Hans-Stephan Link , Paul Sanker Der Tod aus einer anderen Welt

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Tod aus einer anderen Welt“ von Hans-Stephan Link

Stöbern in Fantasy

Coldworth City

Die Idee war wirklich super. Aber da die Geschichte so kurz ist, hat es einiges an Spannung und Tiefe eingebüßt. Schade.

Ywikiwi

Die magische Pforte der Anderwelt (Pan-Spin-off)

Eine schöne Geschichte, nur konnte sie mich nicht so ganz erreichen.

Lila-Buecherwelten

Riders - Schatten und Licht

Es hatte gute Ansätze & das Thema ist spannend. Jedoch fand ich es etwas langwierig, weil es mir repetitiv vorkam & manches übertrieben war

schokigirl

Ewigkeitsgefüge

Tolle Charaktere, Habdlung aber leider sehr schleppend. Da hätte man mehr draus machen können! 3,5/5

Weltenwandlerin98

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Tolles Buch!!!

SandysBunteBuecherwelt

Gwendys Wunschkasten

Eine wirkliche Kurzgeschichte, die eher in eine Kurzgeschichtensammlung Kings gepasst hätte.

Schwamm

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der Tod aus einer anderen Welt" von Hans-Stephan Link

    Der Tod aus einer anderen Welt

    storyteller

    01. November 2011 um 17:10

    Abel Inkuns „Der Tod aus einer anderen Welt“ Der Roman erschien im Noel Verlag als gebundene Ausgabe. Das Cover gefällt mir gut; es passt zur Geschichte. Wenn nicht nur Titel und Verlag, sondern auch noch der Name des Autoren mittig gesetzt worden wären, hätte es mir noch besser gefallen. Der Verlag hat ein Lesebändchen eingearbeitet, was ich immer sehr schätze. ISDN-13:978-3-942802-29-1 291 Seiten Preis: 18,90 € Hardcover mit Lesebändchen Die Story: Henrik Wanker, ein übergewichtiger Looser, ist im Online Spiel „Kingdom of Fantasy“ ein edler Paladin und Meister seiner Gilde. Nur einen Mitstreiter, den jugendlichen Punk Tobi, kennt er neben dem Spiel auch im realen Leben. Als die Gilde einen Quest löst und Hendrik einen seltsamen Armreif als Lohn erhält, beginnt der Ärger. Immer mehr vermischen sich das wirkliche und das imaginäre Leben. Mit einem Blutspritzer auf der Wange und einem Laubblatt beginnt es harmlos, steigert sich allerdings in einem immer rasanteren Tempo. Damit nicht genug, verliert Hendrik seinen Job und die Wohnung wird ihm auch gekündigt. Bei der ungeliebten Mutter, die ihren Sohn für einem kompletten Versager hält, findet er Unterschlupf. Henrik weigert sich den Armreif an den Handlanger des Schattenmagiers, Lord Dragon, zu übergeben, nachdem der Lord dafür sorgte, dass Henrik im wahren Leben Prügel bezog. Er sieht nicht ein, warum er dieses Utensil, mit dessen Hilfe er im Spiel Gegner besiegen kann, herausgeben soll. Die als Entschädigung angebotenen Set-Gegenstände, scheinen nicht annähernd so wertvoll zu sein. Lord Dragon droht Henrik ihn und seine ganze Gilde auszulöschen. In der Tat sterben die ersten Mitstreiter. Die Polizei verdächtig Henrik zumindest der Mittäterschaft. In Nebensträngen erfahren wir mehr über den Spielentwickler Peter Winzig, Hendriks Vater Paul, der starb, bevor Hendrik in die Schule kam, Hendriks Mutter, und andere Nebenfiguren. Die Lebensläufe scheinen alle miteinander verknüpft zu sein. Mehr verrate ich nicht, damit die Spannung nicht verloren geht. Ich habe die Geschichte gerne gelesen. Wenn ich vorm Einschlafen darüber nachdenke, wie es im Buch weitergehen könnte, und das ist hier geschehen, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass eine Story mich in ihren Bann gezogen hat. Dieses Buch werde ich ganz gewiss irgendwann noch einmal lesen. Jeder, dem fantastische Geschichten gefallen, wird dieses Buch mögen. Über die Fehler, ohne die mittlerweile kaum noch ein Buch gedruckt wird, konnte ich hinwegsehen. Der Autor schickt gleich eine ganze Riege von unsympathischen Figuren ins Rennen. Neben Henrik, der faul und ungezogen ist, lernen wir Tobi - den vorlauten Teen -, den geldgierigen Vermieter, den schleimigen Chef, die arbeitsscheue, ständig fernsehende Harz-IV-Familie, den hinterhältigen Ex-Stasi-Mann kennen. Dies sind nur einige Beispiele. In dem Interview werde ich nachfragen, was die Ursache für diese geballte Anti-Helden-Ladung ist. Hin und wieder eine nette Seite, ein sympathischer Zug, oder eine menschliche Regung hätte den Figuren vielleicht auch nicht geschadet. Aber das ist Geschmackssache. Ansonsten erzählt Abel Inkun flüssig und routiniert. (Die wenigen Patzer waren eher erheiternd denn ärgerlich.) Er versteht es, Spannung aufzubauen. Ich ganz persönlich wünsche mir in einigen Jahren eine Fortsetzung, in der ein gereifter Tobi die Herzen der Leser im Sturm erobert und dafür sorgt, dass die Bösen nicht ungeschoren davonkommen. Meine Empfehlung: Uneingeschränkt lesenswert! Ich werde den Autor in den nächsten Tagen interviewen. Mal sehen, was er uns zu berichten hat.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks