Hannelore Mezei

 4,1 Sterne bei 11 Bewertungen

Lebenslauf von Hannelore Mezei

Hannelore Mezei stammt aus Graz, studierte Germanistik, lebte in Zimbabwe und Südkorea und arbeitete viele Jahre als Redakteurin und Medizinjournalistin in Wien. Heute lebt sie in Wien und Velden am Wörthersee, schreibt Sachbücher und gemeinsam mit Christine Grän die Glück-Krimis.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Hannelore Mezei

Cover des Buches Glück in der Steiermark (ISBN: 9783869139975)

Glück in der Steiermark

 (6)
Erschienen am 07.02.2019
Cover des Buches Glück am Wörthersee (ISBN: 9783869136318)

Glück am Wörthersee

 (5)
Erschienen am 06.06.2016
Cover des Buches Glück in Wien (ISBN: 9783869138831)

Glück in Wien

 (4)
Erschienen am 30.01.2018
Cover des Buches Glück in Salzburg (ISBN: 9783747201138)

Glück in Salzburg

 (3)
Erschienen am 04.09.2020
Cover des Buches Glück im Burgenland (ISBN: 9783747202982)

Glück im Burgenland

 (2)
Erschienen am 27.10.2021

Neue Rezensionen zu Hannelore Mezei

Cover des Buches Glück im Burgenland (ISBN: 9783747202982)
twentytwos avatar

Rezension zu "Glück im Burgenland" von Christine Grän

Geständnis mit Seeblick
twentytwovor einem Jahr

Chefinspektor Glück, der nach seiner Verbannung endlich wieder in Wien ermitteln darf, sieht mit gemischten Gefühlen, dem auf Betreiben seines alten Freunds Fassl gebuchten Tauchkurs am Wildstätter See entgegen. Als sie dann ausgerechnet bei ihrem ersten Tauchgang einen Toten finden, scheinen sich seine Ahnungen aufs Schlimmste zu bestätigen. Da der Kurs nach dem erschreckenden Fund ohnehin fürs erste auf Eis gelegt ist, ist er nur zu gerne bereit den örtlichen Postenkommandanten zu unterstützen. Aber so richtig rund läuft es trotzdem nicht und Glück sieht sich gezwungen zu unkonventionellen Mitteln zu greifen.

Fazit
Eine kurzweilige Geschichte, die als humorvolle Groteske mit ernstem Hintergrund für beste Unterhaltung sorgt.

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Cover des Buches Glück am Wörthersee (ISBN: 9783869136318)
Daphne1962s avatar

Rezension zu "Glück am Wörthersee" von Christine Grän

Glück am See
Daphne1962vor 2 Jahren

Kurzmeinung: Ein lesenswerter, leichter Krimi mit herrlich amüsanten Beschreibungen.

Für Martin Glück aus Wien läuft es derzeit gar nicht gut. Skiunfall mit anschließender Reha, die er hasst und vorzeitig verlässt. Das hätte er mal nicht machen sollen, denn jetzt hat er auch noch Beziehungsstress, der ihm auch noch zusätzlichen Ärger mit dem Job einbringt.

Er flüchtet sich an den Wörthersee und mietet sich bei Romana in ihrer alten Hotel-Villa ein, dort verbrachte er als Kind zahlreiche Urlaube mit erfreulichen Kindheitserinnerungen. Bis sein Vater spurlos verschwand. Mit der erhofften Ruhe ist es dann auch schnell vorbei, als eine junge Frauenleiche im See auftaucht.

Der Wörthersee ist eine sehr beliebte Gegend für Millionäre und Kunstliebhaber, die um die letzten Seegrundstücke wetteifern. Gehen sie dafür über Leichen? Mit Kontrollinspektorin Lily Prokopp geht Martin Glück auf Tätersuche und schnell wird ihm klar, jeder hätte ein Motiv gehabt.

Nachdem ich bereits von der Autorin schon "Heldensterben" gehört habe, nahm ich mir den ersten Band der Kommissar Glück-Reihe vor. Die Beschreibungen der Figuren, wie man sie nur in Österreich finden kann mit ihren Eigenarten, die sind mal was ganz besonderes. Freue mich schon auf einen weiteren Fall, der in Wien angesiedelt ist.  

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Cover des Buches Glück in der Steiermark (ISBN: 9783869139975)
Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Glück in der Steiermark" von Christine Grän

Mysteriöse Todesfälle in der Grazer Schönheitsklinik
Bellis-Perennisvor 2 Jahren

Chefinspektor Martin Glück ist nach dem Faustschlag auf seinen Vorgesetzten nach wie vor in Ungnade, aber frisch geschieden. Wegen seines guten kriminalistischen Gespürs, wird er immer wieder gerade dort eingesetzt, wo Not am Mann ist. Diesmal führt ihn die im Landeskriminalamt Graz herrschende Gastroenteritis in die steirische Landeshauptstadt.  

Für ihn ist es wie Heimkommen, kennt er doch die Stadt aus seiner Studentenzeit, wenn da nicht die unverhohlene Abneigung seines jungen Kollegen Felix Wagner wäre.  

Doch zwei mysteriöse Todesfälle im Dunstkreis der Privatklinik im Hilmteichviertel halten die beiden Kriminalbeamten in Atem. Ausgerechnet die Journalistin, die eine Biografie des Klinikchef schreiben soll, wurde nach einer Nasenkorrektur tot aufgefunden. Die zweite Tote ist eine Schauspielerin, die derzeitige Geliebte des Regisseurs am Grazer Schauspielhaus.  

Im Zuge der Ermittlungen freundet sich Martin mit seiner Nachbarin Gigi an, ebenfalls Schauspielerin am selbigen Theater, das sich als wahre Schlangengrube entpuppt.  

Lange sind die Zusammenhänge zwischen den beiden toten Frauen unklar, doch das Erscheinen einer alten Bekannten aus Wien (siehe „Glück in Wien“) und ein Ausflug in die steirische Toskana mit Gigi, lassen bei Martin Glück alle Puzzleteile an den richtigen Platz fallen.  

Meine Meinung: 

Dieser dritte Krimi rund um Martin Glück hat mir sehr gut gefallen, was vermutlich daran liegt, dass ich Graz recht gut kenne. Ja, ja das „Bermudadreieck“ in der Sporgasse ist ganz schön gefährlich. Die Beschreibung der Grazer Landeshaupt mit ihren Villenviertel bzw. Sehenswürdigkeiten lassen mich wieder in die Murstadt eintauchen. Auch die kulinarische Reise in die steirische Toskana hat mir gut gefallen. Auf den Brummschädel nach zu viel Schnaps und Schilcher kann ich allerdings gerne verzichten. 

Die Charaktere haben alle so ihre Ecken und Kanten. Da ist zum einen Martin Glück selbst, der nun glücklich geschieden, aber doch gerne wieder eine Beziehung hätte und zum anderen Felix Wagner, der zweifache Vater, dem die Frau ausgerechnet mit einem Wiener davongelaufen ist. Die Spannungen zwischen den beiden sind gut nachvollziehbar, tangieren die Ermittlungen nur marginal.  

Interessant finde ich, dass sowohl Martin als auch Felix jede Frau, der sie begegnen, auf eine mögliche Kandidatin für eine Partnerschaft abschätzen. Solches Taxieren ist man eher von Frauen gewöhnt, die einen Partner suchen. 

Fazit: 

Nun habe ich alle vier bereits erschienen Stationen von Martin Glück gelesen und freue mich, wenn es weitere Fälle für ihn gäbe. Dieser Krimi hier bekommt 5 Sterne.

Kommentare: 1
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