Hans-Georg Noack Die Webers, eine deutsche Familie 1932-1945

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Inhaltsangabe zu „Die Webers, eine deutsche Familie 1932-1945“ von Hans-Georg Noack

Deutschland im Winter 1932: Voller Skepsis verfolgt Wilhelm Weber, ein überzeugter Sozialdemokrat, den Aufstieg Adolf Hitlers. Während das Volk frenetisch jubelt, rechnet Weber mit dem Schlimmsten: Krieg. Als ausgerechnet sein älterer Sohn Karl-Heinz zum fanatischen Hitlerjungen wird, droht die Familie zu zerbrechen.

Bis auf das Ende gefiel es mir wieder sehr. Interessant und spannend, ob jetzt alles mega korrekt ist, ist egal. Zudem gibt es viele Fakten

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

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    Die Webers, eine deutsche Familie 1932-1945

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    13. November 2017 um 09:58

    "Wissen Sie, ich habe geglaubt, die Zeit für Scheiterhaufen sei vorbei. Früher hat man Menschen verbrannt. Sie verglühten wie Fackeln, weil man sie als Hexen verleumdete.......""Heute sind´s ja auch nur Bücher.""Nein, nein, glauben Sie das nicht ! Was die jungen Leute dort ins Feuer schleudern, ist nicht nur gebündeltes Papier mit Druckerschwärze. Es ist mehr. Man verbrennt immer nur, was man fürchtet, und vor Papier zittert niemand. Sie werfen den Geist in fie Flammen, der in den Büchern wohnt. Ds ist grausam - aber es ist auch dumm. Den Geist kann niemand verbrennen."//S.39-40//Meine Meinung:Ich habe das Buch 2010 in einem Geschichtskurs über das Leben im 3. Reich gelesen und fand es damals echt gut.Normalerweise mag ich keine fiktiven Geschichten, die zu solchen wichtigen geschichtlichen Ereignissen passieren, weil ich lieber die Fakten will und keine realen Schicksale.Ich mag es nicht, weil diese mich gefühlsmäßig immer ganz schön mitnehmen und bei Fakten muss ich mich eben nicht so einnehmen lassen...Also die Geschichte dreht sich um das Leben einer Familie zwischen den Jahren 1932-1945.Sie ist informativ, spannend und schockiert derweilen auch teils.Die Familie wird zerrüttet, auseinandergerissen und teils wiedervereint. Sei es durch ihre politischen Meinungen, ihre einzelnen Schicksale, die geschichtlichen Ereignisse in diesen Jahren.Es war spannend, die Familie bei ihrem Weg zu begleiten.Ob jetzt wirklich jeder Fakt korrekt ist, habe ich jetzt nicht geprüft, aber im Großen und Ganzen passte es für mich.Der Schreibstil ist gut lesbar.Bewertung:Eine spannende Zeitreise, die mich super unterhielt.Einzigst das Ende gefiel mir nicht und ab und zu gab es kleine Längen.Von mir gibt es: 4 von 5 Sterne

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  • Rezension zu "Die Webers, eine deutsche Familie 1932-1945" von Hans-Georg Noack

    Die Webers, eine deutsche Familie 1932-1945

    Xirxe

    01. November 2009 um 15:55

    Es wird die Geschichte der Familie Weber in den Jahren 1932-45 erzählt, eine Geschichte die sich vermutlich so oder so ähnlich tausendfach in vielen anderen Familien ebenfalls ereignet hat. Der Vater, Sozialdemokrat, verhält sich nach einer Verhaftung eher zurückhaltend, aus Angst und Sorge um seine Familie. Doch die zunehmende Ungerechtigkeit und Brutalität gegenüber Andersdenkenden, Juden, Kranken und Alten sowie die Furcht vor einem Krieg lässt ihn im Widerstand aktiv werden. Sein ältester Sohn hingegen wird mit 10, 11 Jahren begeistertes Mitglied bei den Pimpfen und mit der Zeit ein überzeugter Anhänger Hitlers. Die Spannungen in der Familie steigen... Zwischen die Kapitel mit den Erzählungen aus der Familie Weber hat der Autor wiederholt geschichtliche Informationen der damaligen Zeit eingefügt, so dass den Leserinnen und Lesern klar wird, vor welchem Hintergrund sich das Leben damals abspielte. Dadurch ertappt man sich immer wieder dabei, sich selbst vorzustellen: 'Wie hätte Ich damals gehandelt?' Alles in allem: Sehr empfehlenswert! Man lernt nicht nur etwas über das Dritte Reich, das Buch regt auch zum Nachdenken an. Und nicht nur für Jugendliche geeeignet, sondern ebenso für Erwachsene!

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