Hans-Christian Biller , Sabine Maja Bremermann 100 Bücher, die die Welt noch braucht

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Inhaltsangabe zu „100 Bücher, die die Welt noch braucht“ von Hans-Christian Biller

Hochamüsant: ein Muss für alle, die Bücher und Aberwitz lieben.

Seite an Seite reihen sich Einbände mit liebevoll gestalteten Titeln und Klappentexten. So unterhaltsam, mitreißend und spannend geschrieben, dass man unverzüglich zur Bohrmaschine greifen möchte, um ein neues Regal zu montieren. Bis jetzt sind alle Titel und die jeweiligen Beschreibungen dazu frei erfunden. Sie alle sind: Bücher, die die Welt noch braucht, an die sich weder die großen, noch die ganz großen Literaten je gewagt hätten. Hier sind Ideen, Geschichten und Pointen auf engstem Raum vereint. Kurzweilige Unterhaltung der Extraklasse.

Ein witziger Zeitüberbrücker, bei dem man teils denkt “Wieso bin ich noch nicht darauf gekommen, genau dieses Buch zu schreiben!?”

— Tialda

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    100 Bücher, die die Welt noch braucht

    Jule89

    Schade. Irgendwie habe ich mehr erwartet. Oder auch nicht? Ich weiß gar nicht, was ich genau von diesem Buch erwartet habe, aber es war wohl anscheinend zu viel. Mich sprach der Titel an und er machte mich unglaublich neugierig. Sehr viele positive und sogar hochgradig begeisterte Kritiken zu diesem Buch sorgten dafür, dass ich es haben wollte. Als ich es schließlich in den Händen hielt und zum ersten Mal aufschlug, war die Enttäuschung groß. Ein »Bilderbuch«. Das Buch ist so aufgebaut, dass auf einer Seite das fiktive Buchcover und auf der gegenüberliegenden Seite der sogenannte Klappentext zu finden ist. Die meisten Titel sind wirklich originell und sehr detailreich und vor allem kreativ. Nur entsprach das Buch leider nicht meinem Geschmack, leider. Empfehlen kann ich es jedoch besonders denen, die kurzweilige Unterhaltung lieben und auf skurrile Buchtitel lieben und vielleicht die ein oder andere Anregung für ein eigenes Buch benötigen. ;)

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  • Witziger Zeitüberbrücker

    100 Bücher, die die Welt noch braucht

    Tialda

    24. December 2014 um 14:58

    Rezension: “100 Bücher, die die Welt noch braucht” entstand in Zusammenarbeit von Hans-Christian Biller, Sabine Maja Bremermann und Lars-Christopher Vogits, und ist kein Buch, das ich mir normalerweise kaufen würde, da mir solche Aufzählungsbücher eigentlich überhaupt nicht zusagen. Es wurde mir ungefragt vom Verlag zugeschickt und so habe ich es einfach mal ‘ausprobiert’. Wie der Titel schon vermuten lässt, findet der Leser in diesem Buch 100 Mal jeweils auf der rechten Seite ein fiktives Buchcover und auf der linken Seite sinnigerweise den ebenfalls erfundene Klappentext dazu – der Hintergrund wurde farblich immer an das Buchcover angepasst, sodass das Werk ziemlich bunt daherkommt. Auch wenn ich diese Art von Buch eigentlich nicht mag, muss ich dennoch zugeben, dass ich doch recht häufig über die absurden, nerdigen und auch witzigen Ideen lachen musste. So zum Beispiel ein Krimi mit dem Titel “Der ‘Rabe’ bringt den ‘Rotkohl’ im ‘Koffer’ vorbei”, wobei sich die in Anführungszeichen gesetzten Decknamen auch im Klappentext großzügig fortsetzen, oder “Wie du schon sagtest: Ich zitiere dich”, wobei ich “Hoolmädchenreport” noch besser fand. Ich denke, wenn man sich dieses Buch kauft, ist man sich darüber im Klaren, dass man es nicht mit anspruchsvoller Literatur oder einer guten Geschichte zu tun hat. Man hat etwas in der Hand, in das man während verschieden langer Wartezeiten mal reinlesen kann – z. B. auf der Toilette, beim auf-den-Bus-warten oder beim in-der-Warteschleife-hängen. Fazit: Ein witziger Zeitüberbrücker, bei dem man teils denkt “Wieso bin ich noch nicht darauf gekommen, genau dieses Buch zu schreiben!?”

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