Hans Höller Antiautobiografie

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Inhaltsangabe zu „Antiautobiografie“ von Hans Höller

Im Jahre 1986 erschien das letzte große Prosawerk von Thomas Bernhard: Auslöschung. Ein Zerfall. Es gilt als "Thomas Bernhards bedingungsloses Geschenk an die Weltliteratur". In ihm erzählt Franz-Josef Murau von seinem "Herkunftskomplex", der sich mit einem Wort beschreiben läßt: Schloß Wolfsegg. Bei der Niederschrift seiner Herkunft, und damit seiner Biographie, leitet ihn der Gedanke des "anti": Er hat die Absicht, "alles auszulöschen, das ich unter Wolfsegg verstehe, und alles, das Wolfsegg ist". Und er bedient sich dabei der Mittel, die Thomas Bernhard in seinem Werk zur Perfektion entwickelt hat: Übertreibung, Komik, Auflösung aller überkommenen Denkkategorien. Indem die Beiträge des vorliegenden Bandes alle Facetten dieses Romans analysieren, wird aus ihnen nicht nur eine Gesamtinterpretation der Auslöschung ablesbar. Es werden darüber hinaus die Strukturen und Besonderheiten des ganzen Bernhardschen Schreibens, seine unverwechselbar provokative Kritik und zugleich seine Poetik des Komischen deutlich.

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