Hans-Peter Vertacnik Rosentod

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Inhaltsangabe zu „Rosentod“ von Hans-Peter Vertacnik

50 % Privatleben der Heldin, 30 % polizeiliche Büroarbeit, 20 % Krimi

— WolfgangB

Sehr gut geschriebene Gegenwartsliteratur, aber leider kein Thriller.

— samea

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  • Leserunde zu "Rosentod" von Hans-Peter Vertacnik

    Rosentod

    HansPeterVertacnik

    Liebe Leser Das Böse ist in der Stadt. Es kriecht durch alle Mauern. Unerkannt. Ulla Spärlich stemmt sich dagegen. Wird es ihr gelingen, ihren Platz in der männlich dominierten Hackordnung der Kripo Leoben zu erobern, ihren ersten Mordfall zu klären und zu sich selbst zu finden? Dotbooks.de stellt 20 Freiexemplare des Buches zur Verlosung unter jenen Lesern zur Verfügung, die folgende Frage beantworten: Wie heißen meine beiden österreichischen Politthriller, erschienen als e-book bei dotbooks.de/im Print: bei Gmeiner??? Anmeldungen zur Leserunde bitte verlässlich nur dann, wenn Sie auch willens sind, tatsächlich eine Rezension zu verfassen. In 10 Tagen sind knapp 350 Seiten zu lesen, die wir auf die 3 Kapitel aufgeteilt besprechen. Dazwischen bin ich gerne dazu bereit, auf Fragen aller Art zu antworten. Für Ihre Orientierung füge ich einen „Kurzinhalt“ des Thrillers bei und würde mich freuen, Sie als Leser begrüßen zu dürfen. Herzlichst: Hans-Peter Vertacnik Kurzinhalt: Die Stadt Leoben im Winter. Viele wandern ab. Ulla Spärlich, die neue Nummer 2 der Kripo kommt und will erst einmal bleiben. Trotz ihrer nervigen Mutter, die der gelernten Historikerin ständig den Berufswechsel nahe legt. Trotz Major Nüssler, der mit seiner taufrischen Stellvertreterin nichts anzufangen weiß. Trotz der unverhohlenen konsequenten Ablehnung, die ihr von den ausschließlich männlichen Mitarbeitern entgegen schlägt. Und all das, um einer Vergangenheit zu entfliehen, vor der man nicht davonlaufen kann. Da verschwindet eine Studentin. Ulla ermittelt und wird dabei niedergeschlagen und verletzt. Dass der Suchtgiftfahnder Joe Maringer sie vom Krankenhaus abholt, bringt sie ziemlich aus dem Konzept. Sie schläft mit ihm, um sich tags darauf fürchterlich dafür zu genieren. Doch schnell hat sie ganz andere Sorgen. Die Suche nach der Abgängigen mutiert zum Mordfall. Man findet das Opfer gefesselt, in einen Sack gesteckt und im Fluss ersäuft. Bei lebendigem Leibe. Bernd Koschinsky aus dem Landeskriminalamt übernimmt die Ermittlungsleitung. Exakt jener Mann, den Ulla für ihr zerstörtes Leben mitverantwortlich macht. Und er besteht auf Maringers und Ullas Mitarbeit. So entsteht ein höchst fragiles Ermittlungsteam, in dem Koschinsky erfolglos Ulla nachstellt, während die aus ihrer Sympathie zu Joe Maringer kein Geheimnis macht. Die daraus entstehenden Spannungen entladen sich in einer Prügelei zwischen den beiden Männern, wobei Koschinsky den Kürzeren zieht. Zwar versucht er danach, den Bruch zwischen ihm und Maringer zu kitten, aber das funktioniert bloß oberflächlich. Viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, verzetteln sich die Ermittler in Einzelaktionen. Nicht nur Koschinsky und Maringer verbeißen sich in den falschen Verdächtigen, auch Ulla folgt einer falschen Spur. Und als sie schließlich alle mit leeren Händen da stehen, gerät Joe Maringer derart ins Zwielicht, dass seine Verhaftung droht. In höchster Not gibt ihm Ulla ein falsches Alibi und wendet das Blatt. Zwar führt der Mörder die Ermittler nochmals in die Irre, aber Ulla deckt seine Identität auf. Wie es aussieht, bleibt dem Täter da bloß noch die Flucht. In Wirklichkeit plant er längst den Gegenschlag. Noch in derselben Nacht, in der man die Großfahndung nach dem Mörder einleitet dringt der in Ullas Haus ein und steht ihr in ihrem Schlafzimmer gegenüber. Bewaffnet. Begierig, seine Jägerin zu töten. Und Ulla ist ganz allein. Kapitel 1  Auf der Suche Kapitel 2  Ein Mordfall und ein Ermittlungsteam Kapitel 3  Letzte Fallen und ein Finale

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  • Leichter Krimi

    Rosentod

    carmelinchen

    03. August 2013 um 21:27

    "Rosentod" von Hans-Peter Vertacnik Rosentod ist ein Krimi aus Österreich, besser gesagt aus der Steiermark. Bei dem Buch handelt es sich um einen leichten Krimi, in dem auch eine Liebesgeschichte mitschwingt. Die Geschichte handelt von einer Kommisarin die in die Provinz versetzt wird und deren neue Kollegen mit aller Macht versuchen sie wieder los zu werden. Doch als einige Morde an Frauen verübt werden kann sie die Akzeptanz ihrer Kollegen gewinnen. Am Ende des Buches nimmt die Geschichte noch mal Spannung auf. Aber für mich etwas zu wenig. leider nur: 3***Sterne

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  • Studentinnenkiller in der Steiermark

    Rosentod

    irismaria

    03. August 2013 um 10:24

    „Rosentod“ von Hans-Peter Vertacnik handelt von einem Killer, der in Leoben in der Steiermark Studentinnen entführt und ermordet. Es wird der erste Fall für die Kommissarin Ulla Spärlich, die erst kürzlich von Graz nach Leoben gewechselt ist und unter den Männern der dortigen Polizei einen schweren Stand hat. Im Internet taucht ein Video des Opfers auf und  bei der Studentenverbindung, der es angehörte, wird von seltsamen Ritualen berichtet. Plötzlich steht sogar Spärlichs Kollege Kommissar Maringer unter Verdacht. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und man verfolgt das Geschehen parallel aus Täter-, Opfer- und Ermittlersicht. Die Story ist spannend und voller Überraschungen und neben dem Fall kommt auch das Privatleben der beteiligten Personen zur Sprache. Ich kann „Rosentod“ Freunden spannender Unterhaltung nur empfehlen.

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  • Rosentod :Serien-Mörder in der Steiermark

    Rosentod

    elisabethjulianefriederica

    31. July 2013 um 13:03

    Dieser Österreich-Krimi spielt in der Steiermark. Die Grazer Polizeikommissarin Ulla Spärlich wurde von ihren Vorgesetzten genötigt, eine Stelle in der Provinz, in Leoben anzunehmen. Dort wird sie nicht gerade mit offenen Armen empfangen, es grenzt schon an Mobbing, was sie dort am Arbeitsplatz erlebt. Doch im Lauf der Ermittlungen im Fall eines Serienmörders, der es auf junge Frauen abgesehen hat, beginnt sie, von den Kollegen akzeptiert zu werden. Also ich muss zugeben, dass mir dieses Buch nicht ganz leichtgefallen ist und ich kann nicht klar bennnen woran es liegt. Denn die Polizeiarbeit ist sehr realistisch dargestellt, trotzdem kommt für mich vor allem im Mittelteil wenig Spannung auf. Mir ist es auch ein bißchen zuviel Persönliches an der Ermittlerin, ich hätte mehr über den Kriminalfall erwartet.Schwierig sind oft auch die Szenenwechsel .Gegen Schluss wird der Fall aber noch richtig spannend und der Showdown hat mir ganz gut gefallen. Das Buch war nicht so ganz meins, aber da gibt es wohl nur eines: selber lesen, vielleicht sieht ein anderer das völlig anders ?

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  • Rezension Rosentod

    Rosentod

    lisam

    15. July 2013 um 11:24

    Kommissarin Ulla Spärlich wird gegen ihren Willen von Graz nach Leoben versetzt und muss sich im neuen Umfeld in einer Männerwelt ihren Platz erkämpfen. Ihr Vater ist gerade verstorben und Ulla muss sich mit ihrer Beziehung zu ihm und ihrem Stiefbruder auseinandersetzen. Die angespannte Beziehung zu ihrer Mutter und die vor über zwei Jahren zerbrochene Partnerschaft zu ihrem Ex-Freund sind ebenfalls ein wichtiges Thema im Buch. Ein Serienmörder verlangt die ungeteilte Aufmerksamkeit von Ullas Team und eine Freundin von Ulla wird bedroht und muss beschützt werden. Durch einige Perspektivenwechsel wird u.a. die Gedankenwelt des Mörders ebenfalls beleuchtet. Gerade zum Schluss hin war das sehr spannend. Der Fall und das Privatleben halten sich die Waage und man kann sich gut in Ulla einfühlen. Wobei ich die Auswahl ihrer Männer nicht nachvollziehen kann, außer ihr Ex hat sich in der Vergangenheit extrem verstellt. Da mich auch immer das Privatleben der Ermittler interessiert hat mir das Buch gut gefallen.

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  • Jane Rizzoli auf steirisch

    Rosentod

    WolfgangB

    11. July 2013 um 07:24

    In einer obersteirischen Industriestadt verschwindet eine Studentin der örtlichen Montanuniversität spurlos. Ist sie Opfer eines Verbrechens geworden? Die aus der Landeshauptstadt Graz übersiedelte Komissarin Ulla Spärlich verbeißt sich in den Fall und stößt auf unklare familiäre Verhältnisse der Verschwundenen, sowie studentische Initiationsrituale. Daneben hat sie mit privaten Problemen zu kämpfen, die sich auf ihren beruflichen Alltag auswirken. Als die Ermittler auf eine falsche Fährte gelockt werden, gerät Ulla in tödliche Gefahr ... In drei Kapiteln erzählt Hans-Peter Vertacnik die in Leoben angesiedelte Geschichte aus auktorialer Perspektive. Innerhalb dieser Kapitel wechselt oft die jeweils im Fokus befindliche Figur, was aufgrund nicht immer leicht erkennbarer optischer Kennzeichnung zuweilen verwirrend wirkt. Aus anderen Romanen ist eine feinere Aufgliederung der Kapitelstrukturen bekannt, die im vorliegenden Text möglicherweise hilfreich wäre und auch eine thematische Schwerpunktsetzung erleichtern würde. Die kurzen umgangssprachlich gefärbten Sätze erinnern an Wolf Haas und zuweilen sogar Thomas Bernhard, ohne allerdings auch nur einen Hauch von dessen Furor zu versprühen. Als Erzähltempus wird konsequent das Präsens verwendet, was den Roman ein Stück weit aus dem Fiktiven löst, ihm die Diktion eines Zeitungsartikels aus dem Chronik-Ressort verleiht. Dazu paßt auch die häufige Verwendung der indirekten Rede, deren Effekt seltsam paradox ist: Wird nämlich durch das Präsens die Geschichte näher an den Leser gerückt, entzieht die indirekte Rede ihr wieder Lebendigkeit, errichtet eine gläserne Wand zwischen Leser und Text. Anzumerken ist auch die vielfach ungenutzte Gelegenheit, den regionalen Aspekt des Romans durch sprachliche Mittel zu betonen. Durch den Einsatz einer orts- oder zumindest landestypsichen Terminologie könnte nämlich relativ einfach Lokalkolorit erzeugt werden. Stößt man aber in einem Roman, der in einer obersteirischen Stadt spielt, öfter auf Begriffe wie "Kirmes" oder "Knarre" als ihre lokal gebräuchlichen Pendants, können aus der Sprache keine Rückschlüsse auf den Handlungsort gezogen werden. Wortwiederholungen werden im Idealfall als Stilmittel eingesetzt, können aber auch als Indiz für mangelnde rhetorische Gewandtheit gewertet werden. Die Vermeidung von Wiederholungen ist offensichtlich eine Regel, die sich Vertacnik offensichtlich zu sehr zu Herzen genommen hat. Zuweilen wirkt nämlich die hohe Dichte an Synonymen für ein bestimmtes Erzählobjekt - etwa den Polizeihund, der innerhalb weniger Zeilen als "Bello", "Schäfer", "Köter" und "vierbeiniger Inspektor" bezeichnet wird - unfreiwillig komisch, was dem Text eher schadet als nützt. Eine Mordermittlerin, die verbissen um die Anerkennung ihrer männlichen Kollegen kämpft, ein Mörder, der die Polizeit auf eine falsche Fährte lockt und es letztendlich auf die Heldin selbst abgesehen hat ... Obwohl sich Hans-Peter Vertacnik um eine eigenständige Geschichte bemüht, ist die Ähnlichkeit diser beiden zentralen Motive zu "Die Chirurgin" von Tess Gerritsen doch überaus auffällig. Gerade Kommissarin Ulla Spärlich, die sich sportlich verausgabt, nach Appetitzüglern süchtig ist und meint, die harten Männer in Uniform in den Schatten stellen zu müssen, scheint wie eine Kopie ihrer Bostoner Kollegin Jane Rizzoli. Was man dem Autor allerdings anrechnen muß: Er gibt sich größte Mühe, durch ein alles andere als intaktes Liebesleben und Ansätze von Mobbing am Arbeitsplatz seiner Protagonistin das Leben zu erschweren, um sie letztendlich durch eine gelingende Beziehung und beruflichen Erfolg erlösen zu können. Weit weniger Fingerspitzengefühl beweist der Autor hingegen bei der Konstruktion des Gegenspielers, der weitaus skizzenhafter gezeichnet wirkt und weniger Rafinesse aufweist als Gerritsens Warren Hoyt. Zwar wird er mit einer traumatischen Vergangenheit ausgestattet, über die der Leser jedoch erst so spät unterrichtet wird, daß die erforderliche Spannung dadurch kaum noch aufgebaut werden kann. Bis dahin ist lediglich der Name, nicht jedoch das Innenleben des Antagonisten und seine Einordnung in die Figurenkonstellation bekannt. Diabolische innere Monologe, geprägt von überdurchschnittlichem Intellekt, wie sie Warren Hoyt zu einem furchteinflößenden Gegenspieler werden lassen, entfallen gänzlich, der Mörder wirkt über weite Strecken beliebig. Tatsächlich sind es zwei Aspekte, die dem Roman ihrer Prägung verleihen, nämlich Ulla Spärlichs Privatleben und die Niederungen der polizeilichen Bürokratie. Neben der überaus leidensfähigen Protagonistin auf der Suche nach ihrem persönlichen Gleichgewicht weiß der Autor als pensionierter Oberstleutnant seine beruflichen Erfahrungen einzubringen. So müssen sich die Leobener Ermittler mit Personal- und Geldknappheit bei Observationen plagen, Formulare um Amtshilfeersuchen ausfüllen und in die Bundeshauptstadt faxen oder Protokolle und Strategiepapiere verfassen. Dabei wirken derartige Routinetätigkeiten nicht wie oft mühsam recherchiert und gut sichtbar plaziert, sonder dank der Alltäglichkeit, die der Autor selbst erlebt hat, beiläufig und doch präsent. Allerdings verbleibt neben den beiden genannten Schwerpunkten nicht mehr ausreichend erzählerischer Raum, um der eigentlichen Handlung an Spannung zu verleihen. Fazit: Das Verhältnis ziwschen Kernhandlung und Beschäftigung mit der Protagonistin wirkt unausgewogen. Im Bemühen, die Mörderjagd um deren persönliche Entwicklung anzureichern, dürfte der Autor letzterem Anliegen zu viel Engagement gewidmet haben, daß durch erstere nicht mehr ausreichend Spannung erzeugt werden kann, um die Genrebezeichnung "Thriller" zu rechtfertigen. Durch bekannte Motive fällt es dem Roman außerdem schwer, Eigenständigkeit zu erlangen, das distinktive Merkmal, die Schilderung sprachlicher und lokaler Eigenheiten, hätte ruhig eine deutlichere Ausprägung erfahren dürfen.

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