Hans-Peter Mester

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Neue Bücher

Franziska und das furiose Finale
Neu erschienen am 24.09.2018 als Taschenbuch bei Kellner, Klaus.

Alle Bücher von Hans-Peter Mester

Hans-Peter MesterFranziska und das Drogenkartell
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Franziska und das Drogenkartell
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Erschienen am 11.09.2017
Hans-Peter MesterFranziska und das Klassentreffen
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Franziska und das Klassentreffen
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Erschienen am 30.03.2016
Hans-Peter MesterFranziska und die Bürgerwehr
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Erschienen am 07.04.2017
Hans-Peter MesterFranziska und der Fall Ikarus
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Franziska und der Fall Ikarus
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Erschienen am 12.10.2016
Hans-Peter MesterDer Bremer Westen
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Der Bremer Westen
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Erschienen am 04.11.2016
Hans-Peter MesterFranziska und der Kleingartenkrieg
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Franziska und der Kleingartenkrieg
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Erschienen am 13.04.2018
Hans-Peter MesterFranziska und das furiose Finale
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Franziska und das furiose Finale
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Erschienen am 24.09.2018
Hans-Peter MesterFranziska und van Gogh
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Franziska und van Gogh
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Erschienen am 06.11.2015

Neue Rezensionen zu Hans-Peter Mester

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Rezension zu "Franziska und das Drogenkartell" von Hans-Peter Mester

Eine Bremer-Kleingartengeschichte mit Witz und Charme!
Schurkenblogvor 4 Monaten

Bremen muss ja ganz schön witzig sein. Und das meine ich nicht, weil dort Kaffeemaschinen Namen haben und dadurch das Gesprächsrepertoire des Morddezernates erweitern oder über 70-jährige, schwerhörige Damen Frühstückspensionen mit Gästen führen, deren „Zustand eindeutig als auffällig“ zu bezeichnen ist. Oder tot, wenn man es genau nimmt. Obwohl, das ist dann wohl weniger witzig.

Nein, Bremen muss witzig sein, weil Kriminalräte wie Strelitz eindeutig aufgeschmissen sind, wenn ihre Frauen mal ein paar Tage außer Haus sind. Oder auf Kur. Weil diese dann ganz schnell die leere Couch durch einen Austauschpolizisten ersetzen lassen, um nicht alleine sein zu müssen. Oder weil das Trinken zu zweit einfach weniger auffällt.

Okay, weniger witzig sind dann Beamte mit so richtig deutscher Manier, die Kleingartenparzellen auf hundertstel Millimeter vermessen lassen, in der Hoffnung vielleicht einmal eine Abrissbirne bestellen zu können. Aber solche Beamten haben in Bremen wohl kaum eine längere Haltbarkeitsfrist. Da kann man diese Bremer auch wieder verstehen.

Bremen erscheint auf alle Fälle bunt. Und ja, das Buch ist einfach witzig zu lesen.

Trotzdem sollte man hier wohl versierte Krimileser warnen, besonders den Buchtitel allzu ernst zu nehmen. Denn diese Franziska ist mehr Nebenfigur als Hauptfigur, diese Franziska ist eigentlich sogar abkömmlich, aber diese Leere füllt Strelitz wieder auf, der Kriminalbeamte, der kurz darauf auf dem Parkplatz eines Gasthauses neben einer Leiche aufgefunden wird.
Das mit dem Drogenkartell ist auch so eine Sache. Nicht wirklich ernstzunehmen, wie überhaupt der Krimi an sich, denn so ein waschechter Krimi ist das nicht. Viel zu sehr sucht man den roten Faden in der Krimistory, es wirkt eher chaotisch und den rote Faden sucht man vergebens.

Macht aber alles nix. Das Buch unterhält trotzdem ganz gut, diese Kleingartengeschichte hat nämlich viel Witz und noch mehr Charme und vor allem ganz viel schräge Figuren.

Und eine Kaffeemaschine namens Rudolf.

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