Hanne Nehlsen Strandräuber

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Inhaltsangabe zu „Strandräuber“ von Hanne Nehlsen

Friesen überfällt man nicht! Frerk Thönnissen ist von seinem Urlaub auf Tuvalu zurückgekehrt und hat seinen Dienst als Polizist auf Pellworm wieder aufgenommen. Obwohl Hochsaison ist, rechnet er nicht mit besonderen Vorkommnissen. Dann jedoch wird die Sparkasse der Insel überfallen. Thönnissen veranlasst sofort, dass niemand mehr das Eiland verlassen kann, bis ein Großaufgebot der Festlandspolizei eintrifft. Doch die Täter bleiben verschwunden. So steht der Verdacht im Raum, dass Einheimische die Tat verübt haben. Hauptkommissar Hundt aus Husum soll die weiteren Ermittlungen vornehmen. Alle Unterkünfte sind ausgebucht, und Hotelier und Bürgermeister Feddersen vergibt das letzte freie Zimmer an zwei undurchsichtige Russen, die schnell in Verdacht geraten, aber ein Alibi aufweisen können. Notgedrungen zieht der unbeliebte Hundt bei Thönnissen ein. Plötzlich wird ein Toter gefunden. Die beiden Polizisten vermuten, dass es einer der beiden Bankräuber ist, der von seinem Komplizen ermordet wurde, um die Beute nicht teilen zu müssen. Aber wer ist der zweite Täter? Ein Einheimischer, der von der ungewöhnlich großen Menge Bargeld wusste?

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    Strandräuber
    tigerbea

    tigerbea

    15. August 2014 um 19:23

    Auch im zweiten Teil von Hanne Nehlsen´s Pellworm-Serie muß sich Frerk Thönnissen mit einem Verbrechen herumärgern: Die Sparkasse wurde überfallen.  Und wieder soll ihm Hauptkommissar Hundt vom Festland behilflich sein. Und dieser wittert hinter einfach jedem einen Verdächtigen, egal, ob es die russischen Urlauber sind, Bürgermeister Feddersen, der Sparkassenleiter oder die Ipsen-Brüder - für Hundt kommt jeder in Frage. Doch wer war es wirklich? Auch die Fortsetzung von "Tod im Watt" ist wieder ein Volltreffer. Der Schreibstil ist auch hier einfach herrlich fließend, das Buch liest sich wie von selbst. Die humoristischen Einlagen sind herrlich - vor allem durch die vielen Fettnäpfchen und Verdächtigungen von Hauptkommissar Hundt. Denn dieser kommt auch hier einfach nur witzig rüber und bekommt von den Insulanern ordentlich sein Fett weg. Die Charaktere sind sehr liebevoll beschrieben, man freut sich richtig, auf alte Bekannte zu treffen. Auch hier ist der Lokalkolorit groß: Pellworm wird so toll beschrieben, man möchte sofort die Koffer packen und hin fahren. Ein tolles Buch für den Strandkorb und zum Träumen vom nächsten Urlaub!

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