Hans Dieter Baroth Aber es waren schöne Zeiten

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Inhaltsangabe zu „Aber es waren schöne Zeiten“ von Hans Dieter Baroth

Streit zu Weihnachten: Statt IhrKinderlein kommet , sangen sie Anneliese, ach Anneliese. Fahrten zum Einkauf in die Städte des Ruhrgebietes gab es einmal im Jahr, bei denen für die Halbwüchsigen zu große Kleidung gekauft wurde. Widerspruch war zwecklos, wenn die Mutter passt gesagt hatte.§Der Autor, selbst in der Kolonie aufgewachsen, beweist in seinen Geschichten den Blick fürs Detail, das mehr über das Lebensgefühl und die Lebensumstände im Ruhrgebiet der vierziger, fünfziger und sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts aussagt als langatmige Geschichtsbücher.§Hans Dieter Baroth, ausgezeichnet mit dem Literaturpreis Ruhrgebiet 1992, liest Geschichten aus dem Revier, die gleichzeitig Geschichte von unten sind. Die Printausgaben seiner Bücher sind weit mehr als 200.000 mal verkauft worden, hier liest er die besten Erzählungen in einer Auswahl, auch aus teilweise lange vergriffenen Bänden:§Vom trinkfesten Großvater, dem Ekelpaket aus dem Revierklassiker Streuselkuchen in Ickern . Aus seinem Erstling Aber es waren schöne Zeiten gibt es Berichte von der Beichte, dem Gesang in der Kirche und der Angst vor dem Pfarrer. Mehrere Storys aus dem Erfolgbuch Streuselkuchen und Muckefuck sind zu hören mit Erinnerungen an Klümpkesbuden, Kawenzmänner, Steißtrommler und Schweinepriester. Und aus dem Longseller Jungens, euch gehört der Himmel liest Hans Dieter Baroth von einer Tour mit Hindernissen auf einem Lastwagen zu einem Fußball-Auswärtsspiel, als es nach dem Krieg und der Zerstörung Dortmunds keine Hinweisschilder mehr gab und die Straßennamen nicht mehr stimmten.§
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