Hans-Henner Hess

 4.3 Sterne bei 90 Bewertungen
Autor von Das Schlossgespinst, Herrentag und weiteren Büchern.
Hans-Henner Hess

Lebenslauf von Hans-Henner Hess

Hans-Henner Hess wurde 1973 in Berlin geboren und ließ sich auch ebendort nach einer verlorenen Wette zum Juristen ausbilden. Da die Karriere im Rechtsstaat nur schleppend anlief, schlug er sich als Autor und Dramaturg bei diversen Fernsehsendungen durch. So verfasste er Kurzgeschichten, Theaterstücke und Songtexte.

Alle Bücher von Hans-Henner Hess

Hans-Henner HessDas Schlossgespinst
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Das Schlossgespinst
Das Schlossgespinst
 (35)
Erschienen am 14.01.2016
Hans-Henner HessHerrentag
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Herrentag
Herrentag
 (28)
Erschienen am 16.12.2013
Hans-Henner HessDer Bobmörder
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Der Bobmörder
Der Bobmörder
 (13)
Erschienen am 01.10.2014
Hans-Henner HessGrillwetter
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Grillwetter
Grillwetter
 (10)
Erschienen am 22.08.2017
Hans-Henner HessDas Schlossgespinst: Anwalt Fickel ermittelt (Anwalt Fickel 3)
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Das Schlossgespinst: Anwalt Fickel ermittelt (Anwalt Fickel 3)
Hans-Henner HessGrillwetter: Anwalt Fickel ermittelt (Anwalt Fickel 4)
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Grillwetter: Anwalt Fickel ermittelt (Anwalt Fickel 4)
Hans-Henner HessDer Bobmörder: Anwalt Fickel ermittelt (Anwalt Fickel 2)
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Der Bobmörder: Anwalt Fickel ermittelt (Anwalt Fickel 2)
Hans-Henner HessHerrentag: Anwalt Fickels erster Fall (Anwalt Fickel 1)
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Herrentag: Anwalt Fickels erster Fall (Anwalt Fickel 1)

Neue Rezensionen zu Hans-Henner Hess

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Rezension zu "Der Bobmörder: Anwalt Fickel ermittelt (Anwalt Fickel 2)" von Hans-Henner Hess

Authentisch, atmosphärisch, spannend, prima Unterhaltung!
Wedmavor 4 Monaten

Den 2.ten Fall mit Anwalt Fickel fand ich ganz gut: spannend, atmosphärisch, unterhaltsam, mit schrägen Figuren, Situationskomik und feiner Ironie.


Der Klappentext beschreibt den Fall ganz gut: „Nach seinem irgendwo auch nicht ganz unverdienten Erfolg im allerersten Mordfall seiner Karriere erfreut sich Anwalt Fickel eines gewissen lokalen Ruhms in Meiningen und Umgebung. Dieser macht sich vor allem durch die ungewohnte Nachfrage potenzieller Mandanten bemerkbar. Um sich von der vielen Arbeit zu erholen, begibt sich der Fickel in den weltberühmten Kurort Oberhof. Doch siehe da: Kaum angekommen, schlingert er auf dünnem Eis in seinen nächsten Fall.

Manfred Kornhaß, ein alter Freund Fickels und Chef der Rodelbahn, hat offenbar aus Unachtsamkeit den Tod einer hochdekorierten Boblegende verschuldet und soll wegen fahrlässiger Tötung angeklagt werden. Doch Kornhaß beharrt auf seiner Unschuld. Also macht sich der Fickel an die Ermittlungen.

Bald verdichten sich die Hinweise, dass hier ein kaltblütiger Bobmörder am Werk ist. Und spätestens jetzt nimmt der Fickel als ehemaliger Anschieber des Bobs "Oberhof II" die Sache persönlich...“


Zwei Morde gehören aufgeklärt. Vor dem Tod des Trainers starb unter ungeklärten Umständen ein junger Mann, Polizeianwärter offiziell, der im Oberhof am Bob der neuen Generation werkelte und damit durchaus Erfolg hatte. Fickel fährt nach Oberhof, meldet sich als Kurgast an und fängt an, sich umzuhören. Einige Leute kennt er von Früher, als er selbst, ein eher erfolgloser, Bobfahrer war.

Bei Fickels Ermittlungen trifft man allerhand schräge Figuren. Auch diejenigen, die man aus anderen Fällen kennt, in etwa seine Ex und Oberstaatsanwältin Gundelwein, die hier fiesen Charakter wieder auslebt und zeigt, dass es ihr nicht um die Wahrheitsfindung und Gerechtigkeit geht, sondern in der ersten Linie um ihre persönlichen Belange, sprich Karriere und das Ausschalten persönlicher Feinde. Ob der Richtige in den Knast wandert, ist für sie nebensächlich, hpts. kann Gundelwein den Fall schnell als geklärt schließen und sich ihr wichtigeren Dingen widmen. Das wurde sehr bildhaft in Szene gesetzt, als sie den alten Kumpel von Fickel mit List und Tücke dazu bringt, sein Geständnis zu unterschreiben, was dem Zuhörer natürlich zu denken gibt. Der Polizeichef ist wieder dabei, auch bei dieser Untat, und macht wie immer einen auf Mitläufer. Peter Kminikowski, Gundelweins persönlicher Feind, den man aus Fall 1 kennt, und der hier nun Landrat ist und wieder bei großen und undurchsichtigen Geschäften mitwirkt, ist zwar auch da, aber eher nur am Rande. Da gibt es noch andere schrägen Typen, die z.T. recht stark ins Klischeehafte fallen, aber ihren Part zur Vielfalt der Unterhaltung beitragen.

Die Handlung war gespickt mit allerlei Wendungen. Ironisch-humorig wurden die Vorgänge beschrieben, die vor Augen führen, wie die größeren Projekte unter den Lokalpolitikern ausgeklügelt und „auf die Beine gestellt“ werden.

Wer hinter den Morden steckt, war lange unklar. Da steckte auch ein kleines Geheimnis dahinter. Ich hatte nach der ersten Hälfte meinen Verdacht, der sich dann auch bestätigte, aber bis die Figuren so weit waren, da gab es erstmal allerlei Unterhaltsames zu hören.

Schön atmosphärisch ist die Geschichte geworden. So einiges aus der Vergangenheit wurde auch in den Erzählteppich eingewoben. Man hat auch den Einblick in Bobsport und seine Besonderheiten erhalten, wie es da unter den Mitstreitern, ihren Trainern usw. u.U. abläuft.

Alles insg. ist es ein schöner, unterhaltsamer Regio-Krimi aus Thüringen geworden, den ich gern gehört habe. Alle 4 Folgen der Reihe habe ich nun durch und kann sie weiterempfehlen. So schön authentisch, mit eigenem Charakter, urigen Figuren und ihren spannenden Lebensgeschichten. Perfekt fürs Hören beim heimischen Werkeln und desgleichen.

Sprecher Martin Baltscheid hat auch hier ganz toll gelesen. Was er mit seiner Stimme anstellt, ist schon echt bewundernswert.

Ich vergebe hier gern vier Sterne und bleibe auf den neuen Fall mit Anwalt Fickel gespannt.

Hörbuch, 8 St. 7 Min., ungekürzt.

Anwalt-Fickel-Reihe:

Fall 1: Herrentag
Fall 2: Der Bobmörder
Fall 3: Das Schlossgespinst
Fall 4: Grillwetter

 

 

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Rezension zu "Herrentag: Anwalt Fickels erster Fall (Anwalt Fickel 1)" von Hans-Henner Hess

Zu überladen, zu viel Klamauk.
Wedmavor 4 Monaten

Hier habe ich auf einen tollen Auftakt gehofft. Leider war dies nicht der Fall.

Klappentext beschreibt den Fall recht gut: „Der Fickel steht als Rechtsanwalt am Meininger Gericht auf der Karriereleiter ganz unten. Er ist Terminvertreter (im Fachjargon "Terminhure") und springt in Verhandlungen ein, wenn der "richtige" Anwalt verhindert ist. Dass so einer Verteidiger in einem Mordverfahren wird, kann nur in einem Nest wie Meiningen passieren: Sylvia Kminikowski, designierte Amtsgerichtsdirektorin, wird ermordet im Englischen Garten aufgefunden. DNA-Spuren führen zu René Schmidtkonz, dem Enkel von Fickels Vermieterin.

Also gibt der Fickel sich einen Ruck und vergräbt sich in den Fall. Obwohl er sich im Strafrecht nicht besonders gut auskennt, stößt er schon bald auf Ungereimtheiten, die seinen Mandanten entlasten könnten. Ein massives Problem jedoch bleibt: die Oberstaatsanwältin Gundelwein, die im Allgemeinen auf Männer nicht gut zu sprechen ist und im Besonderen auf den Fickel. Sie ist Fickels Exfrau und sähe nichts in der Welt lieber, als dass er sich in seinem ersten großen Fall bis auf die Knochen blamiert...“

 

Mir war Teil 1 leider zu konstruiert, zu überladen, zu viel Klamauk insg. Da gab es schon mal eine sturzbetrunkene Staatsanwältin, die sonst nie was trinkt, die vor dem jubelnden Publikum auf einer Sex-Partie, wohin sie sonst nie geht, dort einen Striptease hinlegt und anschließend sofort einschläft, und noch paar andere Dinge, die mir einfach als zu viel „des Guten“ erschienen.

Wenn ich diesen ersten Fall als erstes gehabt hätte, dann hätten ich die Serie nicht mehr verfolgt.

 

Natürlich gibt es auch viel Positive zu berichten. Lebendige Figuren, der Protagonist, mit dem man sich identifizieren kann, einige Interna aus dem Leben als Anwalt uvm. Das Thema, dass es den Ermittlern und den Richtern wie Staatsanwälten wohl kaum darum geht, der Gerechtigkeit zu dienen, ist sehr präsent. Vielmehr geht es um die eigenen Karriere. Und wenn die Wahrheit da hingebogen werden muss, ein Unschuldiger in den Knast wandert, das stört niemanden weiter. Nur der Fickel, der schafft es, er weiß selbst nicht so recht wie, doch noch, seinen Mandanten aus den Klauen der Staatsanwältin und seiner Ex-Frau zu befreien.

 

Diese skurrile Geschichte um eine Richterin, die ihren Praktikanten als Samenspender misshandelt, da ihr Kinderwunsch so groß ist, während ihr Mann die Freundin des Praktikanten auf Sex-Partys mitnimmt, ist wieder ein Beispiel für Übertreibung, die ich nicht ohne weiteres abnehmen konnte.

 

Alles insg. ist der Plot einfach zu konstruiert. Weniger wäre mehr gewesen.

 

Der Sprecher hat sehr gut gelesen. Kopfkino startete sofort und ging erst in der letzten Minute aus. Aber er konnte auch nicht den gewollt gestrickten und überladenen Plot mehr gutmachen.

 

Ich habe mich nach dem Ende förmlich gesehnt, bevor sich mein Eindruck noch weiter verschlimmern konnte.

Gut, dass ich mit dem Teil 3 angefangen habe. Der hat mir Lust auf mehr gemacht. Mal sehen, was Teil 2 sagen wird.

Für Teil 1 vergebe ich nur drei Sterne. Ziemlich untypisch, denn die Auftakte der Reihen sind meist toll. Aber gut, so war es. Hoffe, Teil 2 wird besser.

 

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Rezension zu "Grillwetter: Anwalt Fickel ermittelt (Anwalt Fickel 4)" von Hans-Henner Hess

Eine gute, lustige Folge! Es dreht sich alles um die Wurst!
Wedmavor 4 Monaten

Die z.Z. neuste Folge mit Anwalt Fickel habe ich gern gehört und kann sie weiterempfehlen, insb. wenn man gern humorige, unterhaltsame Regio-Krimis hört.

Klappentext beschreibt den Fall ganz gut: „Anwalt Fickel zwischen Liebe, Mord und Rostbratwurst.

Anwalt Fickel würde seine Geschäfte als Terminhure am Amtsgericht zu gern ein wenig ruhen lassen, um sich endlich gebührend seinem Privatleben zu widmen, genauer gesagt: seiner neuen Fernfreundin Astrid Kemmerzehl. Doch Bad Bocklet ist weit, und ausgerechnet jetzt geht es zu Hause um die Wurst.

Das Traditionsunternehmen Krautwurst Thüringer Wurstspezialitäten hat Insolvenz angemeldet, Massenentlassungen stehen bevor, und das Schlimmste ist: Ein Produktionsstopp scheint unvermeidlich. Die Folgen für Südwestthüringen und seine Bevölkerung wären verheerend: kalter Bratwurstentzug und Tofuschock, verwaiste Grillgitter und Löschbierschwemme. Eine ganze Region droht abzudriften. Zu allem Überfluss ist der Insolvenzverwalter spurlos verschwunden. Ist er mit einem Geldkoffer durchgebrannt, wie es Geschäftsführer Jürgen Krautwurst befürchtet, oder wurde er von Schlachter Menschner mit dem Schweinespalter erschlagen?

Eine total verfahrene Situation - wer, wenn nicht Anwalt Fickel, sollte den Karren aus dem Dreck ziehen? Dabei muss er sich allerdings zwischen zwei Leidenschaften entscheiden: Liebe oder Rostbratwurst.“

Obwohl ich mit der Wurst& Co eigentlich nichts am Hut habe, konnte ich mich der Problematik um die Würste ohne Weiteres annehmen.

Die Geschichte wurde so toll erzählt, das Ganze sehr geschickt verpackt, dass ich absolut keine Probleme hatte, 9 Stunden über die Thüringer Bratwurst und die Verwicklungen in diesem Zusammenhang zu hören. In der zweiten Hälfte brachte ein lustiger Vergleich zur Bayerischen Weißwurst mich zum Schmunzeln. Aus der Sicht des Anwalts Fickel erzählt, der die Thüringer heiß und innig liebt, ist die Verköstigung der Weißwurst ein lustiges Erlebnis.

 

Es gibt viele falsche Fährten. Die Ermittlungen enden mal in der einen, mal in der anderen Sackgasse, wobei jeder Verdächtige ein Motiv durchaus hatte, ob der Bayerische Wurstkönig, der die Wurstfabrik in Thüringen kaufen und dort unter dieser Marke seine eigenen Kreationen verkaufen will, oder auch der Schlachter, der um sein Verdienst gebracht wurde. 

 

Die Ex-Frau von Fickel, die Oberstaatsanwältin, ist diesmal deutlich im Vordergrund, privat wie ermittlungstechnisch. Mit dem verschwundenen Insolvenzverwalter hatte sie ein Techtelmechtel, nun ist er weg, und sie glaubt, schwanger von ihm zu sein.

 

Fickel ist zwar auch im Fall gut dabei, schwirrt aber mehr oder minder lose herum, und spielt am Ende doch den Verteidiger des Fleischers, den seine Ex doch in den Knast steckt, um eigene Interessen zu verfolgen.

 

Alles insg. ist dieses Hörbuch eine recht nette, humorige, leichte Unterhaltung. Wieder gibt es paar Interna aus dem Juristenleben, wieder legt Fickel seine Natur eines Lebemanns an den Tag. Diesmal ist er noch eine Ecke einfacher aufgelegt. Aber gut, das passt zu ihm letztendlich.

 

Martin Baltscheit hat wieder ganz toll gelesen. Alle Figuren haben ihren eigenen Charakter, eigene Stimmen, was man gleich problemlos heraushört. Wie er Frauen spricht! Herrlich. Ohne seine Präsentation wäre das Ganze nur halb so lustig.

Bin auf die nächste Folge gespannt und höre bis dahin Teile 1 und 2.

Spieldauer 9 Stunden, ungekürzt.

 

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

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m_exclamationpoints avatar

Jetzt geht´s um die Wurst! 

Was wäre nur ein Sommer ohne Bratwürste? Genau, eine absolute KATASTROPHE! In Südwestthürigen scheint genau dieser Fall einzutreten, denn das Traditionsunternehmen „Krautwurst“ hat Insolvenz angemeldet und die Produktion der allseits beliebten Thüringer Rostbratwurst steht auf dem Spiel! 

Der Einzige, der einen Ausweg aus dieser scheinbar ausweglosen Situation kennen könnte, ist Rostbratwurst-Liebhaber Anwalt Fickel. Doch der hat gerade eigentlich ganz andere Probleme, nämlich die Liebe. Wurst oder Liebe, Anwalt Fickel muss sich entscheiden, und schon steckt er knietief in seinem nächsten, brisanten Fall. Fiebere mit, ob es Fickel, dem faulsten Anwalt der Welt, gelingt, Thüringen vor der Tofu-Schwemme zu bewahren.

Romantisch veranlagte Grill-Liebhaber haben jetzt die Chance auf eines von 10 Exemplaren des köstlichen Sommerkrachers „Grillwetter“ oder eines von drei „Hans-Henner Hess“-Buchpaketen – Lacher sind garantiert! 

Wer mehr über Anwalt Fickel und seinen turbulenten Alltag erfahren möchte, kann ihm jetzt auch auf Facebook folgen!

>> Hier geht´s zu Anwalt Fickel!

Über das Buch:
Anwalt Fickel würde seine Geschäfte als Terminhure am Amtsgericht zu gern ein wenig ruhen lassen, um sich endlich gebührend seinem Privatleben zu widmen, genauer gesagt: seiner neuen Fernfreundin Astrid Kemmerzehl. Doch Bad Bocklet ist weit, und ausgerechnet jetzt geht es zu Hause um die Wurst. Das Traditionsunternehmen Krautwurst Thüringer Wurstspezialitäten hat Insolvenz angemeldet, Massenentlassungen stehen bevor, und das Schlimmste ist: Ein Produktionsstopp scheint unvermeidlich. – Die Folgen für Südwestthüringen und seine Bevölkerung wären verheerend: kalter Bratwurstentzug und Tofuschock, verwaiste Grillgitter und Löschbierschwemme. Eine ganze Region droht abzudriften. Zu allem Überfluss ist der Insolvenzverwalter spurlos verschwunden. Ist er mit einem Geldkoffer durchgebrannt, wie es Geschäftsführer Jürgen Krautwurst befürchtet, oder wurde er von Schlachter Menschner mit dem Schweinespalter erschlagen? Eine total verfahrene Situation – wer, wenn nicht Anwalt Fickel sollte den Karren aus dem Dreck ziehen? Dabei muss er sich allerdings zwischen zwei Leidenschaften entscheiden: Liebe oder Rostbratwurst.

>> Hier geht's zur Leseprobe!


Über den Autor:
Hans-Henner Hess verbrachte seine Jugend im Schatten der Berliner Mauer mit Tagträumen, Nachtwandeln sowie dem Züchten von winterharten Zierkakteen. Als nach Einführung des Westgelds wichtige Absatzmärkte wegbrachen, sah er sich gezwungen, einen ehrlichen Beruf zu erlernen, und entschied sich irrtümlich für die Juristerei. Beim Verfassen seitenlanger Schriftsätze gewann er Gefallen am Fabulieren und schulte kurzerhand um auf TV-Autor. Seine Erfahrungen im Justizalltag sowie eine angeborene Affinität zu Thüringer Klößen verarbeitet er in der bei DuMont erscheinen-den Krimireihe um den relaxten Meininger Anwalt Fickel. Bislang erschienen ›Herrentag‹ (2013), ›Der Bobmörder‹ (2014) und ›Das Schlossgespinst‹ (2016).

Gemeinsam mit dem DUMONT Verlag verlosen wir 10 Exemplare von "Grillwetter" und 3 Buchpakete mit weiteren tollen Hans-Henner Hess Titeln.  Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 20.08. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: 

Vom hohen Norden bis in den tiefsten Süden. Deutschland liebt seine Würste! Doch wie sieht die perfekte Wurst aus? Rot, Weiß oder mit ganz viel Curry? Was kommt bei dir auf den Grillteller?


Bitte füge deiner Antwort bei, ob du ein Exemplar von "Grillwetter" gewinnen möchtest oder ein "Hans-Henner Hess"-Buchpaket.

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen.

Ich wünsche euch ganz viel Glück und freue mich schon riesig auf eure Antworten!
Zur Buchverlosung
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Anwalt Fickels brandneuer Fall

Fickel, der Loser unter den Anwälten, ist wieder da! Aber diesmal ist der Mordfall, den er zu lösen hat, besonders knifflig, denn es sieht so aus, als wäre sein Gegenspieler nicht aus dieser Welt.
Mit "Das Schlossgespinst", dem neuesten Fall um den schrulligen Rechtsanwalt Fickel*, unterhält Hans-Henner Hess seine Leserschaft, indem er aus der trockenen juristischen Materie ein humorvolles und köstliches Lesevergnügen macht.

*Fickel: Ableitung der Koseform "Fick" zum Rufnamen Friedrich (1387 Fyckel, 1388 Viggel, 1508 Fickel). Außerdem bedeutet Fickel umgangssprachlich so viel wie Ferkel: Wenn jemand beim Essen gern kleckert, ist er eben ein Fickel.

Zum Inhalt
Sommer in Meiningen. Jahrhunderthoch "Gunther" bringt alles Leben zum Erliegen, nur der Fickel frohlockt. Endlich passt die Welt sich mal seinem Tempo an und er kann sich mit angenehmeren Dingen beschäftigen als mit Mord und Totschlag. Doch die Gespenster der Hochkultur stören ihn in seiner Ruhe. Der berühmte Komponist und ewige Junggeselle Johannes Brahms brach am Hof des Meininger Theaterherzogs einst ein Herz – und anderthalb Jahrhunderte später steht Kriminalrat Recknagel vor einer prominenten Leiche und kämpft gegen seinen Brechreiz. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ausgerechnet "Terminhure" Fickel soll sich jetzt mit den Folgen eines historischen Techtelmechtels herumschlagen. Und das nur, weil die Oberstaatsanwältin Gundelwein gerade viel zu sehr mit ihrer eigenen Karriere beschäftigt ist, als sich um einen schnöden Mord zu kümmern. Immerhin macht der Fickel bei seinen Ermittlungen die eine oder andere bittersüße Bekanntschaft, nicht nur mit dem Bratwurstschnaps. Alle Spuren führen zum Historischen Verein und ins Schloss Elisabethenburg, in dem merkwürdige Dinge vor sich gehen …

Zum Autor
Hans-Henner Hess wurde 1973 in Berlin-Mitte geboren und ließ sich ebendort wegen einer verlorenen Wette zum Volljuristen ausbilden. Da der Rechtsstaat auf seine weitere Mitwirkung dankend verzichtete, schlug er sich als Autor und Dramaturg bei diversen Fernsehformaten durch. Nebenher verfasste er Lang- und Kurzgeschichten, schrieb Theaterstücke und Songtexte. Bei DuMont erschienen seine Romane "Herrentag" (2013) und "Der Bobmörder" (2014).

Habt ihr Lust, euch über diesen lustigen Regionalkrimi und dessen skurrilen Protagonisten im Rahmen einer Leserunde auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben? Dann bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button für eins der 25 Exemplare von "Das Schlossgespinst", die wir zusammen mit DuMont verlosen, indem ihr bis zum 24.02. auf diese Frage antwortet:

Gesetze und Humor. Passt das überhaupt gut zusammen?
Bestimmt kennt ihr ein lustiges oder gar verrücktes Gesetz. Erzählt uns darüber!

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.
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