Hans Erich Nossack Spätestens im November

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Inhaltsangabe zu „Spätestens im November“ von Hans Erich Nossack

Luc Estang hat Hans Erich Nossacks Roman ›Spätestens im November‹ im Figaro Litteraire ohne Umschweife neben Flauberts ›Madame Bovary‹ gestellt. Den Inhalt umreißt er: »Eine Frau verläßt ihren Mann, um einem anderen zu folgen, dem sie eine Stunde zuvor begegnet ist.«

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  • Rezension zu "Spätestens im November" von Hans Erich Nossack

    Spätestens im November

    Monsignore

    29. January 2010 um 19:19

    Eine wunderschön nüchtern geschriebene Geschichte, die ans Herz geht. Eine Frau verläßt scheinbar plötzlich und unerwartet ihren Mann zugunsten eines fast mittellosen, depressiven Schriftstellers, den sie knapp eine Stunde vorher kennengelernt hat. Eingebunden ins Milieu der deutschen Wirtschaftswunderzeit (die Nossack fremd und feindlich gesinnt war) folgt auf den Ausbruch und die schnell genommene Freiheit die Desillussionierung. Ein zu unrecht fast vergessenees Buch von einem völlig zu unrecht fast vergessenen Autor. Nossack sagte einmal, dass ein Buch nichts taugt, wenn der erste Satz nicht stimmt und den Leser nicht trifft; der berühmte erste Satz. Hier ist seiner in diesem Buch: "Wir dürfen keinen Fehler machen, wollte ich zu ihm sagen, doch als ich ihn ansah, ließ ich es." Na bitte, geht doch.

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