Hans-Hermann Stolze Sehr geehrtes Facebook!

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Inhaltsangabe zu „Sehr geehrtes Facebook!“ von Hans-Hermann Stolze

Hans-Hermann Stolze ist Rentner – und versteht die Welt nicht mehr: Kann er bei Facebook auch Mitglied werden, obwohl er kein Internet hat? Wo gibt es diesen ominösen Smart-Fön zu kaufen, den sich seine Enkel wünschen? Und kann seine alte Schreibmaschine mit der '@'-Taste nachgerüstet werden? Also schreibt der 87-Jährige Briefe. Er schreibt an Firmen, an Fernsehsender, an Prominente und Institutionen – mit seiner guten alten Olympia, Typ 50e. Und freut sich, dass er fast immer eine ehrliche Antwort bekommt.

wenn ein "Rentner" versucht, die moderne Welt zu verstehen, kommen schon ein paar amüsante "Briefmacken" dabei heraus.

— SusanD
SusanD

so viel verschenktes Potenzial

— ReginaMeissner
ReginaMeissner

Super unterhaltsam. Sehr schön kleine Abwechslung.

— Jeni
Jeni

Bringt einen immer wieder zum Schmunzeln

— KymLuca
KymLuca

Witzig, warmherzig, klug und in manchen Fällen wohl sehr real. Besonders schön sind die zum Teil sehr herzlichen und persönlichen Antworten.

— kalligraphin
kalligraphin

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  • Lena 13 J. rezensiert "Sehr geehrtes Facebook!"

    Sehr geehrtes Facebook!
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    Hans-Hermann Stolze ist 87 Jahre alt, ein lebensfreudiger Rentner und stolzer Besitzer einer Schreibmaschine. Als sein Enkel ihm mitteilt, dass er sich sehr freuen würde, wenn sich Hans bei Facebook anmeldet, zögert er nicht lange und will es versuchen. Doch wie geht das eigentlich? Herr Stolze hat nicht viel Ahnung von dem Internet und schreibt kurzerhand Facebook an und fragt die Firma, ob man denn auch ohne Internet dem Club beitreten könnte... Doch nicht nur Facebook kriegt Post, auch Otto, Amazon und noch viele weitere Firmen werden angeschrieben. Und auf die lustigen Briefe folgen meist ebenso lustige Antworten... Hans Hermann Stolze ist ein urkomischer Rentner, der seinem Enkel eine Freunde machen will und sich anfangs erst einmal mit Facebook beschäftigt, doch mit der Zeit werden auch viele andere Firmen unter die Lupe genommen! "Sehr geehrtes Facebook" hat mir unheimlich viel Spaß beim Lesen bereitet, Herr Stolze schreibt so nette und hoffnungsvolle Briefe, und meist kriegt er auch Antworten. Die Schrift ist dabei nicht wie in einer normalen Geschichte gedruckt, sondern in "Schreibmaschinenform", die Briefe von Herr Stolze sind dabei auf der einen Seite abgedruckt und manchmal konnte ich diese Schrift nicht ganz so gut lesen, auf der anderen Seite konnte man dann die Antwort lesen, alles natürlich mit Anschrift, Datum etc. Bei den Antworten konnte man sehr schnell erkennen, wer nur Standardbriefe schickt oder wer auf seine Fragen genau eingeht.Manchmal kriegt Hans Hermann Stolze auch Kleinigkeiten, wie ein Autogramm oder einen Anhänger mit. Das Buch kann man auf Grund seiner Form nicht nur einmal lesen, ich habe mir zwischendurch oft auch nur schnell eine Doppelseite( einmal Frage, einmal Antwort) durchgelesen und hatte danach fast immer ein Lächeln im Gesicht!

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  • Leo Löwchen 13J. Rezi zu "Sehr geehrtes Facebook"

    Sehr geehrtes Facebook!
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    02. February 2014 um 17:38

    Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr… Und die Welt amüsiert sich köstlich! -Sehr geehrtes Facebook- Heute habe ich für euch das Hörbuch “Sehr geehrtes Facebook – Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr” gesprochen von Michael Schwarzmaier, Solveig Jeschke und „Dschungelcampfinalist“ Jochen Bendel und erschienen im audio media Verlag.   Hans – Hermann Stolze ist Rentner und stolzer Besitzer einer Schreibmaschine. Mit Internet und Technologie hat er überhaupt nichts am Hut. Das bedeutet allerdings nicht, es würde ihn nicht auch neugierig machen! Als sein Enkel ihm sagt, er solle sich doch bei Facebook anmelden, um mehr von seinem Enkel mitzubekommen, wächst in Herrn Stolze ein Entschluss. Er will seinen Enkel zum Geburtstag mit einer Anmeldung bei Facebook überraschen. Ist ein Internet nötig, um dem Club von Facebook beizutreten??? So schreibt Hans – Hermann die „Firma“ Facebook an und fragt, ob Facebook nicht ihre Techniker mit einem Mitgliedsvertrag und einem Internet vorbeischicken könnte. Doch nicht nur Facebook ist ein Mysterium… Wieso kann Amazon denn keinen aktuellen Katalog verschicken und seit wann ist der Duden voller Anglizismen? Diese und viele weitere verwirrende und unglaublich witzige Fragen und Antworten warten in “Sehr geehrtes Facebook” auf euch. Denn Hans – Hermann Stolze bekommt auch so manch witzige Antwort zurück!   Ein absolut geniales Hörbuch zum Ablachen! Diese Naivität und diese Gutgläubigkeit sind einfach nur köstlich… Niemand, der mit den aktuellen Medien vertraut ist, würde auf die Idee kommen, Amazon nach ihrem Katalog oder Rittersport, ob nicht laktoseintolerante Kinder auch laktosearme Schokolade essen dürfen, zu fragen!? Mich würde sehr interessieren, ob das Hörbuch auf einem Versuch oder schlicht auf Fantasie beruht?!  Die Idee dahinter gefällt mir auch sehr gut, allerdings hätte ich gerne noch Stolzes Reaktion auf die Antworten der Firmen etc. erfahren, da ich jetzt Ultra neugierig darauf bin!!! Aber wer weiß… Vielleicht gibt es ja bald noch ein “Sehr geehrtes Facebook – ein Rentner übernimmt die Weltherrschaft”… Wer weiiiiiß  Ich habe mich tierisch amüsiert und ich bin mir sicher, dass ihr das auch werdet!!   Ich vergebe 5 von 5 Löwchens für diesen tollen Opi.   Das wars dann von mir! Bis zum nächsten Mal… Eure Leo Löwchen

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  • ein Mann nach meinem Geschmack....:-)

    Sehr geehrtes Facebook!
    abuelita

    abuelita

    18. January 2014 um 12:08

    Hans-Hermann Stolze ist Rentner – und versteht die Welt nicht mehr: Kann er bei Facebook auch Mitglied werden, obwohl er kein Internet hat? Wo gibt es diesen ominösen Smart-Fön zu kaufen, den sich seine Enkel wünschen? Und kann seine alte Schreibmaschine mit der »@«-Taste nachgerüstet werden? Also schreibt der 87-Jährige Briefe. Er schreibt an Firmen, an Fernsehsender, an Prominente und Institutionen – mit seiner guten alten Olympia, Typ 50e. Und freut sich, dass er fast immer eine ehrliche Antwort bekommt ... Ich habe Tränen gelacht über die fingierten Briefe und die – echten – Antworten. Zum Teil waren es zwar Standard-Briefe, zum Teil aber auch sehr freundliche und nette individuelle Antworten. Manche schickten dann auch kleine Geschenke mit.  Absolut empfehlenswert !

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  • Rüstiger Rentner schreibt Briefe

    Sehr geehrtes Facebook!
    kampfsenf

    kampfsenf

    15. January 2014 um 11:06

    Hans-Hermann Stolze ist 87 Jahre alt. Oder 84. Manchmal auch 88. Aber egal wie alt er ist, seine Schreibmaschine leistet ihm treue Dienste wenn es darum geht, alle möglichen Firmen und Institutionen anzuschreiben um die Welt zu verstehen. Er bittet Olympia, seine Schreibmaschine mit dem @-Zeichen nachzurüsten, fordert einen Amazon Katalog in Papierform an oder möchte das Seepferdchen für Senioren machen. Das Highlight für mich war jedoch, als er an die NDR Zuschauerredaktion schreibt, um anzubieten, eine Sendung von Günther Jauch nicht mehr anzuschauen, da er gehört hat, dass die Sendung von zu wenig jungen Leuten geschaut wird. Er wollte durch den Verzicht den Alterdurchschnitt wieder senken. Dem Antwortschreiben beigelegt war ein personalisiertes Autogramm von Günther Jauch. Zu fast jedem Brief von Herrn Stolze gab es auch eine Antwort. Hier war auch gleich zu erkennen, welcher Sachbearbeiter Humor hatte, und wer zum Lachen in den Keller geht. Teilweise waren den Schreiben kleine Aufmerksamkeiten beigelegt, wie z.B. das oben erwähnte Autogramm, ein Seepferdchen Aufnäher für die Badehose oder Warengutscheine von Rewe. Einige Antworten fielen komplett sachlich aus, haben aber das Anliegen von Herrn Stolze beantwortet. Auch bei den Antwortschreiben habe ich einen Favoriten, und zwar der handgeschriebene Brief, der mit einem Lineal geschrieben wurde. Auch wurde hier manuell ein Rechtschreibfehler korrigiert, wie es Herrn Stolze des Öfteren passiert. Kein Wunder bei so einer alten Schreibmaschine ;). Hier hätte ich mir an manchen Stellen auch gewünscht, dass Herr Stolze sein Farbband öfter auswechselt, da die Briefe teilweise schwwer zu lesen waren. Mehr vom Inhalt will ich auch gar nicht verraten, hier muss jeder selber lesen auf welche Ideen Herr Stolze kommt. bereits ab der Hälfte des Buches habe ich mir gedacht, ob man das Buch wohl verfilmen könnte? Man kann sich Herrn Stolze regelrecht vorstellen, wie er so an seiner Schreibmaschine  tippelt, seine Brille zurecht rückt und jeden Tag in den Briefkasten schaut, ob eine Antwort eingetrudelt ist. Ein Opa, den man einfach lieb haben muss. Beim Lesen seiner Briefe wird einem aber auch bewusst, wie selbsverständlich und einfach die digitale Welt für uns ist, für die älteren Mitmenschen jedoch total kompliziert sein muss. "Sehr geehrtes Facebook" aus dem Ullstein Verlag ist ein lesenswertes Buch, dass leider viel zu schnell zu Ende ist, weil man es toll in einem Rutsch durchlesen kann. Aber es ist auch ein Buch, dass man mehr als einmal lesen kann und so immer wieder in den Genuss kommt, über den rüstigen Rentner zu schmunzeln.

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  • Humoristische Herausforderungen

    Sehr geehrtes Facebook!
    Babscha

    Babscha

    02. January 2014 um 22:30

    Der Autor dieses erfrischenden Buches ist Journalist und verwandelt sich hier in den in der Altersrange 82 bis 87 angesiedelten Rentner Hans-Hermann Stolze aus Berlin, einen hellwachen Geist, der sich mit der Welt, wie sie ihn umgibt, nicht einfach abfinden will, sondern alles und jedes hinterfragt und zu so manchen alltäglichen Dingen des Lebens mehr oder weniger tief greifende Anregungen und Verbesserungsvorschläge entwickelt. Da er keinen Computer besitzt, tippt er seine Eingaben natürlich noch auf einer alten Olympia-Schreibmaschine wie in vergangenen Zeiten und sendet diese dann mit der Bitte um Stellungnahme an verschiedenste Firmen und Konzerne quer durch die Republik. Die schönsten Briefe nebst zugehörigen Antwortschreiben sind in diesem Band schön übersichtlich und im Original gegenübergestellt. Sie kommen allein durch die gelungene, altersgerechte Sprache des Briefeschreibers mit seinen unzähligen und teils unsäglichen Tippfehlern sehr authentisch rüber, was offensichtlich so manche Firma genau so empfunden und zu einer mal mehr mal weniger launigen Antwort animiert hat. Ein richtig lustiges Buch, bei dem man sich immer wieder vor Lachen kringelt. 

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  • Von Facebook und anderen Neuerungen

    Sehr geehrtes Facebook!
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    18. December 2013 um 18:41

    Ich bin über dieses Buch nur durch Zufall gestolpert und konnte mir im ersten Moment gar nichts darunter vorstellen. Doch dann las ich rein und musste unweigerlich an meine Großmutter denken. Sicher sie hätte wahrscheinlich nie eine Brief an eine Behörde geschrieben. Aber den Schalk im Nacken wie der Journalist hinter Hans Hermann hätte sie bestimmt auch gehabt. Schließlich gehört sie Hans Hermanns Generation an. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen so. Das Buch ist einfach nur herrlich. Und jeder Brief samt seiner manchmal charmenten Anworten ein Knaller für sich. Mein persönlicher Lieblingsanwortbrief ist der von der VIVA modell Agentur. Der Betreiber hat Hans Hermann auf so liebenwürdige Art geantwortet das man einfach nur lachen muss und irgendwie auch gerührt ist. Ich könnte jetzt noch Stundenlang hier weiter schreiben, aber.... Mein Fazit: Lesen. Einfach nur lesen und herzlich lachen. Mehr kann ich nicht dazu sagen. 5 von 5 Sternen.

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