Hans Dieter Stöver Daniel und Esther - Allein in Rom

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Inhaltsangabe zu „Daniel und Esther - Allein in Rom“ von Hans Dieter Stöver

Judaea 70 n. Chr.: Die Römer erobern Jerusalem, die Stadt steht in Flammen und die Sieger kennen kein Erbarmen. Wie viele andere geraten auch der 13-jährige Daniel und seine Zwillingsschwester Esther in die Hände des Feindes. Die beiden Kinder aus bestem jüdischem Hause werden als Sklaven nach Rom gebracht! Ihr Herr, der zwielichtige Tribun Rutilius Varus, ist hart und nicht selten betrunken, doch Daniel und seine Schwester lassen sich nicht unterkriegen: Als Esther einzeln weiterverkauft werden soll, fliehen die Geschwister und kommen schließlich als Sklaven in das Haus des angesehenen Kaufmanns Acilius Rufus, der bald erkennt, was in dem stolzen und klugen Daniel und seiner lebhaften Schwester steckt. Und die beiden danken es ihm aufs Beste: Gemeinsam mit Titus, dem Sohn des Kaufmanns, und einigen Freunden kommen Daniel und Esther nämlich einem Ring von Schmugglern auf die Spur, die mit Kriegsbeute aus Jerusalem, die allein dem Kaiser zusteht, ihre schmutzigen Geschäfte machen. Di e Ganoven haben sich ausgerechnet das Warenlager des unbescholtenen Acilius als Hauptquartier ausersehen!

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    Daniel und Esther - Allein in Rom
    Soso_mpr

    Soso_mpr

    13. June 2016 um 17:48

    Ich musste das Buch für die Schule lesen, und, sorry, es ist so langweilig. Ich bin 12, und mir ist das früher noch nie im Leben passiert, aber ich bin beim lesen des Buches schon drei mal eingeschlafen. Ich lese..., lese..., lese... und plötzlich wache ich 2 Stunden später wieder auf. Ich finde zwar, das die Sprache mittelmäßig in meinem Alter ist, aber wer schreibt schon in ein Buch, das 100 nach Christus spielen soll so was wie: "Beruhig dich Mann" oder "Das versteht ja kein Schwanz" rein, und ja, da steht "Das versteht ja kein SCHWANZ". Das kapier ich echt nicht mehr! Und dazu noch die Handlung, mindestens die ersten hundert Seiten sind zum einschlafen, weiter habe ich noch nicht gelesen, aber eigentlich braucht man das auch garnicht, denn das Buch ist echt vorhersehbar. Man weiß immer schon im Voraus, was passieren wird, und so stelle ich mir echt kein gutes Buch von. Mag ja sein, dass alles super beschrieben ist, und man sich die Sachen sehr gut vorstellen kann, aber seien wir ehrlich, das ist zu genau, keiner will es so detailliert beschrieben haben wie es in dem Buch steht!

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  • Rezension zu "Daniel und Esther - Allein in Rom" von Hans Dieter Stöver

    Daniel und Esther - Allein in Rom
    mabuerele

    mabuerele

    17. February 2011 um 17:40

    Daniel und Esther sind Zwillinge. Sie sind 13 Jahre, als Jerusalem in jüdischen Krieg fällt. Ihre Familie gehört zur jüdischen Oberschicht. Beide sind gebildet, können Lesen und Schreiben und beherrschen mehrere Sprachen. Doch nun werden sie in Rom als Sklaven verkauft... Der historische Roman ist für Kinder ab ca. 12 Jahren geeignet. Die Ereignisse um den jüdischen Krieg werden gestreift, das Leben in Rom ausführlich erzählt. Gewisse Spannung erhält die Handlung zusätzlich dadurch, dass der Chronist Josephus Flavius der Onkel des Zwillingspärchens ist. So ist es möglich, die unterschiedlichen Anschauungen zum jüdischen krieg und seiner Niederlage darzulegen. Für Daniel ist sein Onkel erst mal ein Verräter. Wie es den Zwillingen gelingt, mit ihren völlig neuen Lebensverhältnissen zurecht zu kommen, wird realistisch dargelegt. Beide bangen um ihre Angehörigen, stellen sich aber trotzdem dem Leben. Sie finden Freunde und helfen bei der Aufklärung eines Verbrechens. Die Sprache ist dem Alter der gewünschten Leser angemessen. Geschichtliche Zusammenhänge werden verständlich erklärt, die Hauptpersonen sind gut charakterisiert. Daniel und Esther wirken sympathisch, was auch auf ihren Freundeskreis zutrifft. Die unterschiedlichen Charaktere bereichern die Handlung. Meiner Meinung nach ist das ein gelungener historischer Roman für junge Leser. So wird die Zeit um 70 nach Christi erlebbar und der Sieg des römischen Reiches über viele Völker verständlich. Es wird in kindgemäßer Weise deutlich, dass Rom trotz seiner Eroberungen für viele Länder Fortschritt gebracht hat und dass römisches Recht auf neuen Werten basierte.

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