Hans-Hermann Sprado Tod auf der Fashion Week

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Inhaltsangabe zu „Tod auf der Fashion Week“ von Hans-Hermann Sprado

Der Tod eines Topmodels während der New Yorker Fashion Week und eine Serie mysteriöser Morde an Prominenten der Modebranche rufen den deutschen Reporter Mike Mammen auf den Plan. Nach dem Thriller "Risse im Ruhm" (der bald fürs Fernsehen verfilmt wird) recherchiert Mammen nun in der Glitzerwelt des internationalen Fashion Business. Er stößt dabei auf die tragische Liebesgeschichte eines Supermodels und verstörende Voodoo-Rituale. Der aufschlussreiche Blick hinter die Kulissen der Modewelt, verbunden mit einer tragischen Liebesgeschichte, ist in Zeiten von "Germany's next Topmodel" ein aktuelles Thema, das Frauen besonders interessieren wird. Und die Freunde spannender Thriller kommen ebenfalls auf ihre Kosten.

Ein mitreißender rasanter Krimi/Thriller aus der Glitzer- und Glamourwelt der Mode

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

UIUI, mein erster richtiger Krimi [abgesehen von den luftigen Lesbenthrillern aus der Ariadne-Reihe im Argument Verlag] und der hat mich doch gleich recht gut begeistert - Voodoo, ein paar Tote und die große Liebe - tolle Sache dies insgesmt!

— alma
alma

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  • Wem nützt Anna Hansens Tod?

    Tod auf der Fashion Week
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    27. July 2015 um 07:54

    Der Autor entführt seine Leser in die Glitzer- und Glamourwelt der Modebranche. Ein Top-Model fällt in New York aus dem Fenster. Sofort scharen sich die Aasgeier, um noch letzten Nutzen aus dem Tod der jungen Frau zu ziehen. Die Geschichte ist interessant aufgezogen. Die Hauptperson, die tote Anna Hansen tritt nie persönlich auf, sondern wird in Rückblenden und Interviews den Lesern präsentiert. Die Polizei in NY ermittelt nicht allzu genau - für sie ist der Tod der Anna Hansen ein Selbstmord. Ist ihr doch das Modelbusiness unheimlich. Erst Mike Mammen, Journalist aus Deutschland, bringt Licht ins Dunkel. Der Auto legt viele Spuren und Fährten und verwirft sie wieder. Einige Personen aus dem Dunstkreis der Toten sind verdächtig. Wer hat Schuld am Tod von Anna Hansen? Ein rasanter Krimi/Thriller, in dem einem der Blick in das gar nicht so glamouröse Leben der Fotomodelle gewährt wird. Alkohol und Drogen, Neid und Eifersucht, Erfolg und Scheitern sind stete Begleiter der jungen Mädchen und Frauen, die im Rampenlicht stehen wollen. Habe das Buch an einem Sonntag gelesen. Ein gelungener Einblick in die Welt der Mode.

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  • Rezension zu "Tod auf der Fashion Week" von Hans-Hermann Sprado

    Tod auf der Fashion Week
    Angela2011

    Angela2011

    16. June 2011 um 23:54

    Inhalt Während der New Yorker Fasion Week stürzt das deutsche Topmodel Anna Hansen aus ihrer Wohnung im siebten Stock eines Hauses in Manhattan in den Tod. Ist sie gefallen? Ist sie gesprungen? - Oder wurde sie gestoßen? Ihr Tod und eine Serie mysteriöser Morde an Prominenten der Modebranche rufen den deutschen Reporter Mike Mammen auf den Plan. Meine Meinung Das Cover des Buches zeigt eine tote Frau unter dem großen Titel, und das schöne daran finde ich, dass es ein Lesebändchen hat. Mit dem Tod von Anna Hansen, beginnt direkt der Einstieg des Buches, und auch wenn Anna nie lebendig auftritt, lassen ihre Freunde, Bekannte, Familie und Kollegen sie doch lebendig erscheinen durch ihre Erzählungen. Als sich der Tod des deutschen Topmodels Anna Hansen ereignet, ist es Zufall, dass sich der deutsche Reporter Mike Mammen sich auch in New York befindet. Er begibt sich zum Tatort, und ermittelt dann auf eigene Faust. Um mehr über Anna Hansen´s Vergangenheit zu erfahren, befragt Mike Mammen, Freunde und Kollegen des Topmodels, um an brisante Informationen für eine Serien-Reportage zu kommen. Die Gespräche die Mammen mit den Personen führt, mit denen sie eng befreundet war, oder anderweitig zu tun hatte, bringen immer mehr Geheimnisse und Ungereimtheiten ans Tageslicht. Der Reporter merkt schnell, dass es nicht ganz ungefährlich ist, und das Anna´s Tod nicht der letzte sein wird. Man erfährt in dem Buch sehr viel, wie Anna´s Leben ausgesehen haben mag. Was sie für eine Weisheit gehabt haben muss, in diesem jungen Alter. Hans-Hermann Sprado hat sehr gut recherchiert, über die Modebranche und Voodoo-Szene. Ich finde, dass man sich Gedanken über einige Sätze macht, die noch einige Zeit im Kopf herumschwirren. Fazit Ein aufschlussreiches, sehr gut recherchiertes Buch über die Modebranche. Alle, die gerne so gut recherchierte Bücher lesen, dem kann ich es nur empfehlen. Über den Autor Hans-Hermann Sprado, 1956 in Bassum geboren, volontierte beim Bremer Weser Kurier und arbeitete als Redakteur bei Bunte und als Chefreporter bei Bild. Er war Chefredakteur des P.M.-Magazin und von Marie Claire; heute ist er Herausgeber der "P.M.-Gruppe". Seine Reisen führten ihn in mehr als 30 Länder. Hans-Hermann Sprado lebt mit seiner Familie in Ebersberg bei München. Sein erster Roman "Risse im Ruhm" (Solibro 2005), wird demnächst für das Fernsehen verfilmt.

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  • Rezension zu "Tod auf der Fashion Week" von Hans-Hermann Sprado

    Tod auf der Fashion Week
    Carriecat

    Carriecat

    21. October 2010 um 18:01

    Cover & Aufmachung: Das Buch selbst ist in edlem Silberlook eingebunden (mit Lesebändchen), der Schutzumschlag ist in schlichtem weiß gehalten. Das Wort TOD springt dem Betrachter praktisch ins Gesicht, der Name des Autors ist hingegen unauffällig klein. Ganz unten auf dem Cover weckt eine dahingegossene Schöne die Neugier des Lesers. Hauptfiguren: Anna Hansen: Ehefrau, Mutter, Wanderpokal, Topmodel und Voodoo Fan. Eine Frau mit vielen Facetten und dunklen Flecken auf dem scheinbar leuchtenden Image… Mike Mammsen: Rasender Reporter, chronisch übermüdet aber immer nah am Puls des Geschehens, ein echter story- digger eben. Inhalt: Sie fiel. Ein (sinkender) Stern am Modehimmel ist ganz erloschen. Anna Hansen wird tot auf der Straße vor ihrem Haus gefunden: War sie so kaputt, dass sie ihr Leben selbst beendet hat? War es nur ein dummer Unfall oder hat jemand nachgeholfen? Der Reporter Mike nimmt die Fährte auf und ermittelt auf eigene Faust. Immer neue Geheimnise kommen ans Licht, immer neue Abgründe hinter der schönen Glitzer- Fassade tun sich auf. Er befragt Freunde, Kollegen und Weggefährten aus Annas Leben und aus ihrer Vergangenheit. Doch das ist nicht ganz ungefährlich und es bleibt nicht bei der einen Leiche: Immer mehr Sternchen aus dem Modezirkus kommen unter mysteriösen Umständen zu Tode… Stil: Der Autor springt von einer Erzählperspektive zu nächsten. Der Reporter, der Mörder, die Freundin, die Leiche in der Vergangenheit. Da ist dem Leser nicht immer gleich klar, wer wann was tut und warum schon gar nicht. Das macht das Lesen etwas vertrackt und verschachtelt die Geschichte unnötig. Die Dialoge sind ebenso sprunghaft angelegt. Plötzliche Themenwechsel und Einschübe erleichtern den Lesefluss nicht gerade. Trotzdem gelingt es dem Autor mit seiner genauen Beschreibung, z. B. der bestialischen Todesumstände einiger Figuren, oder mit einer überraschenden Wende, den Leser bei der Stange zu halten. Fazit: Es hat zwar seine verwirrenden Momente aber im Großen und Ganzen ist das Buch spannend geschrieben und sorgt am Ende noch mal für einen Überraschungseffekt. Interessant sind die Elemente über Voodoo und seelische Krankheiten, die zwar nicht vollständig erklärt werden, dem Leser aber dennoch einen Einblick ermöglichen. Nun muss jeder für sich selbst entscheiden, ob die Protagonistin einfach nur krank war und sich alles eingebildet hat, oder ob die Voodoo- Rituale vielleicht doch gewirkt haben….

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  • Rezension zu "Tod auf der Fashion Week" von Hans-Hermann Sprado

    Tod auf der Fashion Week
    alma

    alma

    04. April 2008 um 22:55

    Als eingeschworener Nicht-Krimileserin ist mir dieser doch verhältnismäßig starke Schinken über den Weg gekommen und hat zunächst etwas unmotiviert auf dem nachtkasterl Platz genommen. Da blieb es auch, bis das wunderbare "Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage" von Frank Jöricke verschlungen ward und der griff zum geschenkten Gaul sich nicht mehr zu vermeiden liest. Nun, er hat sich, sonst würde ich mir die Mühe kaum machen, gelohnt! Sprado ist es gelungen, mich in die Modelwelt zu entführen [und das dank Germanys Next Top Mops unter denkbar schlechtesten Voraussetzungen], mein Interesse für Voodoo zu wecken, die Geograohie der Vereinigigten Staaten ein Stück greifbarer zu machen und darüber hinaus auch noch bis zum Schluss spannend zu bleiben. Letzteres mag daran liegen, dass ich als ungeübte Krimileserin erst 50 Seiten vor Schluss so wirklich gecheckt hatte, was der große böse Mann ist und worum es auf seiner unheilbringenden Suche nach dem verschollenen Abzug wirklich geht - es könnte aber auch sein, dass Sprado hier einen verdammt coolen Krimi vorgelegt hat, der hoffentlichnoch so einige Leser in seinen Bann ziehen wird! Den einen Stern weniger gibt es, weil auf den letzten Seiten ein merkwürdiger Zufall plötzlich zwei Profi-Capoerista im finalen Fight aufeinandertreffen lässt -- nisschen weit hergeholt für meinen Geschmack aber der rest hat mich glatt überzeugt - das leben schreibt ja auch die merkwürdigsten zufälle und warum darf ein Buch die nicht mal aufgreifen - zumal so spannend!

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