Hans Bankl Im Rücken steckt das Messer

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Inhaltsangabe zu „Im Rücken steckt das Messer“ von Hans Bankl

Starb der Mann mit den 16 Messerstichen im Rücken tatsächlich an Herzversagen? Hans Bankl, der Meister aus der Zunft der Detektive mit dem Skalpell, entführt den Leser auf einen humorvollen und informativen Streifzug durch die Welt des gewaltsamen Todes. Für Liebhaber skurriler Geschichten, ein Buch „zum Schmökern, Schmunzeln und Schenken.“

Anekdoten aus der Pathologie oder wie man einen perfekten Mord begeht.

— Bellis-Perennis

Unstrukturierte Ansammlung von Anekdoten die einen Bezug zur Gerichtsmedizin haben. Freude beim Lesen wollte nicht so recht aufkommen...

— inverted_repeat

Bis jetzt gefällt mir das Buch. Mal was anderes

— Lightkeeper1985

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  • Anleitung zum perfekten Mord ...

    Im Rücken steckt das Messer

    Bellis-Perennis

    11. August 2016 um 16:27

    Pathologe Hans Bankl, Verfasser von mehreren Sachbüchern, plaudert aus dem Nähkästchen des Pathologen.
    Er reiht in seinem Buch Anekdote an Anekdote und zitiert aus Schauspielen wie Hamlet. Bankl lässt auch Kollegen zu Wort kommen. 
     Seine "Anleitungen" zum Mord sollten allerdings nicht wörtlich genommen werden. 

  • Rezension zu "Im Rücken steckt das Messer" von Hans Bankl

    Im Rücken steckt das Messer

    Argent

    03. February 2013 um 11:50

    Hans Bankl ist Pathologe. In „Im Rücken steckt das Messer“ erzählt er auf sachliche mit etwas Humor gespickte Weise, Anekdoten aus der Gerichtsmedizin. Viel Geschichtliches steckt ebenfalls in dem Buch und das fand ich sehr interessant. Bankl bringt auch Beispiele von bekannten Persönlichkeiten, schildert die verschiedenen Selbstmordvarianten und schneidet das Thema „Der perfekte Mord“ an. Das Buch ist auch für Laien geschrieben und liest sich flüssig. Ich musste, trotz dem ernsten Thema, immer wieder schmunzeln. Für mich eine gelungene Mischung zwischen Lehrreich und Unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Im Rücken steckt das Messer" von Hans Bankl

    Im Rücken steckt das Messer

    hproentgen

    10. December 2011 um 15:36

    "Geschichten aus der Gerichtsmedizin" ist der Untertitel und den sollte man ernst nehmen. Denn Hans Bankl erzählt Geschichten, wer erwartet, Substanzielles aus der Gerichtsmedizin zu erfahren, wird enttäuscht werden. Von Columbus mehrfacher Umbettung über Napoleon und Baader Meinhof bis zu aktuellen Fällen spannt sich der Bogen. Anfänglich ganz vergnüglich zu lesen, gewinnt man in der Folge immer mehr den Eindruck, dass da unbedingt das Buch gefüllt werden musste. Ab der Hälfte des Buches werden die Geschichten immer dünner und belangloser. So lässt der Autor auch Baader und Genossen nicht entkommen, die sich 1977 im Knast das Leben nahmen. Wegen der Brisanz wurden mehrere Gutachter beauftragt, die Gutachten wurden heftig diskutiert. Bankl verwendet eine Seite mit Belanglosem, um dann zu erklären, dass man sich mit einer Waffe selbst einen Genickschuss verpassen könne, begründet wird das nicht und weitere gerichtsmedizinische Diskussionen werden bei ihm gar nicht mehr erwähnt. So ist das Buch am Anfang eine kurzweilige Anekdotensammlung, aber mit wenig Informationen für die, die sich über die Gerichtsmedizin informieren wollen. Leseprobe: http://www.amazon.de/gp/reader/3442152038/ref=sibdppt#reader-link Im Rücken steckt das Messer – Geschichten aus der Gerichtsmedizin, Sachbuch, Hans Bankl, Goldmann, Januar 2003 ISBN-13: 978-3442152032, TB, 256 Seiten, Euro 9,00

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  • Rezension zu "Im Rücken steckt das Messer" von Hans Bankl

    Im Rücken steckt das Messer

    HelgaR

    28. September 2010 um 14:15

    Ein sehr interessantes Buch. Man erfährt so einiges über Morde und Selbstmorde, vor allem über die Pathologie und auch wie früher damit umgegangen wurde. Was z.B. alles im 17. und 18. Jahrhundert passiert ist, wie hoch die Dunkelziffer der nicht geklärten Fälle war und auch wie viel vertuscht wurde. Man erfährt einiges über prominente Todesfälle, wo z.B. Körperteile fehlen, sehr häufig der Kopf, wie z.B. bei Haydn und Mozart, der dann oft erst später wieder auftaucht, Tote die einige Male umgebettet bzw. verlegt wurden, wie z.B. Napoleon, aber auch sehr viel über Giftmorde. Weiters über Selbstmorde, die teilweise gar keine waren, entweder wurde es vertuscht, oder man kam erst später hinter die Todesursache und besonders aufgefallen ist mir noch, dass es früher auch sehr viele Alkoholiker gab. Das Buch ist sehr flüssig und locker geschrieben und lässt sich hervorragend an einem Tag lesen. Es ist in kurze Geschichten eingeteilt, dadurch kommt überhaupt keine Langatmigkeit auf. Bei einigen Geschichten ist man sehr erstaunt, bei anderen wieder muss man sogar schmunzeln. Bankls Erzählweise ist ganz hervorragend und mir hat das Buch ausgezeichnet gefallen. Ich werde sicher auch noch einige andere von ihm lesen.

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