Herrentag: Anwalt Fickels erster Fall (Anwalt Fickel 1)

von Hans-Henner Hess 
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Herrentag: Anwalt Fickels erster Fall (Anwalt Fickel 1)
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Der Plot ist zu konstruiert. Weniger wäre mehr gewesen. Die Figuren sind aber recht lebendig. Bin auf Teil 2 gespannt.

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Inhaltsangabe zu "Herrentag: Anwalt Fickels erster Fall (Anwalt Fickel 1)"

Der Fickel steht als Rechtsanwalt am Meininger Gericht auf der Karriereleiter ganz unten. Er ist Terminvertreter (im Fachjargon "Terminhure") und springt in Verhandlungen ein, wenn der "richtige" Anwalt verhindert ist. Dass so einer Verteidiger in einem Mordverfahren wird, kann nur in einem Nest wie Meiningen passieren: Sylvia Kminikowski, designierte Amtsgerichtsdirektorin, wird ermordet im Englischen Garten aufgefunden. DNA-Spuren führen zu René Schmidtkonz, dem Enkel von Fickels Vermieterin.

Also gibt der Fickel sich einen Ruck und vergräbt sich in den Fall. Obwohl er sich im Strafrecht nicht besonders gut auskennt, stößt er schon bald auf Ungereimtheiten, die seinen Mandanten entlasten könnten. Ein massives Problem jedoch bleibt: die Oberstaatsanwältin Gundelwein, die im Allgemeinen auf Männer nicht gut zu sprechen ist und im Besonderen auf den Fickel. Sie ist Fickels Exfrau und sähe nichts in der Welt lieber, als dass er sich in seinem ersten großen Fall bis auf die Knochen blamiert...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B078GS6WGG
Sprache:Deutsch
Ausgabe:herunterladbare Audio-Datei
Verlag:Audible Studios
Erscheinungsdatum:11.01.2018

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    Wedmavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Der Plot ist zu konstruiert. Weniger wäre mehr gewesen. Die Figuren sind aber recht lebendig. Bin auf Teil 2 gespannt.
    Zu überladen, zu viel Klamauk.

    Hier habe ich auf einen tollen Auftakt gehofft. Leider war dies nicht der Fall.

    Klappentext beschreibt den Fall recht gut: „Der Fickel steht als Rechtsanwalt am Meininger Gericht auf der Karriereleiter ganz unten. Er ist Terminvertreter (im Fachjargon "Terminhure") und springt in Verhandlungen ein, wenn der "richtige" Anwalt verhindert ist. Dass so einer Verteidiger in einem Mordverfahren wird, kann nur in einem Nest wie Meiningen passieren: Sylvia Kminikowski, designierte Amtsgerichtsdirektorin, wird ermordet im Englischen Garten aufgefunden. DNA-Spuren führen zu René Schmidtkonz, dem Enkel von Fickels Vermieterin.

    Also gibt der Fickel sich einen Ruck und vergräbt sich in den Fall. Obwohl er sich im Strafrecht nicht besonders gut auskennt, stößt er schon bald auf Ungereimtheiten, die seinen Mandanten entlasten könnten. Ein massives Problem jedoch bleibt: die Oberstaatsanwältin Gundelwein, die im Allgemeinen auf Männer nicht gut zu sprechen ist und im Besonderen auf den Fickel. Sie ist Fickels Exfrau und sähe nichts in der Welt lieber, als dass er sich in seinem ersten großen Fall bis auf die Knochen blamiert...“

     

    Mir war Teil 1 leider zu konstruiert, zu überladen, zu viel Klamauk insg. Da gab es schon mal eine sturzbetrunkene Staatsanwältin, die sonst nie was trinkt, die vor dem jubelnden Publikum auf einer Sex-Partie, wohin sie sonst nie geht, dort einen Striptease hinlegt und anschließend sofort einschläft, und noch paar andere Dinge, die mir einfach als zu viel „des Guten“ erschienen.

    Wenn ich diesen ersten Fall als erstes gehabt hätte, dann hätten ich die Serie nicht mehr verfolgt.

     

    Natürlich gibt es auch viel Positive zu berichten. Lebendige Figuren, der Protagonist, mit dem man sich identifizieren kann, einige Interna aus dem Leben als Anwalt uvm. Das Thema, dass es den Ermittlern und den Richtern wie Staatsanwälten wohl kaum darum geht, der Gerechtigkeit zu dienen, ist sehr präsent. Vielmehr geht es um die eigenen Karriere. Und wenn die Wahrheit da hingebogen werden muss, ein Unschuldiger in den Knast wandert, das stört niemanden weiter. Nur der Fickel, der schafft es, er weiß selbst nicht so recht wie, doch noch, seinen Mandanten aus den Klauen der Staatsanwältin und seiner Ex-Frau zu befreien.

     

    Diese skurrile Geschichte um eine Richterin, die ihren Praktikanten als Samenspender misshandelt, da ihr Kinderwunsch so groß ist, während ihr Mann die Freundin des Praktikanten auf Sex-Partys mitnimmt, ist wieder ein Beispiel für Übertreibung, die ich nicht ohne weiteres abnehmen konnte.

     

    Alles insg. ist der Plot einfach zu konstruiert. Weniger wäre mehr gewesen.

     

    Der Sprecher hat sehr gut gelesen. Kopfkino startete sofort und ging erst in der letzten Minute aus. Aber er konnte auch nicht den gewollt gestrickten und überladenen Plot mehr gutmachen.

     

    Ich habe mich nach dem Ende förmlich gesehnt, bevor sich mein Eindruck noch weiter verschlimmern konnte.

    Gut, dass ich mit dem Teil 3 angefangen habe. Der hat mir Lust auf mehr gemacht. Mal sehen, was Teil 2 sagen wird.

    Für Teil 1 vergebe ich nur drei Sterne. Ziemlich untypisch, denn die Auftakte der Reihen sind meist toll. Aber gut, so war es. Hoffe, Teil 2 wird besser.

     

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