Neuer Beitrag

aba

vor 2 Jahren

Alle Bewerbungen

Anwalt Fickels brandneuer Fall

Fickel, der Loser unter den Anwälten, ist wieder da! Aber diesmal ist der Mordfall, den er zu lösen hat, besonders knifflig, denn es sieht so aus, als wäre sein Gegenspieler nicht aus dieser Welt.
Mit "Das Schlossgespinst", dem neuesten Fall um den schrulligen Rechtsanwalt Fickel*, unterhält Hans-Henner Hess seine Leserschaft, indem er aus der trockenen juristischen Materie ein humorvolles und köstliches Lesevergnügen macht.

*Fickel: Ableitung der Koseform "Fick" zum Rufnamen Friedrich (1387 Fyckel, 1388 Viggel, 1508 Fickel). Außerdem bedeutet Fickel umgangssprachlich so viel wie Ferkel: Wenn jemand beim Essen gern kleckert, ist er eben ein Fickel.

Zum Inhalt
Sommer in Meiningen. Jahrhunderthoch "Gunther" bringt alles Leben zum Erliegen, nur der Fickel frohlockt. Endlich passt die Welt sich mal seinem Tempo an und er kann sich mit angenehmeren Dingen beschäftigen als mit Mord und Totschlag. Doch die Gespenster der Hochkultur stören ihn in seiner Ruhe. Der berühmte Komponist und ewige Junggeselle Johannes Brahms brach am Hof des Meininger Theaterherzogs einst ein Herz – und anderthalb Jahrhunderte später steht Kriminalrat Recknagel vor einer prominenten Leiche und kämpft gegen seinen Brechreiz. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ausgerechnet "Terminhure" Fickel soll sich jetzt mit den Folgen eines historischen Techtelmechtels herumschlagen. Und das nur, weil die Oberstaatsanwältin Gundelwein gerade viel zu sehr mit ihrer eigenen Karriere beschäftigt ist, als sich um einen schnöden Mord zu kümmern. Immerhin macht der Fickel bei seinen Ermittlungen die eine oder andere bittersüße Bekanntschaft, nicht nur mit dem Bratwurstschnaps. Alle Spuren führen zum Historischen Verein und ins Schloss Elisabethenburg, in dem merkwürdige Dinge vor sich gehen …

Zum Autor
Hans-Henner Hess wurde 1973 in Berlin-Mitte geboren und ließ sich ebendort wegen einer verlorenen Wette zum Volljuristen ausbilden. Da der Rechtsstaat auf seine weitere Mitwirkung dankend verzichtete, schlug er sich als Autor und Dramaturg bei diversen Fernsehformaten durch. Nebenher verfasste er Lang- und Kurzgeschichten, schrieb Theaterstücke und Songtexte. Bei DuMont erschienen seine Romane "Herrentag" (2013) und "Der Bobmörder" (2014).

Habt ihr Lust, euch über diesen lustigen Regionalkrimi und dessen skurrilen Protagonisten im Rahmen einer Leserunde auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben? Dann bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button für eins der 25 Exemplare von "Das Schlossgespinst", die wir zusammen mit DuMont verlosen, indem ihr bis zum 24.02. auf diese Frage antwortet:

Gesetze und Humor. Passt das überhaupt gut zusammen?
Bestimmt kennt ihr ein lustiges oder gar verrücktes Gesetz. Erzählt uns darüber!

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.

Autor: Hans-Henner Hess
Buch: Das Schlossgespinst

aba

vor 2 Jahren

Fragen an Hans-Henner Hess

Hans-Henner Hess wird sich an der Leserunde beteiligen!
Wenn ihr alles über ihn, sein Leben als Schriftsteller und über den Anwalt Fickel wissen wollt, dann dürft ihr diese Gelegenheit nicht verpassen, eure Fragen zu stellen!

leserattebremen

vor 2 Jahren

Alle Bewerbungen

Ich habe schon öfter von kuriosen Gesetzen in den USA gehört, z.B. darf angeblich in New York ein Esel nicht in der Badewanne liege und in einem anderen Bundesstaat darf man angeblich nicht von einem Kamel aus Angeln... Ob da wirklich was dran ist, da bin ich mir allerdings etwas unsicher...

Beiträge danach
586 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

Schnauzhaar

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 3: Teil VI - Teil VII
Beitrag einblenden

Die Geschichte verstrickt sich. Es hat so viele potentielle Mörder. Fickel ist mehr Detektiv als Anwalt, zumindest im Moment.

Ich merke, dass ich ein bisschen Mühe mit teils Charakteren habe. Und ich frage mich, ob das Buch doch einfacher zu lesen wäre, wenn man die vorhergehenden Bücher gelesen hätte. Auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist, kommt man Fickel (erfährt man eigentlich irgendwann noch seinen Vornamen? :-) ) nicht ganz so nahe, zumindest nicht gleich auf Anhieb. Man muss mit ihm warm werden. Dem skurilen Anwalt.

Schnauzhaar

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 3: Teil VI - Teil VII
Beitrag einblenden

Kaito schreibt:
Auch dass die Kemmerzehl spielsüchtig ist hat mich überrascht. Das ist definitv ein recht gutes Motiv. Aber sie ist nicht so ein Mensch. Eher hätte sie ihren Fehler eingestanden und sich den Konsequenzen gestellt.

Ich bin eben auch der Meinung, dass es ein gutes Motiv ist/wäre, aber mein Bauch doch sagt, dass sie es nicht ist.

Schnauzhaar

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Teil VIII - Ende
Beitrag einblenden

Hurra, jetzt bin ich drin. Bzw war drin. Im Schreibstil. Ich hatte am Anfang meine Mühe mit dem mir nicht ganz so geläufigen Schreibstil und vor allem den Fussnoten. Gegen den Schluss konnte ich mich damit aber gut anfreunden und könnte mir auch vorstellen, das erste und zweite Buch noch zu lesen.

Der Castle Event war toll. Allerdings muss ich ehrlich zugeben, dass ich mit Fickel bis zum Schluss nicht ganz soooo warm geworden bin. Da liegen mir Frau Gundelwein (ich finde grosse Frauen toll) und Herr Recknagel schon viel mehr. Das ist aber bekanntlich subjektiv. Mir hat das Buch gefallen, auch wenn ich ehrlich sagen muss, dass ich mehr Krimi als Komödie erwartet habe. Trotzdem war es ein überraschender und fulminanter Schluss.

Schnauzhaar

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Teil VIII - Ende
Beitrag einblenden

dorli schreibt:
Mit dem Ende habe ich ganz und gar nicht gerechnet – den Maulwurf hatte ich zu keiner Zeit im Visier.

Ging mir gleich. Aber irgendwie macht das ja den Reiz des Buches aus. Ein überraschender Schluss!

Schnauzhaar

vor 1 Jahr

Fazit/Rezension

Danke, dass ich mitlesen durfte. Nach Anfangsschwierigkeiten hab ich doch noch sehr viel gelacht.
http://www.lovelybooks.de/autor/Hans--Henner-Hess-/Das-Schlossgespinst-1220061681-w/rezension/1225087105/

Kaito

vor 1 Jahr

Fazit/Rezension

Hier kommen nun auch die Links zu meiner Rezension (Amazon hat länger für die Freischaltung gebraucht).
Nochmal vielen Dank, dass ich das Buch lesen durft. Ich werde die anderen beiden Teile auf meine Wunschliste setzen :)

http://www.lovelybooks.de/autor/Hans--Henner-Hess-/Das-Schlossgespinst-1220061681-w/rezension/1226281155/

http://wasliestdu.de/rezension/mehr-meiniger-lokalkolorit-weniger-krimi

https://www.amazon.de/review/R1Z7RKA8RUYS16/ref=cm_cr_rdp_perm

Hans-Henner_Hess

vor 1 Jahr

Fazit/Rezension

Nochmals herzlichen Dank für diese kurzweilige Leserunde und das fleißige Rezensieren. Das ist wirklich ein hübscher Rückenwind für den Fickel – und auch für mich.
@ Kaito: Amazon ziert sich manchmal ein bisschen mit den Rezis, weil darin angeblich besonders oft four-letter-words vorkommen sollen, dabei hat „Fickel“ ja stolze sechs Buchstaben! Nun ja ...
@ all: Auf bald, hoffentlich, in Südwestthüringen! Ich hoffe, Ihr lasst Euch vom Titel „EXTRA GROB“ nicht abschrecken. So schlimm wird's schon nicht werden. Obwohl, da kommt mir gerade eine Idee… Liebe Grüße, Henner

Neuer Beitrag