Hans-Jürgen Rusch Neptunopfer

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Inhaltsangabe zu „Neptunopfer“ von Hans-Jürgen Rusch

Bei einem Einbruch in die Bremer Kreuzfahrt-Reederei TransOzeana wird ein Wachmann lebensgefährlich verletzt. Kommissar Marc Müller vermutet, dass vertrauliche Passagierdaten gestohlen wurden. Sein Verdacht scheint sich zu bestätigen, als kurz darauf ein Erpresserbrief eintrifft. Wenige Stunden später stirbt auf dem TransOzeana-Kreuzfahrtschiff RÜGEN ein Urlauber, als er während der Neptuntaufe in den Pool springt. Was zunächst nach einem Unfall aussieht, entpuppt sich bald als kaltblütiger Mord …

Ich lese und lese und lese und komme irgendwie nicht voran. So richtig spannend finde ich es nicht.

— Birkhenne

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  • Neptunopfer

    Neptunopfer

    MissJaneMarple

    06. March 2014 um 21:29

    Inhalt: Ein Einbruch in die Reederei der TansOzeana, ein Badeunfall, ein Mord bei einer Neptuntaufe auf einem Kreuzfahrtschiff, die Gründung einer Privatschule.  Gibt es einen Zusammenhang? Wie stehen die vier Freunde zueinander? Und bin ich durch meine Tochter befangen? Das und noch mehr muss sich Marc Müller bei den Ermittlungen in seinem Fall fragen! Meinung: Ich hatte so meine liebe Müh mit dem Buch und dachte auch ein paarmal ans aufhören. Mir fehlte das sympathische an den Charakteren. Teilweise fand ich es fast wie einen Zeitungsbericht. Auch das Thema an sich war mir etwas fremd. Trotzdem habe ich es fertig gelesen und es hat sich dann doch noch gelohnt. Auch wenn mir die Protagonisten durch ihre kühle nördliche Art nicht wirklich ans Herz gewachsen sind! Fazit: Ein spannender Krimi, der anfangs etwas Eingewöhnungszeit braucht!

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  • Rezension zu "Neptunopfer" von Hans-Jürgen Rusch

    Neptunopfer

    sab-mz

    08. August 2011 um 13:17

    Der Autor lässt seinen Krimi an mehreren Schauplätzen spielen.Einmal in Bremen bei der Kreuzfahrt-Reederei TransOzeana,dann auf dem Kreuzfahrtschiff RÜGEN auf dem es bei der Neptuntaufe einen Toten gibt.Was zuerst nach einem Unfall aussieht,entpuppt sich als raffinierter Mord. Ein Mord der seine Ursache in einer ganz alten Geschichte hat. Verquickt ist das Ganze mit einer Gruppe,die eine Schule bauen wollen-wollen das wirklich alle Beteiligten- für hochbegabte ,aber sozial schwache Kinder. Man merkt,dass der Autor bzgl. der Seefahrt weiss wovon er schreibt.Der Krimi ist Fiktion,aber nahe an der möglichen Realität. Spannend die Zusammenarbeit zwischen der Kripo Bremen und Stralsund,die private Verquickung eines Komissars ins Geschehen,die Schilderung der Personen. Getrübt wird der Lesespaß nur durch vereinzelte Längen.Etwas weniger Abschweifen täte dem Buch gut.

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  • Rezension zu "Neptunopfer" von Hans-Jürgen Rusch

    Neptunopfer

    Gospelsinger

    19. July 2011 um 01:03

    Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Kreuzfahrt erst recht. Sollte man meinen. Diesmal jedoch stirbt ein Passagier bei der eigentlich harmlosen Neptuntaufe auf dem Kreuzfahrtschiff RÜGEN. Ein Unfall? Kurz davor wird in die Reederei Trans-Ozeana, die Kreuzfahrten durchführt, eingebrochen. Dabei wird ein Wachmann schwer verletzt und es werden Passagierdaten gestohlen. Als ein Erpresserbrief eintrifft, wird klar, dass beide Ereignisse zusammenhängen und der vermeintliche Unfall des Passagiers in Wirklichkeit ein kaltblütiger Mord war. Und irgendwie hängt das Ganze mit der geplanten Gründung einer Privatschule zusammen. Keine leichte Aufgabe für Kommissar Marc Müller. Ein Kreuzfahrtschiff bietet natürlich ein tolles Setting. Ich fand die Geschichte reizvoll, und die eingestreuten Rückblende-Kapitel machten zusätzlich gespannt auf die Auflösung. Gestört hat mich nur, dass der Schulalltag und die Schulpolitik nicht so realistisch dargestellt wurden. Heutzutage gibt es an Schulen sowohl ein Bewusstsein für Hochbegabte, als auch Hilfen für Mobbingopfer. Und man muss nicht mehr begütert sein, um sein Kind auf ein Gymnasium schicken zu können. Die Mutter der Schülerin war einfach zu resignativ. Davon abgesehen, ist dies eine schöne Reiselektüre, auch wenn man keine Kreuzfahrt machen kann.

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  • Rezension zu "Neptunopfer" von Hans-Jürgen Rusch

    Neptunopfer

    walli007

    22. April 2011 um 10:40

    Eine Seefahrt, die ist lustig Zunächst geschieht ein geheimnisvoller Einbruch in die Büros einer Reederei, bei dem ein Wachmann verletzt wird. Das ruft den Bremer Kommissar Müller auf den Plan, der jedoch erstmal im Dunkeln tappt. Als dann auf einem der Kreuzfahrtschiffe der Reederei auch noch ein Mord geschieht, konzentriert die Polizei ihre ganze Kraft auf die Ermittlungen. Müller kann seinen alten Vorgesetzten Löffler mit in die Untersuchungen einbeziehen, der inzwischen in Stralsund arbeitet. Doch schon bald muss Müller sich fragen, ob er überhaupt an dem Fall dranbleiben kann, da seine 12-jährige Tochter mit dem Opfer bekannt gewesen zu sein scheint. Bei meiner Einkaufstour bemerkte ich dieses Buch im Regal, wobei mir Titel und Autor durch meine Reisen durch die Foren-Welt doch bekannt vorkamen. Schwups, war´s gekauft und zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Da hatte ich einen kurzweiligen Krimi erworben, der mit einigen geschickten Wendungen aufwartet. Sympathische Ermittler mit unsympathischen Chefs treffen auf gemeine Verbrecher, die mitunter noch gemeiner sind oder gerade auch nicht. Gerade diese Komponente des Unerwarteten gestaltete die Lektüre sehr spannend, so dass ich das Buch fast an einem Stück durchgelesen habe. Bei den dargestellten Verwicklungen habe ich mich allerdings gefragt, ob der Rahmen, in den die Personen gestellt sind, nicht etwas zu groß ist, wenn man vom Ausgangspunkt ausgeht. Doch ich denke, dass muss jeder Leser selbst entscheiden. Ich wurde durch das Buch gut unterhalten und könnte mir natürlich vorstellen, noch mehr von Müller, Löffler und Kollegen zu lesen.

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