Hans-Ulrich Grimm , Bernhard Ubbenhorst Chemie im Essen

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Inhaltsangabe zu „Chemie im Essen“ von Hans-Ulrich Grimm

'Wer nach Lektüre des Buches seinen Kindern immer noch Limonade und Gummibärchen kauft, dem ist nicht zu helfen; und wer noch an die deutsche Vorreiterrolle bei der Lebensmittelkontrolle glaubt, verdankt seinen Patriotismus einer Augenkrankheit.' Die Zeit 'Dem Autor Hans-Ulrich Grimm kommt das Verdienst zu, die Gefahren von Zusatzstoffen im Essen hartnäckig auszuleuchten. Er dokumentiert eindringlich, wie Verbraucher und besonders Kinder durch den sorglosen Umgang mit Zusatzstoffen und das Wegschauen der Politik gefährdet werden.' Foodwatch Wie kommt der Geschmack ins Fertiggericht, und was macht Bonbons bunt? Jeder hat schon von Zusatzstoffen wie Glutamat und Aspartam gehört. Aber was hat es damit wirklich auf sich, und was verbirgt sich hinter E 965, E 650 und den anderen kleingedruckten Inhaltsstoffen? Klar ist: Essen macht nicht nur satt, sondern immer häufiger auch krank. Die chemische Wunderwelt ist nicht nur gefährlich für Herz und Hirn, sie kann sogar tödlich sein. Das Standardwerk zur Chemie im Essen umfasst ein Lexikon zu Lebensmittelzusatzstoffen, zu Gefahren und Risikogruppen. Eine äußerst hilfreiche Pflichtlektüre für jeden, der gerne weiß, was er isst. "Chemie im Essen" ist die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe des Buches "Echt künstlich".

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  • Leserunde zu "Der Daniel-Plan" von Rick Warren

    Der Daniel-Plan

    Arwen10

    Diese Leserunde findet mit bereits feststehenden Lesern statt. Leser mit eigenem Buch, dürfen sich gerne anschließen. Der Daniel Plan von Rick Warren, Daniel Amen, Mark Hyman Zum Inhalt: Ganzheitliches Leben ist in aller Munde. Wie kann man gleichzeitig fitter, fokussierter, gesünder und erfolgreicher leben, ohne dass Beziehungen und die eigene Seele zu kurz kommen? Rick Warren, Daniel Amen und Mark Hyman – allesamt Experten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet – haben sich zusammengetan, um ein außergewöhnliches Buch zu schreiben, das alle Bereiche eines leidenschaftlichen Lebens einschließt: Glaube, Genuss, Gesundheit, Gelassenheit und Gemeinschaft. Hier finden Sie einen erprobten 40-Tage-Plan zu einem ganzheitlichen Leben. Dabei werden biblische Weisheiten mit den neuesten Erkenntnissen aus Ernährung, Fitness und Psychologie verknüpft. Es geht um kleine Veränderungen, die Ihr Leben nachhaltig beeinflussen werden. Probieren Sie es aus. "Der Daniel-Plan" wurd von der "Evangelical Christian Publishers Association" (Internationale Vereinigung Christlicher Verlage) zum Buch des Jahres 2015 gewählt. Hier gibt es eine Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817028 Zu den Autoren: Rick Warren ist Gründer der Saddleback Church, einer 30.000 Mitglieder starken Gemeinde in Kalifornien mit Ablegern in vielen großen Städten der Welt. Als Theologe hat er in Oxford, Cambridge, Harvard, an der University of Judaism in Los Angeles und vielen anderen Universitäten gelehrt, als globaler Stratege vor den Vereinten Nationen, dem Weltwirtschaft sforum in Davos, dem Aspen-Institut, dem US-Kongress und Parlamenten weltweit gesprochen. Dr. Mark Hyman ist Vorsitzender des "Instituts für Funktionelle Medizin" sowie medizinischer Leiter des "UltraWellness Centers". Er ist Autor verschiedener "New York Times"-Bestseller. (c) Foto: Zondervan Dr. Daniel Amen ist Mediziner, Psychiater, Lehrer und 8-facher "New York Times" Bestseller-Autor. (c) Foto: Zondervan Nach dem Lesen  wird ausreichend Zeit zum Probieren gelassen. Über eure Erfahrungen könnt ihr euch in den Unterthemen austauschen.

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    • 134
  • Aufklärendes Sachbuch

    Chemie im Essen

    Argent

    30. March 2015 um 20:48

    Seit ich das Buch gelesene habe, schau ich noch genauer darauf, was ich einkaufe. Es ist erschreckend was uns alles in den Lebensmittel untergejubelt wird. Selbst Oliven zu kaufen wird zur Herausforderung, weil die meisten mit Zusatzstoffen versehen sind. Bevor ich Hans-Ulrich Grimms Buch gelesen hatte, wäre ich nie auf die Idee gekommen bei so "einfachen" Produkte wie Oliven die Inhaltsstoffe anzuschauen. Fazit: Ernüchternd, erschrecken und aufklärend zu gleich. Auf jeden Fall Lesenswert.

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  • Rezension zu "Chemie im Essen" von Hans-Ulrich Grimm

    Chemie im Essen

    bibliophilist1985


    • 2
  • Nützlich

    Chemie im Essen

    WildRose

    05. August 2014 um 22:55

    "Chemie im Essen" war nicht mein erstes Buch von Hans-Ulrich Grimm. Nach der Lektüre von "Vom Verzehr wird abgeraten" war ich sehr enttäuscht und fragte mich, ob ich diesem Autor überhaupt noch eine Chance geben sollte. Aus irgendeinem Grund griff ich dann doch zu "Chemie im Essen". Zunächst einmal habe ich inzwischen festgestellt, dass Grimm kein besonders toller Sachbuchautor ist. Einigen Sachbuchautoren gelingt das Kunststück, ihr Buch so zu gestalten, dass es für den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd bleibt und er auch emotional angesprochen wird. Grimm schreibt mit einer fast schon krampfhaften Lässigkeit und wiederholt sich sehr häufig. Die Erkenntisse und Schlussfolgerungen, zu denen er in seinen Büchern kommt, könnten auch in zwei bis drei dickere Bücher tzusammengefasst werden, das wäre wenigstens kompakter und prakischer. Auch von den ersten Kapiteln dieses Buches darf man nicht zu viel erwarten. Wie schon in früheren Büchern zählt Grimm auch hier vor allem Nahrungsmittel und Unternehmen auf, die Zusatzstoffe einsetzen und die Gesundheit der Verbraucher aufs Spiel setzen. Für absolute Neueinsteiger ja ganz interessant, doch für alle, die bereits wissen, dass man Coca-Cola und Nestlé nicht trauen sollte, wird es nach der fünften Wiederholung ein winziges bisschen zäh. Warum ich diesem Buch dann doch drei Sterne gebe? Nun, hat man sich erst einmal durch diese mühsamen Kapitel gekämpft, wird man mit einer sehr umfangreichen und gut erklärten Liste der Nahrungsmittel-Zusatzstoffe (der berühmten "E-Nummern") "belohnt", die für den interessierten Leser wirklich nützlich ist. Erklärt wird, was genau der jeweilige Zusatzstoff eigentlich ist, welche Risiken mit ihm verbunden sind, und in welchen Produkten bzw. Produktgruppen er häufig enthalten ist. Diese Informationen sind heutzutage eigentlich unentbehrlich, daher finde ich es toll, dass man sie in diesem Buch auch für Laien verständlich beschrieben findet.

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  • eBook Kommentar zu Chemie im Essen von Hans-Ulrich Grimm

    Chemie im Essen

    Christoph Muß

    03. September 2013 um 20:21 via eBook 'Chemie im Essen'

    Das Buch ist gut geschrieben, gut aber nicht sehr gut rechechiert. Als Chemiker seit 27 Jahren im Dienst würde ich das ein oder andere, fachlich gesehen, so nicht schreiben. Manches, etwa wird Aceton (dimethylketon) imaginär als unbedenkliches Extraktionsmittel bezeichnet, wird möglicherweise mangels entsprechender Literatur mit "bisher kein schädlicher Effekt..." (Sinngemäß) beschrieben. Manches wird sehr oberflächlich beschrieben, was aber auf Grund der Fülle des Themas verzeihlich aber eigentlich notwendig ist. Einige Wiederholungen weniger (die echt sehr häufig sind!) und dafür ein paar Details mehr hätten mir gut gefallen. Persönlich bevorzuge ich Selbsthergestelltes (z.b.essig, Sauerkraut, eigene angebotene Kräuter, Fleisch und Eier vom mir bekanntenBauern etc.) - Tipps in diese Richtung (wie kann der Normalverbraucher Alternativen entwickeln) fehlen mir eigentlich - würde aber wahrscheinlich den Rahmen sprengen (weniger Wiederholungen?!)

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