Hanne Tügel Projekt Schlaraffenland

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Inhaltsangabe zu „Projekt Schlaraffenland“ von Hanne Tügel

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  • Rezension zu "Projekt Schlaraffenland" von Hanne Tügel

    Projekt Schlaraffenland
    sddsina

    sddsina

    13. May 2012 um 17:47

    Ich bin vor allem durch den Klappentext auf dieses Buch aufmerksam geworden, da das Cover mich nicht so sehr anspricht. Erwartet hatte ich ein intelligentes, spannendes Buch mit einer tiefen Geschichte über die Lebensmittelindustrie. Bekommen habe ich ein paar interessante Fakten, die einen durchaus noch einmal über sein Essen nachdenken lassen. Die Geschichte in die das ganze verpackt wird ist dagegen aber absolut langweilig und überhaupt nicht fesselnd. Zum Inhalt: Der Lebensmittelkonzern Fosco plant ein neues Glücksfett in Keksen verarbeitet, welches fröhlich und friedlich stimmen soll. Zu hohe Dosierungen machen Menschen allerdings lammfromm. Katharina, eine junge Psychologin bei Fosco, interessiert sich sehr für das neue Projekt. Im Laufe ihrer Arbeit entdeckt sie jedoch, dass Fosco bereit ist über Leichen zu gehen um das neue Projekt gelingen zu lassen... Im Prinzip verspricht der Klappentext wirklich einiges an Spannung. Über Seiten passiert aber irgendwie gar nichts. Man bekommt zwar einen ganz guten Eindruck wie skrupellos diese Geschäftsleute doch vorgehen, aber der Rest erschien mir im Nachhinein einfach sinnlos. Ständig werden die Perspektiven gewechselt, meist ist man als Leser nah bei Katharina und ihrem Privatleben. Sie war für mich keine gute Protagonistin, da wirklich keinerlei Identifikation mit ihr vorhanden war. Die Beschreibung ihrer Person war absolut unzureichend, ich habe sie immer als störend empfunden. Im Laufe des Buches entwickelt sich auch eine ganz schwache Liebesgeschichte, die allerdings kaum zuende verfolgt wird und für mich sehr konstruiert rüberkam, damit die Geschichte überhaupt irgendwie zusammenpasst. Für mich war das Buch irgendwie konfus und absolut langweilig. Ich habe regelmäßig überlegt es abzubrechen, aber immer noch gehofft, dass ich irgendwann mal auf eine richtige Geschichte stoßen würde. So oft wie bei diesem Buch bin ich abends sicher noch nie eingeschlafen. Die 2 Sterne gebe ich für doch einige interessante Fakten, die ich zwischendurch noch aufschnappen konnte, und das immerhin ansatzweise interessante Ende, wo man doch nochmal ganz kurz ein Aha-Erlebnis bekommt. Genau das hat mir auf den ganzen Seiten davor so sehr gefehlt. Dieses Buch kann ich höchstens Leuten empfehlen, die sich für die bösen Geheimnisse der Lebensmittelindustrie interessieren. Obwohl mich dieses Thema auch nicht kalt lässt, fand ich das Buch einfach nur langweilig und Zeitverschwendung. Das Ende ist zwar ganz okay und die Fakten manchmal sogar noch interessant, aber das reicht mir nicht um mich durch ganze 350 Seiten zu quälen. Für mich einfach nur: ein sehr sehr langatmiges und langweiliges Buch.

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