Hanns Zischler Lady Earl Grey

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Inhaltsangabe zu „Lady Earl Grey“ von Hanns Zischler

An einem kalten, klaren Wintermorgen sitzt sie plötzlich auf der roten Stiege zur Bibliothek: Lady Earl Grey. Die Treppenmaus zeigt dem Hausbesitzer Russla ihr angekokeltes Schwänzchen und trägt eine bittere Beschwerde vor: Gerade hatte sie es sich im Kamin zwischen den Holzscheiten bequem gemacht, da ging ihr Heim in Flammen auf. Nur mit knapper Not ist Lady Earl Grey der Feuersbrunst entkommen – und seitdem obdachlos. Zwischen Russla und der Treppenmaus entspinnt sich ein hintersinniges Gespräch über das Geschlecht und die Geschichte der Greys, über Ururgroßmutter Rosalin Duchess of First Flush, die in einem Haus im Haus gehaust hat, über Lady Earl Greys Stiefmutter, die Duchess of Darjeeling, über den Kater Rotpeter, den Scherenschleifer – und über das Leben und das Lesen. Lady Earl Grey erweist sich dabei als ebenso gewitzt wie weise. Kein Wunder, hat sie sich doch in der Bibliothek bereits durch die gesammelten Werke von Balzac geknabbert …

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    Lady Earl Grey
    Hortensia13

    Hortensia13

    14. May 2016 um 16:12

    Dem Autor ist eine poetisch angehauchte Kurzgeschichte über eine kultivierte Maus namens "Lady Earl Grey" gelungen, die an einem Morgen dem Schriftsteller Russla mit angekokeltem Schwänzchen begegnet. Sensibel erzählt mit feinen Weisheiten verleitet das Buch immer wieder gelesen zu werden und über das Gelesene intensiver nachzudenken. In der heutigen schnelllebigen Gesellschaft lädt diese Geschichte zum Verweilen ein. Gepaart mit Zeichnungen von Hanno von Rink ist sie einfach charmant und schön.

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