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Apfelgruen

vor 9 Monaten

Herzlich willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".

Im Februar lesen wir zusammen "Kleiner Mann, was nun?" von Hans Fallada.

Der Roman erschien in der Zeit der seit 1929 anhaltenden Weltwirtschaftskrise, die ihren Ausgang beim Zusammenbruch der amerikanischen Börse am 24. Oktober 1929 nahm. Die Krise brachte weltweit Elend und Armut mit sich und sorgte vielfach für einen rapiden Anstieg der Arbeitslosigkeit. Fallada schildert das Schicksal eines „kleinen Mannes“ und seiner Frau in Deutschland während der Zeit der Weimarer Republik. (Quelle: Wikipedia)

Zu beachten ist hierbei, dass es davon verschiedene Ausgaben gibt. Ich habe mich hier bei der Einteilung der Leseabschnitte an der 2016 erschienenen ungekürzten Originalfassung orientiert. Falls es irgendwie Probleme geben sollte mit der alten Fassung, dass vielleicht Kapitelüberschriften fehlen/anders lauten, bitte melden.

Die Leserunde beginnt am 1. Februar und wir freuen uns über jeden, der mit uns liest!

Autor: Hans Fallada
Buch: Kleiner Mann – was nun?

gst

vor 9 Monaten

Ich lese mit/Meine Ausgabe

Meine Ausgabe ist ein rororo-Taschenbuch, erschienen im Mai 2002 als Sonderausgabe.

"Lämmchen fühlt Mutterlyrik" habe ich bei der Einteilung nicht gefunden und das Lesezeichen dafür bei Lämmchen bekommt Besuch ..." gesetzt. Ansonsten gab es keine Probleme.

Apfelgruen

vor 9 Monaten

Ich lese mit/Meine Ausgabe

gst schreibt:
Meine Ausgabe ist ein rororo-Taschenbuch, erschienen im Mai 2002 als Sonderausgabe. "Lämmchen fühlt Mutterlyrik" habe ich bei der Einteilung nicht gefunden und das Lesezeichen dafür bei Lämmchen bekommt Besuch ..." gesetzt. Ansonsten gab es keine Probleme.

Ja super, das ist das Kapitel, es geht weiter mit "bekommt Besuch".

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Miamou

vor 7 Monaten

Nachspiel
@Betsy

Definitiv wäre da das Jugendamt auf der Matte! Und das mit dem Schreien habe ich mir auch gedacht...entweder ist es jemand aufgefallen, aber es wurde ignoriert, weil Kinder halt mal schreien oder es ist tatsächlich niemanden aufgefallen...beides erschreckend!

Miamou

vor 7 Monaten

Nachspiel
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Betsy schreibt:
Für mich der absolute Gutmensch war hier Heilbutt, der zwar seinen eigenen Fetisch hatte, aber sich weder verbiegen ließ, immer seine Meinung kundtat, anderen hilft und letztendlich trotz des quasi Bruches mit Pinneberg auch diesem sehr entgegenkommt, wer hätte das wohl sonst getan? Immerhin erlässt er ihm so wie es aussieht immer die Miete indem er im das Geld für Ausbesserungen vornimmt, quasi in seinem ureigensten Interesse und dass soll keine echter Freund sein?

Finde ich auch! Und eigentlich verwundert es gar nicht, dass er und Pinneberg sich gefunden haben. Im Grunde kämpfen sie beide ums Überleben, aber eben auf anständige Art und Weise...

PMelittaM

vor 7 Monaten

Nachspiel
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Ich habe es vor meinem Krankenhausaufenthalt nicht mehr geschafft, den Roman zu Ende zu lesen, aber nun kommt mein Post zu diesem Abschnitt, die Rezi folgt dann in den nächsten Tagen.

Es gibt kein wirkliches Happyend für die Pinnebergs, auch ein Jahr später ist er immer noch arbeitslos, Lämmchen bringt aber ein bisschen Geld nach Hause. Dafür muss sie viel schuften, aber man lebt und ist nicht unglücklich.

Sehr gut hat mir das Nachwort gefallen, wir erfahren etwas über Falladas Leben, über Vorgeschichte und Entstehung des Romans, und warum es gewisse Streichungen im Roman gegeben hatte.

Mir hat der Roman gefallen und mir einen interessanten und authentischen Blick auf das damalige Leben der kleinen Leute geboten. Ich werde sicher noch einmal etwas von Fallada lesen.

PMelittaM

vor 7 Monaten

Fazit/Rezension

Mir hat der Roman richtig gut gefallen, hier meine Rezi:

https://www.lovelybooks.de/autor/Hans-Fallada/Kleiner-Mann-was-nun-1451106479-w/rezension/1542399844/

Freda_Graufuss

vor 6 Monaten

Zweiter Teil bis "Pinneberg erhält Gehalt..."

Ich weiß, dass die Runde hier schon längst vorbei ist, aber ich habe mir fest vorgenommen, das Buch zu Ende zu lesen. Leider fesselt es mich so ganz und gar nicht, Klar, wenn ich mal dazu komme (zum Beispiel, weil ich gerade irgendwo warten muss), liest es sich schnell, aber der Stil mit den ganzen Dialogen nervt mich teilweise.

Umgangssprache hin, dem Volk auf's Maul geschaut her, mir gefällt es nicht.

Und ganz ehrlich, wenn mein Mann 2/3 seines Monatsgehalts für so ne alberne Kommode ausgibt, während mein Ungeborenes und ich was zu Essen brauchen, hätte ich ihn nicht mehr ins Bett gelassen ;-)

Freda_Graufuss

vor 6 Monaten

Zweiter Teil bis "Pinneberg erhält Gehalt..."
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Sonnenschein12 schreibt:
Und Jachmann hat auch gesehen, dass Lämmchen schwanger ist,! Ich habe mal nachgerechnet, sie müsste so im 3. / 4. Monat sein, als sie nach Berlin kommen (Ende September). Also höchst ungewöhnlich für einen Mann, besonders in der damaligen Zeit... Oder betreibt er auch noch ein Bordell (wahrscheinlich sagte man früher "Etablissement"!), dann müsste er es aus "beruflichen Gründen" sehen...

Die Vermutung habe ich in der Tat bei ihm.

Freda_Graufuss

vor 6 Monaten

Zweiter Teil bis "Pinneberg erhält Gehalt..."
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Betsy schreibt:
Ein wenig hat es so gewirkt wie wenn er mit diesem Frisiertisch, dann die schlimme Nachricht wie viel er wirklich verdient abmildern will, andere kaufen Blumen wenn es schlechte Neuigkeiten gibt, er halt einen Frisiertisch.

Zum Glück machen das nicht alle Männer. Es gibt sicher Frauen, die dann Lagerhallen bräuchten .-D :-D

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