Hans-Georg Gadamer Die Aktualität des Schönen

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Inhaltsangabe zu „Die Aktualität des Schönen“ von Hans-Georg Gadamer

Das Interesse an den Geisteswissenschaften und ihre eigene Kraft prägt Die Aktualität des Schönen, eine überarbeitete Fassung von Gadamers unter dem Titel Kunst als Spiel, Symbol und Fest während der Salzburger Hochschulwochen vom 29. Juli bis zum 10. August 1974 gehaltenen Vorlesungen. Der ursprüngliche Titel dieser Vorlesungen stellt dabei die drei Kernbegriffe heraus, die für Gadamer im Zusammenhang mit Kunst grundlegend sind: Kunst ist ein freies Spiel, das Mitspielen verlangt. Jedes Werk ist für jeden, der es aufnimmt, ein Spielraum, den er ausfüllen kann. Kunst hat gleichzeitig Symbolcharakter, kann so Dauer geben. Und schließlich hat Kunst einen starken kommunikativen Zug, ist Fest. Gadamer wehrt sich dabei gegen eine Einteilung in hohe und niedere Kunst, sondern feiert die Kunst als etwas, das das eigentliche Menschsein ausmacht. (Quelle:'Flexibler Einband/01.10.2012')

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  • Rezension zu "Die Aktualität des Schönen" von Hans-Georg Gadamer

    Die Aktualität des Schönen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. December 2011 um 20:34

    Gadamer befasst sich in seiner kurzen philsophisch-kunsttheoretischen Abhandlung mit drei Erscheinungsformen der Kunst: Spiel, Symbol und Fest. Jeder widmet er einen eigenen Abschnitt. Gadamer sieht klassiche Kunsttradition und moderne Kunst als eine Einheit, der er sich philosophisch u.a. auf dem Wege der klassichen Ästhetik nähern möchte. Die anthropologische Grundlage der Kunsterfahrung zeigt sich für Gadamer in jenen drei Begriffen Spiel, Symbol und Fest. Dieser überschaubare, gut lesbare und anschaulich formulierte Essay eignet sich hervorragend als erste Lektüre für Gadamer-Einsteiger. Er bietet eine stilistisch angenehme und insgesamt faszinierende Lektüre zu Kunst- und Ästhetiktheorie.

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