Das  Cover: Sehr schlicht gehalten,geheimnisvoll mit sehr harmonischen Farben, im Regal eher unauffälliger erst der 2.Blick und Klappentext haben mich auf das Buch aufmerksam und neugierig gemacht. Am Anfang hatte ich Probleme in das Buch hinein zukommen,mich in die Charaktere  einzufühlen und mich auf ihre Geschichte einzulassen. Daher habe ich es erst einmal weg gelegt und nach ein paar Wochen nocheinmal probiert.Und ich muss sagen dieses Mal war der Zauber da, das Buch war sehr emotional traurig aber auch eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Mut, Neuanfang,Geheimnisse und Trauer Bewältigung.   Francesca eine junge Frau die einen schweren Schicksalschlag erlitten hat, kurz vor  ihrer Hochzeit stirbt ihr Mann Alex. Sie flüchtet in die Hütte ihres Verlobten ,sie braucht Abstand ,Ruhe und das alleine sein. In dieser Hütte ist alles als ob Alex noch da ist sie kann ihn spüren und  mit ihm reden . Diese Auszeit tut ihr gut aber dennoch ist sie nie allein ihre Schwester Bella taucht urplötzlich auf ,die sie sehr verletzt hat und will sich mit ihr versöhnen. Es ist kein herankommen an Francesca sie wird unnahbar nur das kleine Nachbarsmädchen und die übrigen Nachbarn schaffen es sie wieder ins Leben zu holen, sich der Probleme zu stellen und mit Bella und ihrem Leben neu anzufangen.Summer aus der Stadt und Bekannte von Alex hat ein dunkles Geheimnis das Francesca sehr trifft und verletzt.Die Mutter von Daniel und ihrem Verlobten Alex hat auch ein Geheimnis ,will sie aus der Hütte bekommen aber man hat von Anfang an das Gefühl das dort mehr dahinter steckt. Was es auch tat! Francesca ist einem sehr sympathisch der Leser würde sie am liebsten in Arm nehmen und ihr helfen die Trauer zu überwältigen. Aber leider kann bei so einem Schicksalschlag keiner helfen nur selber kann man schauen damit klar zu kommen . Klar ist es einfacher wenn man Unterstützung von ausen bekommt durch Freunde Familie oder Nachbarn. Einfach das Gefühl zu haben es ist jemand da wenn die Person jemand braucht zum reden, lachen oder kochen zum Beispiel. Bella fand ich von Anfang an merkwürdig sie ist das Gegenteil von Francesca und hat sich auch nicht in mein Herz geschlossen . Ich fand vom Charakter eher flippig, cool zeitweise sogar arrogant und ihr Benehmen ist zeitweise wie ein kleines Kind nicht wie ein   Erwachsener. Ich fand sie hat viele Grenzen überschritten zum Beispiel das sie bei Francesca vor der Tür im Auto übernachtet hat ,Partys gefeiert  hat usw.   Bellas und Francescas Vater ist der typische italienische Vater er will seine Kinder beschützten und man muss ihn einfach lieb haben wie denn Rest der Familie. Dennoch akzeptiert er denn benötigten Freiraum von Francesca und gibt ihn ihr auch zeigt ihr aber auch das sie als Familie immer für sie da sind.    Alle Nachbarn und Freunde sind einfach Klasse und Der Leser lernt sie schnell lieben auch das kleine Nachbarsmädchen Huia. Sie alle helfen Francesca über eine schwere Zeit hinweg.Durch die Hilfe einer Nachbarin wird ein Geheimnis aufgedeckt das sehr schmerzhaft ist für Francesca. Daniel der Bruder von Alex und die Mutter von Alex sind sehr unterschiedlich. Die Mutter von Alex wirkt verbittert klar sie hat einen Sohn verloren aber sie tut alles das Francesca nicht das bekommt was ihr zu steht , sie gibt ihr die Schuld an dem Unfall. Daniel ist ein guter Freund und auch immer für Francesca Da. Mein Fazit: Der Trip in die Hütte war sehr emotional ,spannend und geprägt von vielen Gefühlen. Es zeigt das man Menschen braucht die einem Lieben immer für einen da sind aber denn nötigen Abstand akzeptieren denn man in so einer Situation braucht. Durch alle Leute in diesem Buch  wurde der Leser auf eine traurige aber schöne Geschichte mit Liebe und Verlust . Aber auch das Thema Neuanfang und verzeihen spielt eine große Rolle. Dieser Roman ist sehr schön geschrieben er zieht denn Leser in seinem Bann teilweise etwas langatmig aber  ein sehr schöner Sommerroman .  3 1/2 von 5 Punkten

    Mehr
  • Das Buch zeigt mit hervorragendem Tiefgang Reaktionen und Lebensentwürfe auf, die es teils zu überde

    Der Geschmack von Salz und Honig
    Gudrun67

    Gudrun67

    03. July 2016 um 12:47

    Die Autorin erschafft die jeweiligen Stimmungen so vortrefflich, dass der Leser mitfühlt und - erlebt. Ins Geschehen eintauchen ist hier ein Leichtes.Das Buch benötigt keinerlei Einlesezeit, denn der Leser wird von Anfang an ins Geschehen eingebunden. Die "Beilagen", sprich leckere italienische Rezepte, sind auf jeden Fall zu empfehlen, sie nachzukochen.....miammmiiiiiii....., da spürt man gleich die Liebe zum Detail. Liebevolle Seitenhiebe auf die italienische Lebensart und Familienbräuche sind immer wieder ins Geschehen eingeflochten. Familiäre Verstrickungen sowie deren Folgen und Auswirkungen sind authentisch und nachvollziehbar und geben dem Buch zusätzlichen Tiefsinn. Zudem hat die Autorin sehr gelungene Spannungsmomente einfließen lassen. So ist der Leser darauf erpicht, des Rätsels Lösung zu entschlüsseln. Der Umgang mit Trauer der verschiedenen Charaktere ist trotz der Unterschiedlichkeit so gut geschildert, dass der Leser die einzelnen Personen verstehen kann. Das Buch handelt von Francesca, die ihren Verlobten kurz vor der geplanten Hochzeit, auf grausame Weise verliert. Jetzt treffen Trauer und Schmerz der Familien aufeinander. Francesca ist dem Ganzen nicht gewachsen und entflieht in die Einsamkeit. Die unterschiedlichen Verhaltensweisen stiften teils Verwirrung, teils Hass und Rache. Ein Zitat möchte ich noch erwähnen, das den Inhalt auch sehr gut umschreibt: "Mir kommt der Gedanke, dass wir Dinge nur dann wirklich wahrnehmen, wenn sie plötzlich für uns nützlich sind" Mein Fazit: Das Buch zeigt mit hervorragendem Tiefgang Reaktionen und Lebensentwürfe auf, die es teils zu überdenken lohnt

    Mehr
  • weitere