Hannes Vogler Endlich Strache

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Inhaltsangabe zu „Endlich Strache“ von Hannes Vogler

Seit eineinhalb Jahren ist ER Bundeskanzler. Und seit einem Jahr leben wir in SEINER Dritten Republik Österreich. Dieses sensationelle Enthüllungsbuch schildert den dornenvollen Weg, den ER bis heute, 2017, zu diesem Ziel gehen musste. Es entlarvt die heimtückischen Gegner, die ER zu bezwingen hatte, und es zeigt, wie paradiesisch das Leben unter SEINER Herrschaft ist. Gestützt auf bisher unbekannte Fakten und geheim gehaltene Dokumente, zeichnen die Autoren ein Panorama der österreichischen Innenpolitik von 2000 bis 2017.

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  • Rezension zu "Endlich Strache" von Hannes Vogler

    Endlich Strache
    awogfli

    awogfli

    08. March 2012 um 14:48

    Waaahnnnsinnn!!!!! ist eigentlich das einzige, was man zu dieser politischen Fiktion sagen kann - fast so gut wie Douglas Adams im Science Fiction Genre (normalerweise vergleiche ich selten ein Buch mit Werken meines Lieblings). Wir schreiben das Jahr 2017, ER (Strache) ist Kanzler, Bundespräsident und noch ein paar andere Funktionen dazu und das Buch beschreibt minutiös, wie es von der Gegenwart an bis zu diesem Zeitpunkt zu diesem Umstand kommen konnte. Dabei werden reale Wahnsinnstaten der kürzlichen Vergangenheit und Gegenwart in der österreichischen Tagespolitik wunderbar witzig und so perfekt mit fiktionalem Irrsinn und Satire verwoben, dass man schon aufpassen muss, was man wirklich in den Tageszeitungen gelesen hat, und was den Autoren basierend darauf eingefallen ist. Alle Parteien bekommen genau nach ihrer Facon gleichermaßen ihr Fett ab, denn es ist ja nicht Strache, der durch einen Putsch an die Macht kommt, sondern ER steigt schleichend innerhalb unseres bestehenden politischen Systems voller Finten, Wahlstrategien mit Hilfe der Medienmachtgesellschaft und der Verbände durch die Unfähigkeit der "Anderen" an die Spitze auf. Meistens habe ich vor Lachen gebrüllt, manchmal ist mir dasselbe im Hals steckengeblieben und manchmal hat es mich gegruselt. Wenn man sich wenig bis noch nie für österreichische Innenpolitik und Wirtschaft interessiert hat, dann versteht man nur die Hälfte der Anspielungen auf die Akteure der Macht, denn sie sind alle da... die Konrads, Dichands, Chapperln, Pilzn, Prölls, Faymanns, Brauners Stadlers ... und haben einen ungewollten Anteil am Erfolg von Strache. Sogar der Millimetternich Wolferl joggt ständig durch die Szenerie und kommentiert weinerlich grantelnd mit seinem aufgeblasenen Ego und ohne Handlungsmöglichkeit die aktuelle Situation. Herrlich!!!!! Dies ist aber nur eine der unzähligen wunderbaren Ideen, die in diesem Werk im Stakkato auf den Leser einprasseln.

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