Hannes Binder Hannes Binders Vexierbilder

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Inhaltsangabe zu „Hannes Binders Vexierbilder“ von Hannes Binder

Hannes Binder zeichnet seit Jahren Vexierbilder und hat es darin zu wahrer Meisterschaft gebracht. Sein Markenzeichen: der vorgetäuschte Holzschnitt. Immer geht er von einem Thema, einem Sujet aus. Hat er das gefunden, entscheidet er, was zu suchen bzw. zu verstecken ist. Darauf folgt die Ausführung, das Handwerk: das Spiel mit Negativ- und Positivformen, die Suche nach Zwischenräumen, das Legen von Finten und Strukturen in Blattwerk und Tapetenmustern. Das Resultat ist eine dichte, vieldeutige Szene in Schwarzweiss, die es zu entschlüsseln gilt. Fasziniert sucht man nach der Person, dem versteckten Gegenstand. Und immer wieder täuschen die eigenen Sehgewohnheiten, führen in die Irre. Mit einer Einführung von Daniel Weber, einem Nachwort von Hannes Binder und einem tröstlichen Lösungsteil.

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  • Rezension zu "Hannes Binders Vexierbilder" von Hannes Binder

    Hannes Binders Vexierbilder
    variety

    variety

    04. October 2009 um 12:29

    Auch wenn man einzelne Bilder aus der "NZZ Folio"-Beilage her kennen sollte: Es ist immer wieder spannend, die holzschnittartigen Zeichnungen Binders genauer zu betrachten und so beispielsweise Maigrets Pfeife oder das Profil eines bekannten Schriftstellers zu erkennen. Kommt man nicht von selber auf die Lösung, gibt es ganz hinten eine genaue Auflösung. Was mich am Buch auch sehr fasziniert hat, sind die kurzen Kommentare zu den Bildern, in denen der Zusammenhang zwischen einer berühmten Person und dem gezeichneten Bild hergestellt wird. Fortsetzung folgt (hoffentlich) noch lange...

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