Hannu Salonen Die Hebamme [1]

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Inhaltsangabe zu „Die Hebamme [1]“ von Hannu Salonen

Das Original-Hörspiel zum TV-Highlight mit den Stimmen von Josefine Preuß, Lisa Maria Potthoff, Axel Milberg und Andreas Pietschmann. Marburg, 1799: Ein urbaner Mikrokosmos auf der Schwelle zum 19. Jahrhundert. Nach dem Tod ihrer Mutter kommt GESA LANGWASSER nach Marburg, um ihren Traum zu erfüllen: Sie will eine Hebamme werden. Nach einem fehlgeschlagenen Versuch wird sie schließlich vom Gebärhaus als Schülerin aufgenommen. Sehr schnell wird bekannt, dass eine Serie von Selbstmorden, die sich in der letzten Zeit in der Stadt zugetragen haben, in Wahrheit Morde waren – und der Mörder ist immer noch auf freiem Fuß ...

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  • Die Hebamme von Kerstin Cantz (Original-Hörspiel zum TV-Film)

    Die Hebamme [1]
    Nele75

    Nele75

    10. April 2016 um 17:40

    Das Hörspiel erzählt die Geschichte der jungen Gesa Langwasser, deren größter Traum es ist, Hebamme zu werden. Als ihre Mutter stirbt, ist sie vollkommen auf sich alleine gestellt und wird schließlich im Gebärhaus als Hebammenschülerin aufgenommen. Doch in der Stadt ereignen sich zeitgleich seltsame Morde - und als eine Mitschülerin angegriffen wird, beginnt Gesa nicht nur ihre Ausbildung zur Hebamme fortzuführen, sondern versucht auch, bei der Aufklärung der Morde mit aller Kraft mitzuhelfen, gegen jeden Widerstand. Hörspiele zum Film kannte ich bis jetzt noch nicht sehr viele und war deshalb sehr gespannt, wie dieses hier umgesetzt wurde. Zahlreiche Original-Szenen aus dem TV-Film erwarten den Hörer bei diesem Hörspiel, allerdings ist es vor allem die Erzählstimme von Gabriele Libbach, welche die Geschichte zu einem Hörerlebnis werden lässt, welches spannend und zeitgleich gut unterhaltend ist. Denn ihr gelingt es, eine Art roten Faden durch die gesamte Erzählung zu ziehen, welcher erklärend ist und auch immer wieder gut auf die folgenden Szenen einstimmt. Zu hören sind die Original-Stimmen der Schauspieler aus dem Film -  und durch die Hörspiel-Bearbeitung von Uticha Mammon ist es zu einem spannenden Hörerlebnis geworden, welches gute Unterhaltung über die Gesamtspielzeitlänge von ca. 142 Minuten bietet (auf 2 CDs verteilt). Diesen ersten Teil von Kerstin Cantz' Roman kannte ich bereits als Filmversion, wobei es mir als Hörspielversion noch besser gefallen hat. Es ist einfach unglaublich gut vorstellbar und an keiner Stelle hatte ich Probleme, mir die jeweiligen Szenen bildlich vorzustellen, allerdings wäre  für mich die ein oder andere Szene weniger bildlich etwas besser gewesen, trotzdem hatte ich tolle Hörstunden mit diesem Hörspiel.Erschienen im GoyaLit-Verlag.

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  • Spannende Geschichte, ansprechend vertont

    Die Hebamme [1]
    MikkaG

    MikkaG

    01. April 2016 um 12:14

    Das Hörspiel beruht auf der TV-Verfilmung des gleichnamigen Buches von Kerstin Cantz - ich werde hier aber weder auf das Buch, noch auf den Film eingehen, sondern das Hörspiel nur danach beurteilen, ob es auch eigenständig überzeugen und begeistern kann.Zwar wird Original-Tonmaterial der Verfilmung verwendet, es ist aber beileibe nicht so, als würde man einfach nur mit geschlossenen Augen den Film laufen lassen! Die Erzählerin Gabriele Libbach führt den Zuhörer mit ihrer sehr angenehmen, sympathischen Stimme durch die Handlung, die von Uticha Marmon für das Hörspiel überarbeitet wurde. Das Ergebnis ist ein Hörvergnügen mit einem sehr üppigen Klangbild, so dass man sich jede Szene wunderbar vorstellen kann. Auch die Stimmen der Schauspieler überzeugen meines Erachtens ganz ohne BildZur Handlung:Die Geschichte ist eine originelle, spannende Mischung aus Krimi und Historie, und so ganz nebenher erfährt der Zuhörer auch einiges über das Frauenbild, das medizinische Wissen und die Lebensumstände der Zeit. Besonders über den Beruf der Hebamme kann man viel lernen, und ich fand das faszinierend! Von den damaligen Ärzten wurden die Hebammen nicht ernst genommen, man traute ihnen nicht zu, dass sie sich auch auf die medizinische Seite verstehen könnten. Obwohl diese Frauen schon einiges an funktionierenden Heilmittelchen kannten und anwendeten, wurde dies von den Medizinern als reiner Aberglaube abgetan.Den Kriminalfall fand ich gut aufgebaut, mit vielen Wendungen - auch wenn ich mir schon relativ schnell dachte, wer wohl hinter den Morden steckte... Das tat für mich aber der Spannung keinen Abbruch, denn zum Einen musste der Täter ja noch überführt werden, und zum anderen geht es nicht nur um die Morde, sondern auch darum, dass sich Gesa als Hebamme behaupten muss.Obwohl die Geschichte in einer Zeit spielt, in der Frauen wenige Rechte hatten, sind die führenden Charaktere starke Frauen, die sich gegen ihre Umstände auflehnen und behaupten. Besonders die Protagonistin, Gesa, fand ich überzeugend und sympathisch. Sie ist eine intelligente Frau, die sich den Mund nicht verbieten lässt!Es gibt mehrere Liebesgeschichten und auch die ein oder andere Sexszene, wobei ich mich schon ein paarmal gefragt habe, ob Frauen in dieser Zeit wirklich so unbefangen das Risiko eingingen, unehelich schwanger zu werden...? Ich muss zugeben, die Liebesgeschichten konnten mich einfach nicht wirklich berühren, aber für mich hatte das Hörspiel genug anderes zu bieten.Fazit:Das Hörspiel zum Film zum Buch - was dabei herausgekommen ist, kann sich meines Erachtens durchaus auch als eigenständiges Hörvergnügen behaupten. Die Stimmen fand ich allesamt sehr angenehm, Musik und Ton vermitteln eine dichte Atmosphäre. Die Geschichte gewährt nicht nur einen Einblick in den Beruf der Hebamme im 18. Jahrhundert, sondern verbindet das mit einem Kriminalfall: eine Serie von Selbstmorden entpuppt sich als Serie von Morden, und die junge Hebamme Gesa gerät mitten hinein in diesen Fall... 

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