Hans-Dietrich Nehring Ole von Pups

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Inhaltsangabe zu „Ole von Pups“ von Hans-Dietrich Nehring

Alle sind sich einig: Mit dem Neuen will keiner etwas zu tun haben. Denn der hat sich mit einem lauten Pups vorgestellt! Wie peinlich! Sofort hat Ole seinen Schimpfnamen weg. Niemand will neben ihm sitzen oder mit ihm spielen. Doch eine spannende Geschichte aus dem Religionsunterricht, eine missglückte Party und ein Fluchtversuch wirbeln alles mächtig durcheinander. Plötzlich ist Ole mittendrin und ein anderer außen vor. Die Kinder müssen sich entscheiden: Wollen sie zulassen, dass es wieder einen Außenseiter in ihrer Klasse gibt – oder doch alles versuchen, um ihn wieder zurückzuholen? Illustriert von Daniel Fernández.

Mobbing und verändern, verzeihen und vergeben…

— Minangel

Ein schönes Buch, wie Nichtigkeiten zu Mobbing führen, aus dem es aber auch ein Entkommen gibt. Spannende Geschichte.

— danielamariaursula

Regt auch die jüngeren zum Nachdenken an

— MaschaH

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  • Der Neue und die anderen....

    Ole von Pups

    Lujoma

    04. September 2017 um 21:36

    Inhalt (Klappentext):WIE PEINLICH! Der erste Tag in der neuen Schule wird für Ole zur Katastrophe, denn erhat sich mit einem lauten Pups vorgestellt- wie peinlich! Sofort hat er einen neuen Spitznamen und niemand will etwas mit ihm zu tun haben.Doch eine spannende Geschichte aus dem Religionsunterricht, eine missglückte Party und ein Fluchtversuch wirbeln alles mächtig durcheinander. Hat Ole vielleicht doch noch eine Chance, von den anderen akzeptiert zu werden? Und was haben ein verlorenes Schaf, ein geknacktes Sparschwein und ein äußerst freundlicher Elefant mit der ganzen Sache zu tun?Meine Meinung:Ich habe die 140 Seiten dieses Buches in kürzester Zeit durchgelesen. Der Autor zeichnet Ole und seine Gefühle so genau nach, dass man sich gut in ihn hineinversetzen kann. Aber auch Klassenkameraden, Lehrer und Eltern sind gut beschrieben. Die Situation ist ganz alltäglich... einer kommt neu dazu und wird wegen einer Klenigkeit gemieden... einige wollen dem Außenseiter beistehen, geraten damit aber selbst ins Abseits und kehren lieber zu großen Menge zurück... auch Eltern und Lehrer versuchen auf die Kinder einzuwriken, wobei mir die Geschichten und die Erzählweise des Reli-Lehrers sehr gut gefallen haben. Irgendwann dreht sich die Situation und plötzlich ist Peter der Außenseiter, doch dann passiert etwas und die Freunde stehen füreinander ein.Ich denke, Mobbing und generell der Umgang miteinander ist ein wichtiges Thema... nicht nur für Kinder. Da auch Spannung und Humor nicht zu kurz kommen, kann ich das Buch nur weiterempfehlen. 

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  • Ein Neuanfang ohne Freunde

    Ole von Pups

    conneling

    25. June 2017 um 22:43

    Ole Müller ist mit seinen Eltern nach Bayreuth gezogen und  ist nicht froh darüber. Alles ist neu und niemand ist da von seinen alten Freunden. Der erste Schultag in der neuen Schule wird zur Katastrophe, Ole soll sich vorstellen, er bekommt keinen Ton raus aber er pupst laut vor der gesamten Klasse. Seinen Spitznamen hat er weg und niemand möchte was mit ihm zu tun haben.Der Schreibstil von Pfarrer Hans-Dietrich Nehring lässt sich sehr gut lesen und vorallem auch vorlesen. Die Kapitel sind nicht zu lang und interessant genug im Inhalt um das Interesse zu halten und manchmal auch mit schwarz-weissen Illustrationen, so kann man sich alles besser vorstellen. Ole hat es nicht leicht, es wird ihm jeder nur mögliche Stein in den Weg gelegt, mobbing ist leider in jeder Schule zu finden.Durch die Geschichten im Religionsunterricht fangen die Kinder an nachzudenken und werden in die richtige Richtung gelenkt, nur Peter ist und bleibt stur.Die Kinder setzen sich mit der Thematik auseinander rund versuchen eine Lösung zu finden. Allerdings habe ich mich fast unwohl gefühlt beim lesen mit meinem Sohn, er staunte was sie alles so alleine unternehmen und warum niemand was dagegen macht obwohl Kinder das nicht machen dürfen. Er konnte sich alles und die Kinder gut vorstellen aber am meisten bleiben die Aktivitäten wie Zug fahren usw. in seinem Kopf, der Reiz des Verbotenen eben. Den Lehrer findet er gut und er hätte auch gerne so einen der immer Geschichten erzählt.Uns hat die Lektüre Spass gemacht und auch zum Nachdenken angeregt, ein Thema welches leider sehr aktuell ist und auch schon bei Kindern in der Schule eine grosse Rolle spielt. Glaube spielt eine Rolle in diesem Buch, war aber sehr gut eingebracht und vorallem die Geschichten in Religion konnten meinen Sohn begeistern.

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  • Mobbing und verändern, verzeihen und vergeben…

    Ole von Pups

    Minangel

    26. May 2017 um 20:22

    Inhalt: Der erste Schultag wird für Ole zur Katastrophe: es entkommt ihm ein Pups genau in dem Moment, wo er sich vorstellt. Sofort hat er den Spitznamen: Ole von Pups. Besonders Peter setzt Ole sehr zu und so findet er keine Freunde. Erst eine Geschichte im Religionsunterricht scheint etwas zu ändern und hat Ole doch noch die Chance für einen Neuanfang mit neuen Freunden?!  Meine Meinung: Zusammenfassend geht es in dem vorliegenden Buch um Mobbing in der Schulklasse und dass besonders durch einen Mitschüler. Ole bekommt keine Chance, den kleinen Fehler zu revidieren. Sehr kaltherzig und spottend agiert vor allem der Mitschüler Peter. Doch der Religionslehrer hat genau die richtige Bibelgeschichte mit dem Aussätzigen parat, wo einige Mitschüler umdenken. Eine zweite Bibelgeschichte, nämlich die vom verlorenen Schaf begleitet auch die Kinder und bringt eine letzte entscheidende Wende. Das Buch wurde vom Religionslehrer Hans-Dietrich Nehring verfasst und verfügt über einen angenehmen Schreibstil. Uns hat es gut gefallen, dass dieses leider weit verbreitete Thema Mobbing in der Schule in einem Kinderbuch aufgegriffen wurde. Leider ist es etwas utopisch, dass sich bereits nach einer einzigen Geschichte etwas ändert, doch es ist zumindest einmal ein Anfang. Weniger hat uns zugesagt, dass die Kinder nicht mit den Eltern bei Problemen in Kontakt treten, auch nicht mit der Lehrerin! Alle Eltern scheinen sehr nett und fürsorglich, doch kein Kind vertraut sich an, im Gegenteil: sie werden in einen nicht ganz ungefährlichen Plan nicht eingeweiht. Zu viel des Guten war uns auch Peter, als er einen Erwachsenen grundlos in der Bahn niedermacht. Ich finde, das hat in einem christlichen Kinderbuch nichts verloren und könnte ruhig etwas entschleunigt dargestellt werden. Trotzdem ist die Geschichte absolut lesenswert und ich hoffe, dass noch viele Kinder und auch Erwachsene daraus lernen, was Spott alles anrichten kann und dass es nie zu spät ist, etwas zu ändern. Entschuldigen, vergeben und verzeihen sind hier Werte, welche toll vermittelt wurden. Fazit: ein lesenswertes Kinderbuch zum Thema Mobbing mit den oben angeführten Schwächen, daher ziehen wir einen Stern ab und Ole bekommt 4 Sterne!  

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    • 2
  • Leserunde zu "Ole von Pups" von Hans-Dietrich Nehring

    Ole von Pups

    Arwen10

    Aus dem Frühjahrsprogramm gibt es jetzt noch ein paar Kinderbücher. Dieses Buch ist gerade im francke Verlag erschienen. Ich bedanke mich beim francke Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Hans-Dietrich Nehring Ole von Pups Zum Inhalt: Der erste Tag in der neuen Schule wird für Ole zur Katastrophe, denn er hat sich mit einem lauten Pups vorgestellt – wie peinlich! Sofort hat er einen neuen Spitznamen und niemand will etwas mit ihm zu tun haben. Doch eine spannende Geschichte aus dem Religionsunterricht, eine missglückte Party und ein Fluchtversuch wirbeln alles mächtig durcheinander. Hat Ole vielleicht doch noch eine Chance, von den anderen akzeptiert zu werden? Und was haben ein verlorenes Schaf, ein geknacktes Sparschwein und ein äußerst freundlicher Elefant mit der ganzen Sache zu tun? Illustriert von Daniel Fernández. Infos zum Autor: Hans-Dietrich Nehring ist Pfarrer in Bayreuth, verheiratet und Vater von 3 Kindern. Schon als kleiner Junge erfand er Geschichten, die sein Großvater für ihn aufschreiben musste. Heute liegen ihm die Kinder seiner Gemeinde besonders am Herzen. Für sie denkt er sich Geschichten aus. Falls ihr eines der 6 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 22. April 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

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    • 102
  • Vergeben und Verzeihen, sind immer möglich!

    Ole von Pups

    danielamariaursula

    21. May 2017 um 18:00

    Ole Müllers Eltern ziehen berufsbedingt von Hamburg nach Bayreuth. Ole ist ganz unglücklich, daß er seine alte Klasse, seinen besten Freund Felix und seine Fußballmannschaft, in der er einer der besten ist, verlassen muß. Als er dann vor seiner neuen Klasse steht und alle ihn anstarren, fordert die neue Lehrerin ihn auf, sich selbst vorzustellen. Doch statt seines Nachnamens hört die Klasse nur einen lauten Pups. Von da an, nennen sie ihn nur noch Ole von Pups und keiner will neben ihm sitzen, weil er angeblich stinkt. Peter, der den Namen in die Klasse gerufen hat, wird nun dennoch sein Sitznachbar und schürt kräftig die Stimmung gegen Ole. Dieser wird immer unglücklicher, alles scheint nur noch schief zu gehen, sogar beim Fußball. Als der Pastor im Reliunterricht ein Gleichnis erzählt, denken viele Kinder um und wollen ihr Verhalten ändern. Nicht jedoch Peter, der wird immer starrsinniger, bis sich die Situation dreht und er im Abseits steht und die Klasse zu Ole hält. Kann Peter über seinen Schatten springen und sich bei Ole entschuldigen? Meinen Töchtern (noch 2. Und 4. Klasse) hat das Buch richtig gut gefallen. Sie haben mit Ole richtig mitgefiebert und Peter verteufelt. So einfach ist das in der kindlichen Welt, nicht ganz so einfach in der Realität. Nach dem Gleichnis des Pastors haben alle Kinder bis auf Peter ihr Fehlverhalten eingesehen und wollten mit Ole befreundet sein. So einfach ist es in der Wirklichkeit leider nicht, denn Mobbing kommt schon in den Grundschulen vor und wie hier, bedarf es lediglich eine Nichtigkeit, um ein Kind ins Abseits zu drängen. Doch die Gleichnisse des Pastors regen zum Nachdenken an, sie sind schön kindgerecht erzählt. Besonders das für Kinder nicht einfach zu verstehende Gleichnis vom verlorenen Schaf, hier „das freche Schäfchen“. Der gute Hirte liebt sie alle, ob lieb oder frech, denn alle sind liebenswert und somit darf niemand ausgegrenzt werden! Dieses Kinderbuch erzählt aber nicht einfach nur biblische Gleichnisse. Neben den echt schönen Illustrationen von Daniel Fernandez, wird es auch ganz schön spannend. Nicht nur die Frage, wie Ole jemals aus dem Schlamassel herausfinden soll, sondern auch, Peter, der sich immer mehr verrennt und seine Schuld nicht einsehen will, geschweige denn sich für sein Fehlverhalten entschuldigen! Daher ist neben Mobbing Entschuldigung, Vergebung und Verzeihung ein großes Thema, aber nicht mit moralisch erhobenem Zeigefinger, sondern in eine spannende Geschichte verpackt. Denn ausgerechnet Peter fühlt sich ungerecht behandelt und reißt aus. Das bietet Stoff für eine Menge aufregender Situationen. Aber die Leser merken auch, was das Ausreißen für die anderen, die Zurückgebliebenen bedeutet, die sich Sorgen machen. Das Leben als Ausreißer ist auch gar nicht so einfach und es verläuft so gar nicht, wie Kinder es sich vorstellen. Daher gefällt mir dieser Teil sehr gut, denn die Kinder haben durchaus gemerkt, daß dieses Weglaufen nicht einfach nur ein Abenteuer ist. Es ist eine völlig unbedachte Aktion, mit der Peter sich echt in Schwierigkeiten begibt und das nur, weil er sich einfach nicht entschuldigen will, sondern bockt und deswegen nun er ausgegrenzt wird. Eine sehr kindliche Reaktion, auf die zuerst ebenso kindlich rabiat reagiert wird, bis sie durch die Geschichte vom verlorenen Schaf zum Umdenken gebracht werden. Eine Umkehr ist jederzeit möglich! Autor Hans-Dietrich Nehring ist Pfarrer in Bayreuth, verheiratet und Vater von drei Kindern. Als kleiner Junge schon hat er sich Geschichten ausgedacht, die sein Großvater für ihn aufschrieb. Heute schreibt er Geschichten für die Kinder seiner Gemeinde. Eine schöne und spannende Geschichte über Mobbing, Entschuldigung, Umkehr und Vergebung, die wir gerne mit 4 von 5 Sternen weiterempfehlen.

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    • 3
  • Regt auch die jüngeren zum Nachdenken an

    Ole von Pups

    MaschaH

    19. May 2017 um 18:52

    Das Buch ist zum Vorlesen, als auch zum Selberlesen für etwas ältere Kinder (vielleicht so ab 8) bestens geeignet. Der Schreibstil ist kindgerecht, sehr modern und flüssig. Die Personen im Buch sind so beschrieben, dass sich die Kinder problemlos mit ihnen identifizieren können, v.a. auch weil es verschiedene Charaktere gibt.Die Geschichte behandelt die klassischen Themen "Aussenseiter" und "Mobbing". Auf einfühlsame Weise wird von einem Jungen erzählt der neu in eine Klasse kommt. Durch ein kleines "Missgeschick" wird er sofort zum Aussenseiter. Die Geschichte zeigt, wie schnell heutzutage so etwas passieren kann. Doch es wird auch auf die Bedeutung von Freundschaft und Vergebung eingegangen. Das Buch greift immer wieder religiöse Themen auf und vergleicht das Geschehene mit Geschichten aus der Bibel. Wer mit Religion also nicht so viel am Hut hat, für den ist diese Geschichte also eher ungeeignet. Ansonsten eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Mut und Vergebung, die auch die jüngeren vom Nachdenken bringen kann.

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  • christliche Kindergeschichte über ein Tabuthema

    Ole von Pups

    Mrs. Dalloway

    16. May 2017 um 16:42

    Der Pfarrer Hans-Dietrich Nehring hat das Buch über Ole von Pups geschrieben. Ole, das ist ein kleiner Bub, der mit seinen Eltern umgezogen ist und nun in eine neue Klasse kommt. Er stellt sich am ersten Tag direkt mit einem Pups vor und hat nun den Spitznamen Ole von Pups weg.... Mir gefällt der Schreibstil total gut. Ich finde, man merkt, dass der Autor ein gebildeter Mann ist und natürlich auch, dass er ein Pfarrer ist. Vielleicht kann man ihn sogar in dem Religionslehrer der Kinder wiedererkennen? Wer weiß. Auch sein Humor sagt mir zu, denn ich musste mehrmals schmunzeln. Vor allem wenn es um den Jungen geht, der so gerne isst. Da kann man einfach nur lächeln.Ich finde es toll, dass die Kinder hier versuchen ihre Probleme weitestgehend ohne die Erwachsenen zu lösen, denn so entsteht ein kleines Abenteuer. Natürlich würde ich in der realen Welt eine andere Variante bevorzugen, aber so ist es einfach spannender zu lesen. Durch einige Zeichnungen (ohne Farbe) wird die Geschichte lebendig und auch jüngere Kinder können die Geschichte mit verfolgen.Ich möchte dieses Buch allen Fans von christlichen Kinderbüchern ans Herz legen, die sich gerne mit Tabuthemen beschäftigen und auch mal eine kleines Abenteuer wagen.

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  • Geh weg, du stinkst! - Ein Buch über Mobbing

    Ole von Pups

    Larii-Mausi

    15. May 2017 um 18:14

    Zum Buch: „Ole von Pups“ wurde von Hans-Dietrich Nehring geschrieben und ist mit 143 Seiten im francke Verlag erschienen. Inhalt: Nach dem Umzug von Hamburg nach Bayreuth wird der erste Schultag in der neuen Schule zur Katastrophe, denn er hat sich mit einem lauten Pups vorgestellt. Wie peinlich! Sofort ist er bei den anderen unten durch und hat auch noch einen fiesen Spitznamen. Niemand will mehr etwas mit ihm zu tun haben. Doch eine spannende Geschichte aus dem Religionsunterricht, eine missglückte Party und ein Fluchtversuch wirbeln alles mächtig durcheinander. Und dann ist da noch ein Besuch im Zoo. Hat Ole vielleicht doch noch eine Chance von den anderen akzeptiert zu werden?   Unsere Meinungen: Meinung meines Bruders: Mir hat das Buch so mittel gefallen. Mir hat es nicht gefallen, dass die anderen Ole immer Ole von Pups nennen und sagen, dass er stinkt und dass sie sonst auch immer gemein zu ihm waren. In dem Buch wurden zwei Jesusgeschichten erzählt und ich finde in so einem Buch sollen keine Beleidigungen vorkommen. Ich fand es auch verwirrend. Es geht um das Mobbing Die Bilder waren schön.   Meine Meinung: Ich gebe meinem Bruder absolut recht. Ich finde auch, dass in einem christlichen Buch nicht so viele Gemeinheiten vorkommen sollten. Klar, es geht um Mobbing, aber ich finde, dass christlichen Werte nicht unbedingt in einem Buch über Mobbing eine Rolle spielen müssen. Gut hat mir gefallen, wie der Religionslehrer den Kindern die Augen geöffnet hat. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ebenso die große Schrift und die kurzen Kapitel. Auch die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen. Teilweise fand ich die Geschichte leider schwer verständlich für Kinder und auch etwas durcheinander. Nicht gut fand ich auch, dass die Kinder ihre Eltern angelogen haben. So etwas hat für mich nichts in einem christlichen Buch zu suchen.   Fazit: Ein Buch bei dem ernste Themen, wie Mobbing aufgegriffen und gut in die Geschichte integriert werden. Leider nicht so gut verständlich für Kinder. 3 von 5 Sternen ⭐⭐⭐

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    • 3
  • Schönes und lehrreiches Kinderbuch

    Ole von Pups

    maulwurf789

    13. May 2017 um 17:30

    "Ole von Pups" ist ein Kinderbuch von Hans-Dietrich Nehring. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Junge Ole, der zusammen mit seinen Eltern nach Bayreuth gezogen ist. Verständlich, dass er Heimweh hat, Hamburg und seine dortigen Freunde vermisst. Ausgerechnet wird dann auch noch der erste Tag in der neuen Schule die reinste Katastrophe: Als er sich vor der ganzen Klasse vorstellen soll, entfährt ihm ein lauter Pups - oh man, richtig peinlich! So hat er gleich einen neuen Spitznamen: Ole von Pups. Die anderen Kinder sind sich schnell einig: Mit so einem, der pupst und stinkt, will keiner etwas zu tun haben. Doch glücklicherweise gibt es da eine spannende Geschichte im Religionsunterricht, die die Kinder zum Nachdenken anregt. Eine missglückte Party und ein Fluchtversuch, ein verlorenes Schaf sowie ein geknacktes Sparschwein wirbeln alles mächtig durcheinander...Mit hellen, bunten Farben lädt das Cover gleich dazu ein, das Buch in die Hand zu nehmen und aufzuschlagen. Deutlich im Vordergrund erkennt man die Hauptperson Ole. Auch im Innenteil des Buches befinden sich immer wieder nette, einfache Illustrationen, die die Geschichte passend begleiten. Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen. Die Geschichte ist richtig schön geschrieben und eignet sich sowohl zum Vor- als auch zum Selberlesen. Die Erzählung in der Gegenwart wird geschickt mit zwei biblischen Gleichnissen kombiniert. Dabei stehen Themen wie Außenseiter und Mobbing, Freundschaft und Verzeihen/Vergebung im Vordergrund. Die Hauptperson Ole war mir gleich von Anfang an sympathisch. Er ist ein netter Kerl, der sein Herz am rechten Fleck hat. Ich kann gut verstehen, wie er seine Freunde aus Hamburg vermisst hat und dass ihm der Umzug nach Bayreuth sowie der Wechsel in eine neue Schule und Klassengemeinschaft schwer gefallen ist. Alle Charaktere sind unterschiedlich gestaltet. Jede einzelne Person durchläuft innerhalb der Geschichte eine Wandlung und lernt dazu. Die Figuren handeln schlüssig und nachvollziehbar.Die Geschichte regt definitiv zum Nachdenken an. Mir hat sie sehr gut gefallen. Toll fand ich auch, dass am Schluss auf die Bibelstellen verwiesen wird, wo die beiden Gleichnisse zu finden sind. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit fünf Sternen!

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  • Ole von Pups

    Ole von Pups

    Maerchentraum

    02. May 2017 um 22:04

    Erst einmal möchte ich vorwegnehmen, dass sich diese Rezension eher an Erwachsene richtet und auch Spoiler enthält.Cover:Das Cover ist echt riichtig schön. Das Bild passt echt gut zum Inhalt und die Farben und die Gestaltung sind echt super schön. Inhalt:Im Inneren finden sich auch einige Schwarz-Weiß-Bilder, die die Geschichte schön illustrieren. Der Schreibstil ist der Altersgruppe entsprechend und angenehm zu lesen. Allgemein finde ich, dass das Buch schon ernstere Themen anspricht. Es ist somit kein humoristisches Buch, sondern eins, das versucht weitesgehend kindgerecht aufzuzeigen, was z. B. Mobbing für die Opfer bedeutet und wie sich das Blatt da wenden kann. Um das aufzuzeigen wird die Geschichte zum einen von Ole (dem Opfer), aber auch von Peter (dem Täter) erzählt. Das gelingt auch gut. Die Gedanken und Gefühle kommen dabei gut zum Ausdruck und bleiben dabei kindgerecht.Die Lehreinheiten im Buch geschehen dabei vor allem durch den Religionslehrer, der zwei Gleichnisse aus der Bibel der Kindern in der Klasse kindgerecht und anhand eines erdachten Beispiels erzählt und ihnen somit deutlich macht, wie sich Ole und später auch Peter, fühlen und was es für sie bedeutet. Daraufhin wird durch das Verständnis und die verbale Diskussion des Themas für Kinder sehr deutlich, was die Bedeutung dieser Gleichnisse ist. Allerdings muss ich sagen, dass mir das zweite Gleichnis, bzw. die erdachte Geschichte dazu, nicht so gefallen hat, da sie Wörter, wie "Luder" und "Biester" enthält. Das fand ich nicht gut und das hätte man auch weglassen können.Zwei weitere Dinge, die mir persönlich nicht so zugesagt haben, war zum einen, dass die Geschichte teilweise in einem Zoo spielt (ich halte nicht so viel von diesem realitätsfremden Bild von Tieren im Zoo - für die Tiere ist das schrecklich). Was mir wichtiger erscheint und auch nicht so gut gefallen hat, war die Tatsache, dass die Kinder alleine in den Zoo fahren, ohne den Eltern überhaupt Bescheid zu sagen, weil sie ihre Probleme ohne Eltern klären wollen. Stattdessen haben sie ihre Eltern belogen und das hat für mich in einem christlichen Buch nichts verloren. In dem Alter ist das überhaupt nicht angemessen und ich finde es auch nicht gut, dass es "positiv" dargestellt werden. Ich hätte es schöner gefunden, wenn die Kinder ihren Eltern davon erzählt hätten, diese sie in den Zoo gefahren hätte und die Kinder dort den Rest alleine geklärt hätten. Da das aber nicht so war, muss ich leider Punkte abziehen.Ein Pluspunkt am Schluss: Dass am Endes des Buches noch einmal steht, wo man die Gleichnisse in der Bibel findet und auch die kurzen Verse dazu dabei stehen.Fazit:Ein etwas ernsteres Kinderbuch, das deutlich machen will, was Mobbing für die Betroffenen bedeutet. Dabei fand ich aber, dass einige Punkte in einem christlichen Buch nichts verloren haben (Wörter, wie "Luder", oder dass die Kinder ihren Eltern nichts sagen).Das Verständnis der Kinder, dass ihr Verhalten aber zuvor schlecht war und auch warum es schlecht war, ist aber gut rübergekommen.Da das Buch aber bezüglich des christlichen Aspekts im Laufe des Buches nachlässt, gibt es leider nur 2,5 Punkte.

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