Hans-Günter Krack Die Geschichte vom neidischen Dorle

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Inhaltsangabe zu „Die Geschichte vom neidischen Dorle“ von Hans-Günter Krack

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  • Rezension zu "Die Geschichte vom neidischen Dorle" von Hans-Günter Krack

    Die Geschichte vom neidischen Dorle

    Maryishable

    15. May 2011 um 10:55

    Uraltes Buch, noch älter als meine Eltern und das ist schon immerhin eine besondere Sache. Wie ich die Geschichte vom neidischen Dorle wohl in die Hände bekommen habe? Durch meine Klassenlehrerin aus Grundschulzeiten. Sie brachte einige alte Bücher in meine Schule und wollte sie uns zum Abschied verschenken, ich suchte mir einfach wahllos einmal das Dorle-Buch aus - wahrscheinlich wegen den vielen Mädchen und Schulkindern auf der Vorder- und Rückseite, wer weiß. Es handelt über ein junges Kind, die von einer "schweren Krankheit" verfolgt wird, nämlich dem Neid: Neid auf die neuen Spielzeuge und Sachen von ihren Freunden, halt neidisch auf alle neuen Erwerbungen ihrer Bekannten; und das macht sie natürlich bei ihren Mitschülern äußerst unbeliebt, denn durch ihr ständiges Böse-Blicke-werfen und dem Suchen-nach-angeblichen-Makeln reagieren sie recht ärgerlich und wollen es der Dorle heimzahlen, indem sie sie von gemeinsamen Unternehmungen ausschließen und sie spüren lassen, dass sie bei ihnen nicht mehr willkommen ist. Auch die Lehrerin Fräulein Fröhlich und die Eltern des Mädels sind über die derzeitige Situation etwas besorgt, doch sie wollen erst einmal sehen, ob die Strategie der Kinder aufgeht. Mit Erfolg! Dorle vergräbt sich zu Beginn erst einmal in Selbstmitleid und sucht Trost bei einem weiteren Kameraden namens Walter, der allerdings wie sie ein richtiger "Neidhammel" ist, es jedoch besser verbergen kann. Er freut sich über ihre Gesellschaft und versucht auch, möglichst viel Schlechtes an den anderen Freunden zu finden, damit Dorle sie vergisst - Fehlschlag; An einem sonnigen Tag im Freibad erkennt sie ihre Fehler und wird erneut bei ihren Mitschülern aufgenommen. Nun zu meiner Meinung: Anders als die meisten Bücher, welche ich lese, ist dieses Buch recht kurz und knackig gehalten, dennoch liest es sich gut, auch wenn die Sprache an einzelnen Stellen etwas eigenartig klingt aufgrund ihres "hohen" Alters und wegen ihrem "Nichtmodernsein". Ich fand es allerdings nicht wirklich spannend oder aufregend, eher nüchtern gehalten und mit winzigen Spannungsfaktoren, gut gehalten für Kinder im Alter zwischen 7 bis 10 Jahren.

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