Hans C Artmann Lyrik als Aufgabe

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Inhaltsangabe zu „Lyrik als Aufgabe“ von Hans C Artmann

„H.C.Artmann gilt wider Erwarten als streng“ (Der Standard). Das gemeinsame Üben literarischer Formen und Metrik sind zwingender und wichtiger Bestandteil seiner Klassen. „Neutönern“, wie er zu unbewanderte Experimente junger Autorinnen und Autoren nennt, lässt er nichts durchgehen. Handwerk will geübt sein. Dass dies keineswegs im Nachahmen H.C.’scher Sprachbehandlung mündet, davon kann man sich in dieser Lyrik-Anthologie schnell überzeugen.

Ein schöner Einblick in die Arbeit der Schule für Dichtung in Wien. Und auch sehr interessant, das Lyrikschreiben generell in dieser Unterschiedlichkeit einmal zu lesen.

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  • Rezension zu "Lyrik als Aufgabe" von Hans C Artmann

    Lyrik als Aufgabe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2009 um 20:40

    Die in dem Buch versammelten, unter der "Aufsicht" von H.C. Artmann entstandenen Gedichte sind allesamt interessant zu lesen. Machen Lust auf mehr Gedichte. Regen an, genauer hinzuschauen. Den Buchstaben, das Wort als Segment wahrzunehmen. Aber nicht nur. Es sind auch andere drin. Solche mit Endreim, die dahinsickern, in die Seele. Solche, die sprachlich rund sind. Aber eben auch die anderen, die Zeichenhaften, diese nicht enträstelbaren. Alles sehr interessant. Und lesenswert. Besonders interessant natürlich das Gespräch mit Artmann zu Beginn des Buches, das zeigt ein bisschen, was es ist, das Schreibenwollen. Wo es fehlt, beim Schreibenkönnen, wie es da ist, das Schreiben-an-sich.

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