Hans Fallada Jeder stirbt für sich allein

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Inhaltsangabe zu „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada

Anna und Otto Quangel haben sich nie für Politik interessiert. Als ihr Sohn an der Front fällt, ändert sich ihre Haltung. In ihrer Verzweiflung entschließen sie sich, aktiv Widerstand gegen das NS-Regime zu leisten. Auch wenn ihr Sohn dadurch nicht wieder lebendig wird, wollen sie andere vor dem gleichen Schicksal bewahren. Unermüdlich bedrucken sie Postkarten mit Hitler-feindlichen Botschaften und verteilen sie in der ganzen Stadt. Was können sie erreichen, ehe die Gestapo sie zu fassen kriegt? §Falladas Roman nach einer wahren Begebenheit jetzt als berührendes Hörspiel mit Star-Besetzung.

Berührende Geschichte

— sanrafael
sanrafael

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    Jeder stirbt für sich allein
    sanrafael

    sanrafael

    10. February 2014 um 08:45

    Berlin, 2.Weltkrieg – Als das Ehepaar Quangel erfährt, dass ihr einziger Sohn an der Front gefallen ist, regt sich leise, fast unscheinbar Widerstand in ihnen. Und so beginnt Otto Quangel Postkarten zu schreiben und sie in ganz Berlin abzulegen. Auch Trudel, die Verlobte des gefallenen Sohnes, glaubt anfangs mit einer geheimen kleinen Gruppe etwas bewirken zu können. Doch das Misstrauen untereinander läßt die Gruppe schnell zerfallen. Während Trudel aufs Land zieht, heiratet und schwanger wird, glauben Otto und Anna Quangel mit ihren Karten nach und nach eine Wirkung zu erzielen. Aber die Gestapo ist ihnen längst auf den Fersen. Die Menschen haben zu viel Angst um die gefundenen Postkarten weiterzugeben oder auch nur zu lesen. Es geschieht das Unausweichliche… Die Geschichte berührt von Anfang an. Sie macht traurig und wütend.

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