Hans-Peter Kraft

Neue Bücher

Cover des Buches Der Knochenjäger (ISBN: 9783734115424)

Der Knochenjäger

Erscheint am 22.04.2026 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Alle Bücher von Hans-Peter Kraft

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Neue Rezensionen zu Hans-Peter Kraft

Cover des Buches Der Knochenjäger (ISBN: 9783734112898)
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Rezension zu "Der Knochenjäger" von Jeffery Deaver

Countofcount
Herrlicher Seitenreißer.

Herrlicher Seitenreißer…


Die Geschichte ist spannend und sehr unterhaltsam geschrieben. Es ergeben sich viele neue Wege und Wendungen, und es macht großen Spaß, den Ermittelnden bei ihrer Arbeit über die Schulter zu gucken. Die Morde und „Vorbereitungen“ sind packend geschrieben, ohne dass das zu platt blutrünstig ist, und auch „Dosierung“ und „Cliffhanger“ sind prima zwischen den Kapiteln eingebaut. 


Mir hat‘s viel Spaß gemacht, und ich hab‘s in kürzester Zeit verschlungen.


Freue mich auf die weiteren Bände der Reihe…

Cover des Buches Die Namen der Toten (ISBN: 9783688111848)
A

Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

Adelheid_Schmoock
Spannender Thrillet

Eine spannende kurzweilige abwechslungsreiche Story. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Auch wenn es sehr viele Namen zu lesen gab, behielt man den guten Überblick. Die Story war zwar abgefahren aber ich konnte mich gut darauf einlassen. Ich empfehle das,Buch unbedingt weiter. 300 Zeichen zu schreiben sind ganz schöne viele.

Cover des Buches Operation Overkill (ISBN: 9783442368488)
D

Rezension zu "Operation Overkill" von James Barrington

Dominik_Hellenbeck
Packender Politthriller mit kleinen historischen Macken

 „Operation Overkill“ ist ein guter Thriller, der trotz seiner 672 Seiten kaum Durchhänger hat. Ein sorgfältig konstruierter Spannungsbogen hält in zusammen und den Leser „bei der Stange“. Der Anfang erinnert eher an John le Carré, das furiose Ende mit tickenden Zeitbomben und tollkühnen Männern an James Bond. Frauen kommen im Buch nicht vor, der Bösewicht ist schwul und kommt demzufolge auch ohne gut aus, der Weltretter hat für diese sowieso keine Zeit.

Vom historischen Hintergrund wirkt das Buch etwas aus der Zeit gefallen, da ein geostrategischer Anschlag von SWR und GRU an der politischen Führung der postsowjetischen Russischen Föderation vorbei geplant und die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten als straff geführter UdSSR-Ersatz präsentiert wird. In den 2000er Jahren („nine-eleven“ wird nebenbei erwähnt) aber wäre hierzu keine Struktur in Russland in der Lage gewesen und die GUS war immer ein eher fragiles Gebilde. Aufgrund der Auflösung der militärischen Kommandostrukturen des Warschauer Vertrages wäre ein schnelles, koordiniertes Vorrücken russischer Streitkräfte nach Westen schlicht unmöglich gewesen, Bündnispartner wie etwa Polen oder die CSSR fielen nach 1990 weg und wären sogar potentielle Feinde eines russischen Vormarsches gewesen.

Entweder aus Unkenntnis (oder übersehen aus einem vorherigen UdSSR-Entwurf ) gibt es im Buch noch das Politbüro der KPdSU (bereits 1991 verboten) und der Oberste Sowjet, 1991 aufgelöst. Etwas zum Schmunzeln ist, dass der Name (samt Dienstrang) des Autors auf dem Cover größer ist als der Buchtitel.

Von Kleinigkeiten abgesehen ist „Operation Overkill“ aber ein gelungener Politthriller, der für packende Handlung bürgt, die natürlich nicht verraten wird.

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