Hans Dieter Stöver Quintus setzt sich durch

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Inhaltsangabe zu „Quintus setzt sich durch“ von Hans Dieter Stöver

Quintus wird von dem römischen Buchändler Pollius Valerianus mit einem wichtigen Auftrag betraut. Er soll in Athen eine wertvolle Handschrift auftreiben. Aber niemend kann ihm bei der Beschaffung des seltenen Werkes helfen. Da beschließt er mit einem Legaten Caesars in das Reich Kleopatras zu reisen und gerät mitten in die Machtkämpfe um den ägyptischen Thron. Bei einem Brandanschlag auf Caesars Flotte im Hafen von Alexandria wird auch die weltberühmte Bibliothek der Stadt ein Raub der Flammen. Doch ausgerechnet diese Katastrophe ermöglicht Quintus einen sensationellen Fund. Mehr von Quintus bei dtv junior in ›Quintus geht nach Rom‹ und ›Quintus in Gefahr‹.

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  • Rezension zu "Quintus setzt sich durch" von Hans Dieter Stöver

    Quintus setzt sich durch
    mabuerele

    mabuerele

    17. May 2011 um 15:58

    Es handelt sich um den dritten Teil über die Erlebnisse des 16-jährigrn jungen Quintus. Der Buchhändler Pollius Valerianus sucht einen bestimmten Papyrus. Doch in Rom ist er nicht zu bekommen. Deshalb schickt er Quintus nach Athen. Er erhält noch einen zweiten Auftrag, die Anfertigung eines Reisetagebuches. Sein Freund Aulus begleitet ihn, da er in Athen seine Ausbildung vervollkommnen soll. Doch Quintus` Reise geht noch weiter… Der Roman erzählt ein Stück Geschichte. Es ist die Zeit von der ersten Niederlage Cäsars gegen Pompeius bis zur Ankunft Cäsar in Alexandria und dem Brand der Stadt. Die historischen Städte und Plätze, so Athen und Alexandria, werden exakt beschrieben. Als Leser konnte ich mir ein Bild von der Bibliothek in Alexandria machen und die Verzweiflung nachvollziehen, die Quintus beim Brand dieser Bibliothek erlebt hat. Damals sind unersetzliche Schätze der Menschheit in Flammen aufgegangen. Der Ablauf der Geschichte ist sehr genau recherchiert und detailgetreu dargelegt. Mir hat das Buch deshalb gefallen. Doch es ist als Kinder- und Jugendbuch ab 12 Jahre gedacht. Für diese Lesergruppe fehlt mir ein Stück spannende Handlung. Dass die Spannung allein in den historischen Abläufen und der Beschreibung des damaligen Bibliothekswesens und Buchhandels liegt, akzeptiert man als geschichtsinteressierter Leser. Wer Action sucht, ist bei dem Buch falsch.

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