Geld denkt nicht

von Hanno Beck 
2,5 Sterne bei2 Bewertungen
Geld denkt nicht
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Inhaltsangabe zu "Geld denkt nicht"

Kurseinbrüche, Spekulationswellen und pulverisierte Vermögen - die menschliche Psyche ist nicht für den Wahnsinn an den Kapitalmärkten geschaffen. Experimente und Forschungen zeigen anschaulich, was schief gehen kann, wenn man sich aufs Börsenparkett verirrt: Der Zufall ist manchmal ein besserer Investor als wir, wir werfen gutem Geld schlechtes hinterher, stecken Millionen in unsinnige Projekte, glauben allzu gern und gierig an Hellseher und Börsengurus und werden zur Beute von Betrügern am grauen Kapitalmarkt. Auch bei unseren täglichen Geldgeschäften spielt uns unser Gehirn Streiche: Das Kleingeld rinnt uns nur so durch die Finger, wir kaufen überteuerte Versicherungen, lassen uns von Rabatten foppen, verschulden uns mit einem Stück Plastik und versäumen es, für das Alter vorzusorgen - alles aufgrund unserer mangelhaften geistigen Software. Hanno Beck nimmt uns mit auf einen unterhaltsamen Ausflug in die paradoxe Welt zweier ungleicher Partner: Geld und Gehirn.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783446433014
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:336 Seiten
Verlag:Carl Hanser Verlag GmbH "&" CO. KG
Erscheinungsdatum:30.07.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    melvils avatar
    melvilvor 6 Jahren
    Rezension zu "Geld denkt nicht" von Hanno Beck

    Das Buch handelt von psychologischen Fallen, in die man beim Handeln an der Börse tappen kann. Ich habe das Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen, gekauft hätte ich es nicht. Es enthält einiges, was mir so vorher noch nicht bewusst war. Die Materie hätte aber 300 Seiten nicht nötig gehabt, allerhöchstens 50 bis 80. Deshalb hat der Autor es offenbar für nötig befunden, einen sehr repititiven Stil einzuschlagen, manche Sätze zweimal oder sogar noch öfter wörtlich in verschiedenen Kapiteln (oder auch mal in demselben) zu wiederholen und am Ende nochmal alles hübsch zusammenzufassen. Im Klappentext heißt es, das Buch lese sich "spannend wie ein Krimi". Liebe Verlagsfritzen, weniger ist manchmal mehr...

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    Bernhardinervor 5 Jahren

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