Hanne Holms

 3,4 Sterne bei 21 Bewertungen
Autorin von Balearenblut, Kriminelles Kopenhagen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Hanne Holms

Traumberuf und Traumberufung: Die Stuttgarterin Hanne Holms lebt den Traum vieler Menschen. Als Reisejournalistin ist sie auf der ganzen Welt unterwegs und arbeitet dort, wo andere Urlaub machen. So war sie beispielsweise bereits auf den Balearen, in der Toskana und in Portugal.

Auf ihren Reisen findet sie stets die beste Inspiration – perfekt für ihren zweiten Traumberuf. Denn in ihrer freien Zeit schreibt sie am liebsten Kriminalromane, die an bezaubernden Urlaubsorten spielen. Und genau wie Holms selbst, ist auch ihre Protagonistin Lisa Langer, Reisejournalistin und heimlicher Kriminalfan, mit Feuereifer bei den Ermittlungen dabei.

Alle Bücher von Hanne Holms

Cover des Buches Balearenblut (ISBN: 9783492310369)

Balearenblut

 (11)
Erschienen am 02.06.2017
Cover des Buches Fado fatal (ISBN: 9783492314381)

Fado fatal

 (3)
Erschienen am 02.05.2019
Cover des Buches Kriminelles Kopenhagen (ISBN: 9783492315081)

Kriminelles Kopenhagen

 (5)
Erschienen am 04.05.2020
Cover des Buches Italienische Intrigen (ISBN: 9783492310376)

Italienische Intrigen

 (2)
Erschienen am 02.05.2018

Neue Rezensionen zu Hanne Holms

Neu
Cover des Buches Kriminelles Kopenhagen (ISBN: 9783492315081)U

Rezension zu "Kriminelles Kopenhagen" von Hanne Holms

Spannung in Kopenhagen
ulla_leuwervor 10 Monaten


Meine Meinung:
In meinen Rezensionen erwähnte ich es schon öfter, dass mich Cover "ansprechen" und besonders neugierig auf ein Buch machen. Bei diesem Buch war es dann mal wieder soweit. Kopenhagen - Lolland - Dänemark - Krimi, alles Stichworte, wo ich sofort reagiere und natürlich Nyhavn! Gerne gehe ich immer wieder dahin und begeistere mich an diesem Anblick.
Das war nun der Grund, dass ich Lisa Langer im vierten Fall, an dem sie mitarbeitet, erneut treffen sollte. Dies sollte allerdings kein Problem für mich werden. Das Buch ist abgeschlossen, ich fand mich bestens zurecht und Informationen aus den beiden mir fehlenden Büchern waren nicht erforderlich.
Lisa Langer und Fred Hamann machten sich auf den Weg nach Lolland. In Nysted sollten sie ihren Auftraggeber treffen und alle erforderlichen Unterlagen für ihren Auftrag erhalten. Allerdings entwickelte sich alles etwas anders und es gab für die Protagonistin manch brenzlige Situation. Für mich war es spannend und vor allem wurde ich immer neugieriger. Es traten immer mehr Beteiligte auf und es wurde für mich etwas unübersichtlich, wer hat denn nun wem welchen Auftrag erteilt? Natürlich gab es am Ende eine Auflösung mit Überraschung für mich.
Dieses Buch wird unter anderem mit der Aussage beworben, dass es ein neuer unterhaltsamer Urlaubskrimi von Hanne Holms ist und das nicht nur für Dänemarkfans. Da kann ich zustimmen, denn es wird viel interessantes über die Gegend und vor allem über das Essen erwähnt. Begeistert hat mich, dass es am Ende des Buches Rezepte bzw Beschreibungen gibt, was in Dänemark gegessen wird. Außerdem hat es mich persönlich gefreut, dass ich auf diesem Weg mal wieder nach Dänemark reisen konnte. Die Orte sind mir alles bekannt und das Wiedersehen hat mir gefallen.


Fazit:
Unterhaltsam und spannend fand ich diesen Krimi. Die Reise nach Dänemark hat mir gefallen und wird andere Krimileser ebenfalls begeistern. Vielleicht möchte ja doch der eine oder die andere in das Land reisen, wo es tatsächlich nicht immer kriminell sondern mehr "hyggelig" zugeht. Auf jeden Fall möchte ich eine Leseempfehlung zu diesem Buch geben.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Kriminelles Kopenhagen (ISBN: 9783492315081)annlus avatar

Rezension zu "Kriminelles Kopenhagen" von Hanne Holms

Bandenkriege in Kopenhagen
annluvor 10 Monaten

Fred und Lisa freuen sich auf ein paar idyllische Tage in Dänemark. Eingeladen hat sie der Verleger Jens Hoven, für den sie in einer Erbschaftsangelegenheit ermitteln sollen. Ihm wurde von Geschäftspartnern seines verstorbenen Onkels gedroht, einen Teil des Erbes abzugeben. 



Das Buch war mein erstes aus der Reihe. Auch wenn zu Beginn ein paar Hintergrundinformationen zu Fred und Lisa gegeben werden, blieben sie für mich etwas farblos. Der einleitende Teil bringt sie nach Lolland, wo die Atmosphäre idyllisch – dadurch aber etwas langatmig – beschrieben wird. Erst das Auftauchen eines verrückten Alten, eines geheimnisvollen Polizisten und neuer Infos durch den Anwalt haben mehr Schwung in die Sache gebracht. Nur lief die Geschichte – für mich ganz unerwartet, da ich mich schon an das Idyll der Insel gewohnt hatte – nun in Richtung Kopenhagen. Das brachte einen Bandenkrieg mit sich. Nicht nur passten für mich die Mafiaangelegenheiten nicht wirklich zum ländlichen Krimi, auch konnte ich mir keinen Reim darauf machen, warum die Ermittler plötzlich gewaltbereit erschienen. Vielleicht fehlte mir da der Hintergrund, aber junge Schläger festzuhalten um sie dann zu befragen, schien mir doch sehr radikal und abseits von dem, was ich mir besonders bei Lisa erwartet hätte. Was bringt eine Reisejournalistin und Krimiautorin dazu, solches Verhalten gutzuheißen? Ich konnte mir keinen Reim darauf machen. 


Fazit: Weder mit den Charakteren noch mit der Handlung konnte ich viel anfangen. 

Kommentare: 5
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Cover des Buches Fado fatal (ISBN: 9783492314381)SuEdelmanns avatar

Rezension zu "Fado fatal" von Hanne Holms

Unterhaltsame Geschichte für Portugal-Fans
SuEdelmannvor einem Jahr

https://www.susanne-edelmann.de/2019/06/fado-fatal/

Schon seit Jahren bin ich ein großer Portugal-Fan und ich denke gerne an unsere Urlaube in Lissabon, an der Algarve und zuletzt in Porto zurück. Wie bei jedem Urlaub, habe ich auch hier immer nach passender Lektüre gesucht, also nach Krimis und Romanen, die am jeweiligen Reiseziel spielen. Da war die Auswahl bis vor einigen Jahren leider nicht sehr groß, aber inzwischen hat sich das geändert. Vor allem in Lissabon und an der Algarve spielen einige Krimis. Porto hingegen – immerhin Portugals zweitgrößte Stadt, aber touristisch längst nicht so bekannt wie Lissabon – ist literarisch noch nicht so breit vertreten, schien es mir.

Umso größer war meine Freude, als ich zufällig von diesem Krimi erfuhr. Und vor allem im ersten Teil der Lektüre schwelgte ich förmlich in Erinnerungen, bewegt sich die Protagonistin doch genau dort, wo auch wir uns im Urlaub gerne aufgehalten haben. Die Protagonistin Lisa ist Reisejournalistin und will sich nach einem Auftrag, der sie auf den Spuren der Portugalkrimis nach Lissabon und an die Algarve geführt hat (da haben wir’s wieder…) noch privat ein wenig in Porto aufhalten. Dazu hat sie ein Gästezimmer im Restaurant „Triangulo“ an der Ribeira, dem beliebten Ufer des Flusses Douro, gebucht.

Dort angekommen, stellt sie jedoch schnell fest, dass im Lokal das pure Chaos herrscht: Wirtin Ana scheint heillos überfordert, sie managt Küche, Bedienung und Vermietung der Gästezimmer ganz allein. Kurzerhand packt Lisa mit an und gewinnt dadurch Anas Vertrauen. So erfährt sie, dass Anas Eltern, denen das Lokal eigentlich gehörte, erst vor kurzem bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen sind. In Anas Freundeskreis wird spekuliert, dass es sich dabei gar nicht um einen Unfall, sondern um Mord gehandelt hat. Denn Anas Mutter entstammte der alteingesessenen Familie Pleider, die seit Ewigkeiten im Clinch mit der nicht minder alteingesessenen Familie Lubke liegt. Eventuell ist die Familie Lubke scharf auf das Lokal „Triangulo“ und versucht mit allen Mitteln, es an sich zu reißen.

Der Verdacht erhärtet sich, als in Anas Essensvorräten Rasierklingen gefunden werden und wenig später sogar noch ein Brand ausbricht. Die Polizei bleibt jedoch sehr vage in ihren Ermittlungen. Lisas Spürsinn ist geweckt und gemeinsam mit Anas Freunden und Familie beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Das allerdings passt einigen Leuten so gar nicht in den Kram und Lisa gerät in große Gefahr.

Der Krimi führt im weiteren Verlauf von Porto hinein ins Dourotal, die Anbauregion des Portweins, für den Porto berühmt ist. Da war bei mir der Wiedererkennungswert nicht ganz so hoch wie in Porto selbst, aber inzwischen hatte mich die Geschichte schon in ihren Bann gezogen. Wobei ich den Kriminalfall an sich trotz einer überraschenden Auflösung dann doch eher vorhersehbar fand. Und auch die Figuren blieben etwas blass, Lisas Emotionen wurden eher spärlich thematisiert, so dass es mir schwer fiel, richtig mit ihr mitzufiebern.

Alles in allem aber eine sehr unterhaltsame Geschichte, vor allem geeignet für Portugal-Fans und solche, die es werden wollen.

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