Hannelore Elsner Im Überschwang

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Inhaltsangabe zu „Im Überschwang“ von Hannelore Elsner

Hannelore Elsner ist die Grande Dame des deutschen Films, die große Schauspielerin, mit allen wichtigen Preisen ausgezeichnet und vom Publikum verehrt. Jetzt blickt sie zurück auf ihr abwechslungsreiches Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. In Worten voll Kraft, Wärme und Zärtlichkeit erzählt sie von ihrer Kindheit, der ersten Liebe, von ihren Erfahrungen als junge Schauspielerin, ihrer Liebe zum französischen Film, von Schmerz und Verlust, vom Glück des Älterwerdens und von ihrem späten Triumph als eine der großartigsten Charakterdarstellerinnen Deutschlands.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

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    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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  • Rezension zu "Im Überschwang" von Hannelore Elsner

    Im Überschwang
    rumble-bee

    rumble-bee

    30. August 2011 um 11:07

    Biographien gehören für mich mit zu den am schwersten zu rezensierenden Büchern. Denn man bewegt sich auf einem unglaublich schmalen Grat, wenn man über solche Bücher spricht. Gefallen sie einem, liegt das nicht selten daran, dass die Person schlicht ein interessantes Leben geführt hat. Da kann der Schreibstil noch so flüchtig oder stümperhaft sein. Gefallen sie einem nicht, gilt im Umkehrschluss ähnliches. Bei Hannelore Elsner wird die Lage zusätzlich dadurch kompliziert, dass ich sie schon vor dem Lesen des Buches als Person und Schauspielerin sehr mochte. Ich musste mich sehr anstrengen, das Buch wirklich "als Buch" zu lesen, um zu wissen, ob es nun ein gutes Buch ist oder nicht. Damit ich mich sachlich dazu äußern kann. Sagen wir es vorneweg mal so: Ich habe es, auch "als Buch", gerne gelesen, habe Stil und Wärme genossen. Dennoch verleihe ich "nur" vier Sterne, weil ich mich eben auch zu sagen traue, dass mir einige Dinge aufgefallen sind, die ich mir als Leser anders gewünscht hätte. Ich habe es so empfunden, dass das Buch im wesentlichen in zwei Teile zerfällt. Oder anders gesagt, dass sich die Schreibweise nach der Hälfte ändert. Kindheit und Jugend, bis hin zu den ersten Rollen in Filmen, empfand ich als ein "organisches Ganzes". Die Autorin vermittelt hier ein kontinuierlich gewachsenes Bild ihrer selbst. Alles strahlt eine unmittelbare Sinnlichkeit und Freude am Leben aus, und einen starken Bezug zu "ihren" Menschen, wie sie selber auch sagt. Natur, Klosterschule, Verlusterfahrungen, Einsamkeit - durch diese ganze Zeit hindurch blieb sie doch "sie selbst", und entwickelte ihre Persönlichkeit. Mehr oder weniger durch Zufall wurde sie Schauspielschülerin, und bekam ihre ersten Rollen. Die sie im Prinzip auch nur annahm, um erstmal was zu verdienen. Und genau hier beginnt die erzählerische Kontinuität zu bröckeln. Sie erklärt eigentlich nie genau, warum sie nun doch Schauspielerin blieb. Es werden einfach nur noch bekannte Rollen aufgezählt, Filme, Projekte. Und wichtige Menschen, die ihr begegneten, und die wichtig für ihre Karriere waren. Spätestens mit der Geburt ihres Sohnes wird das Buch dann nur noch anekdotisch, und das fand ich halt schade. Sicher ist es schwierig, "alles" aus einem Leben zu erzählen - ja wenn nicht gar unmöglich. Dennoch, ich fand, sie hat ab der Mitte des Buches nur noch Rosinen herausgepickt, und jeweils ein wenig kommentiert. Besonders bei ihren Männergeschichten hatte ich den Eindruck, dass sie viel weggelassen hat, vieles nur angerissen. Das mag natürlich auch daran liegen, dass ich persönlich grundsätzlich andere Vorstellungen habe, was "Beziehungen" angeht. Aber merkwürdig ist es schon: Männer, mit denen sie eine lebenslange Freundschaft verband oder verbindet, werden ausführlich porträtiert, wohingegen diejenigen, mit denen sie sogar verheiratet war, nur am Rande erscheinen. Und der Vater ihres Sohnes, der Regisseur Dieter Wedel, wird sogar beinahe vollkommen verheimlicht. Nur in gefühlten zwei Sätzen taucht er auf. Namentlich sogar nur ein einziges Mal, ich habe gezählt! Nun, und es wird erlaubt sein, sich darüber zu wundern. Mir fiel auch auf, dass die Kapitel über ihre späteren Rollen im Prinzip nur für diejenigen Leser wirklich verständlich sind, die Hannelore Elsner in diesen Rollen auch gesehen haben. Jemandem, der sie als "Die Unberührbare" oder als Gräfin Rostova in "Krieg und Frieden" nie gesehen hat, wird nicht wirklich erklärt, worum es in diesen Rollen eigentlich geht, wie sie an die Rollen kam, wer diese Personen waren. Das muss man sich alles aus dem Kontext zusammenreimen. Ein Film-Lexikon ist dieser Teil des Buches also sicher nicht! Es wirkt eher wie Auszüge aus ihrem persönlichen Tagebuch. Und als vollkommen verquast und vergeistigt empfand ich schließlich ein Gespräch, ein Interview, das gegen Ende des Buches wiedergegeben wird, und das sie mit ihrer persönlichen Assistentin über ihr Herangehen an die Schauspielerei führte. Das kann man getrost weglassen, und verpasst nichts wesentliches. Wie gesagt, verleihe ich dennoch vier Sterne. Und das liegt einfach an der Sprache, und an der Persönlichkeit, die durch diese Zeilen hindurchschimmert. Authentisch wirkt das, was sie da von sich gibt, allemal, stilistisch sehr ansprechend, und durch und durch sinnlich. Halt nur gegen Ende recht "auszugsweise". Als echter Fan kann man bedenkenlos zu diesem Buch greifen. Als Laie, der sich über die Person Hannelore Elsner grundsätzlich informieren möchte, nur bedingt.

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  • Rezension zu "Im Überschwang" von Hannelore Elsner

    Im Überschwang
    Cibo95

    Cibo95

    17. July 2011 um 08:43

    Ein gutes Buch ... Hannelore Elsner schreibt gefühlvoll über ihr interessantes Leben, über das junge Mädchen, das schon viel vom Schicksal erleiden muss und über den Werdegang der Schauspielerin. Eine sensible Frau, die ihren eigenen Weg gegangen ist ... auf ihrem Weg begegnen ihr viele Menschen, besonders Männer, die immer nur für kurze Zeit ihren Weg kreuzen. Mein Lieblingsfilm mit ihr ist "Hanami - Kirschblüten". In ihrer Biografie erzählt sie, wie sie sich auf ihre Rollen vorbereitet, wie sie in die Charaktere eintaucht. Das macht sie meiner Meinung nach sehr überzeugend.

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