Hans-Peter (Pit) Vogt Der Obdachlose

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Inhaltsangabe zu „Der Obdachlose“ von Hans-Peter (Pit) Vogt

Kälte zieht über Stock und über Stein. Sie zieht bis in die nahe Stadt. Du fühlst dich allein, doch du bist es nicht. Verlassen sein ist kein Gefühl – es ist ein Zustand, vielleicht. Wird er vergehen? Du hast ein Obdach, noch. Doch du hast Angst, es einmal zu verlieren. Du willst etwas ändern, doch die Ängste lähmen dich behände. Es sind so viele Gefühle, die in dir wabern. Du willst sie deuten, willst sie nicht haben. Aber sie sind da. Lasse sie zu. Lerne sie kennen und wisse, dass du es selbst in deinen Händen hast. Ändere, wenn du ändern willst und kämpfe, wenn du kämpfen musst. Auch unter Brücken lässt sich´s träumen. So oder so – lasse die Gefühle zu. Lasse die Ruhe zu. Schau auf die Welt und lerne wieder zu fühlen. Gefühle, Sehnsüchte und Hoffnungen sind wichtig. Sie sind ein Schlüssel, Codeworte für dein Leben und deine ewig suchende Seele.

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