Hans Dieter Stöver Daniel und Esther, Die Entscheidung

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(3)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Daniel und Esther, Die Entscheidung“ von Hans Dieter Stöver

Vor dem knapp 16-jährigen Daniel liegt eine große Aufgabe: Die Gründung einer Niederlassung des Handelshauses des Acilius Rufus in seiner Heimat Judaea. Sein Zwillingsschwester Esther hofft, bei dieser Reise endlich den Bruder Absalom, der im Jüdischen Krieg verschollen ist, wiederzufinden.§Es wird eine Bewährungsprobe auf Leben und Tod ...

Stöbern in Jugendbücher

Die Perfekten

Also ich fasse nochmal kurz zusammen, ein sehr gutes Buch was mich unterhalten konnte, mich jedoch gleichzeitig an ein paar andere Dystopien

Soley-Laley

Moon Chosen

Leider eine Enttäuschung.

charlie_books

The Promise - Der goldene Hof

Wirklich tolles & interessantes Buch, dass einen unvorhersehbaren Handlungsverlauf beinhaltet, aber trotzdem nicht perfekt ist!

cityofbooks

Kieselsommer

Ein tolles Sommerbuch mit einer sommerlichen Atmosphäre

rosazeilen

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

sehr gelungener zweiter Teil!

Jenny_Loves_books

This Love has no End

Der Schreibstil ist super, aber die Geschichte ist sehr verwirrend und ein wenig merkwürdig. Trotzdem mag ich Tommy Wallachs Gedanken.

AhernRowlingAusten

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Daniel und Esther, Die Entscheidung" von Hans Dieter Stöver

    Daniel und Esther, Die Entscheidung
    mabuerele

    mabuerele

    26. February 2011 um 18:32

    Daniel kehrt nach Judäa zurück, um eine Niederlassung für für Acilius Rufus aufzubauen. Seine Schwester Esther bleibt in Rom. Wie sich schon im letzten Teil andeutete, wird sie Titus, den Sohn des Handelsherrn, heiraten. Daniel sucht seinen Vater und seinen älteren Bruder Absalom. Als Daniel wein zum römischen Heer nach Massada bringt, flieht sein Bruder aus der Festung... Der Roman erzählt das bitterste Stück jüdischer Geschichte, den Fall von Massada. Das ist ein Beispiel, welche Folgen Fanatismus haben kann. Absalom ist ja nicht deshalb geflohen, weil er die jüdische Sache verragten wollte, sondern er hatte Dinge gehört, die nicht für seine ohren bestimmt waren... Gleichzeitig wird im Buch ein weiteres Stück Weltgeschichte dargestellt: die Beziehung der Römer zum Königreich der Nabatäer. Interessant fand ich auch die Diskussion zwischen Daniel und Esther über ihr Verhalten gegenüber Rom. Heute würde man das als ein Gespräch über die Notwendigkeit der integration bezeichnen. Das Buch ist als Jugendbuch gedacht. Diesem Anspruch wird es gerecht. Die Handelnden sind im Alter Jugendlicher. Die Handlung ist angemessen spannend und abwechslungsreich.

    Mehr