Hans-Arthur Marsiske

 3.3 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Heimat Weltall, Die letzte Crew des Wandersterns und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Hans-Arthur Marsiske

Hans-Arthur Marsiske, geboren im Jahr 1955, lebt seit frühester Kindheit in Hamburg. Er studierte Soziologie und Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Zum Doktor der Philosophie wurde er Anfang 1989 am Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Hamburg mit einer Studie über den Arbeiterführer Wilhelm Weitling (1808-1871) promoviert. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit als Autor hat sich immer mehr zu Wissenschaftsthemen verlagert. Neben Astronomie und Raumfahrt waren dies insbesondere Forschungen zur Künstlichen Intelligenz und Robotik. Als Reporter hat er mehrmals (aus Stockholm, Amsterdam, Melbourne und Paderborn) live vom RoboCup berichtet - dem internationalen Fußballturnier für Roboter.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Die letzte Crew des Wandersterns

 (1)
Neu erschienen am 01.12.2019 als Taschenbuch bei Polarise.

Alle Bücher von Hans-Arthur Marsiske

Cover des Buches Heimat Weltall (ISBN:9783518123966)

Heimat Weltall

 (2)
Erschienen am 23.02.2005
Cover des Buches Die letzte Crew des Wandersterns (ISBN:9783947619399)

Die letzte Crew des Wandersterns

 (1)
Erschienen am 01.12.2019

Neue Rezensionen zu Hans-Arthur Marsiske

Neu
W

Rezension zu "Die letzte Crew des Wandersterns" von Hans-Arthur Marsiske

Eine Überwindung, die sich lohnt.
wsnheliosvor einem Jahr

Inhalt: Auf der Internationalen Raumstation ISS bereitet eine vierköpfige Besatzung im April 2028 die endgültige Stilllegung vor, als bei den abschließenden Experimenten eine unerwartete Entdeckung gemacht wird.
Zugegeben, das Buch weist auf dem ersten Blick einige Elemente auf, die einen eher skeptisch stimmen lassen (Druckfehler im Impressum; ein Redakteur, der sich selbst mit einem Zitat auf dem Buchrücken verewigt; der Begriff „online“ im Namen des Verlags; etc…), doch trotz alledem verbirgt sich hier ein wunderbares Juwel.
Hier wird nicht ein Plot im herkömmlichen Sinne erzählt, sondern ein Porträt der ISS gezeichnet, was sehr faszinierend zu lesen ist. Der Autor hat das Leben auf der Internationalen Raumstation sehr genau studiert, ebenso wie die Technik und die Durchführung von Experimenten. Außerdem hat der Autor sehr geschickt als Zeitpunkt die Stilllegung der ISS gewählt, um neben der Alltagspräsentation auch Gedankengänge über die mögliche Zukunft der verschiedenen Raumfahrtprogramme anzustellen. Wer sich also für die ISS interessiert und mehr darüber lernen möchte, sollte hier auf jeden Fall zugreifen.
Das Ende hat mich etwas perplex zurückgelassen. Es ist nicht schlecht, nur irgendwie unerwartet. Aber es ist in dem Sinne gelungen, dass wenn man das Buch schließt, es nicht sofort weglegt, sondern dann noch eine Weile da sitzt, um es sinken zu lassen.
Fazit: Empfehlenswert.

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