Hans-Georg Noack Die Webers, eine deutsche Familie 1932-1945

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Inhaltsangabe zu „Die Webers, eine deutsche Familie 1932-1945“ von Hans-Georg Noack

Deutschland im Winter 1932: Voller Skepsis verfolgt Wilhelm Weber, ein überzeugter Sozialdemokrat, den Aufstieg Adolf Hitlers. Während das Volk frenetisch jubelt, rechnet Weber mit dem Schlimmsten: Krieg. Als ausgerechnet sein älterer Sohn Karl-Heinz zum fanatischen Hitlerjungen wird, droht die Familie zu zerbrechen.

Bis auf das Ende gefiel es mir wieder sehr. Interessant und spannend, ob jetzt alles mega korrekt ist, ist egal. Zudem gibt es viele Fakten

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  • Rezension zu "Die Webers, eine deutsche Familie 1932-1945" von Hans-Georg Noack

    Die Webers, eine deutsche Familie 1932-1945
    Xirxe

    Xirxe

    01. November 2009 um 15:55

    Es wird die Geschichte der Familie Weber in den Jahren 1932-45 erzählt, eine Geschichte die sich vermutlich so oder so ähnlich tausendfach in vielen anderen Familien ebenfalls ereignet hat. Der Vater, Sozialdemokrat, verhält sich nach einer Verhaftung eher zurückhaltend, aus Angst und Sorge um seine Familie. Doch die zunehmende Ungerechtigkeit und Brutalität gegenüber Andersdenkenden, Juden, Kranken und Alten sowie die Furcht vor einem Krieg lässt ihn im Widerstand aktiv werden. Sein ältester Sohn hingegen wird mit 10, 11 Jahren begeistertes Mitglied bei den Pimpfen und mit der Zeit ein überzeugter Anhänger Hitlers. Die Spannungen in der Familie steigen... Zwischen die Kapitel mit den Erzählungen aus der Familie Weber hat der Autor wiederholt geschichtliche Informationen der damaligen Zeit eingefügt, so dass den Leserinnen und Lesern klar wird, vor welchem Hintergrund sich das Leben damals abspielte. Dadurch ertappt man sich immer wieder dabei, sich selbst vorzustellen: 'Wie hätte Ich damals gehandelt?' Alles in allem: Sehr empfehlenswert! Man lernt nicht nur etwas über das Dritte Reich, das Buch regt auch zum Nachdenken an. Und nicht nur für Jugendliche geeeignet, sondern ebenso für Erwachsene!

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