Hans Habe

 3.3 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Off Limits, Tod in Texas und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Hans Habe

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Christoph und sein Vater

Christoph und sein Vater

 (1)
Erschienen am 01.01.1966
Die Mission

Die Mission

 (1)
Erschienen am 01.02.1991
Die Tarnowska. Roman

Die Tarnowska. Roman

 (1)
Erschienen am 01.01.1962
Der Tod in Texas

Der Tod in Texas

 (0)
Erschienen am 01.01.1964
Das Netz

Das Netz

 (0)
Erschienen am 01.01.1976
Off Limits

Off Limits

 (2)
Erschienen am 01.01.1958
Im Namen des Teufels

Im Namen des Teufels

 (1)
Erschienen am 01.09.1979

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Rezension zu "Hans Habe: Ilona" von Hans Habe

Rezension zu "Hans Habe: Ilona" von Hans Habe
Perlevor 6 Jahren

Klappentext:
Von 1886 bis 1956 spannt sich der Bogen über dem Leben dreier außergewöhnlicher Frauen: Ilona, ihrer Tochter Zita, ihrer Enkelin Eva - und dem ihrer Männer. Ob das Wien der Kaiserzeit oder das leuchtende Budapest, ob das geheimnisvolle St. Petersburg, das Berlin der "Goldenen Zwanziger Jahre" oder das München nach der Währungsreform - immer sind die Schauplätze prall gefüllt mit pulsierendem Leben, mit dichtester Handlung. Ein unvergeßliches Buch!
"Der Roman ist faszinierend. Er ist begeisternd, nur zu vergleichen mit VOM WINDE VERWEHT. Es ist das Buch des Lebens unserer Zeit, geschrieben für den Mann und die Frau der Gegenwart ..." schrieb die Kritik.
Eigene Meinung:
Dieser Bestseller-Roman wurde 1960 von Hans Habe geschrieben und spielt in den Jahren 1886-1956, in denen es viel um die Kriegsjahre geht und über drei Generationen. Eigentlich steh ich ja nicht so auf Romane, die über mehrere Generationen gehn, aber dieser Bestseller-Roman ist wirklich faszinierend. Eine schöne Geschichte einer Frau und ihrer Tochter sowie Enkelin und ihre Liebesgeschichten, der hauptsächlich in Ungarn-Österreich spielt, später dann in Deutschland bzw. Berlin und München. Ich lese wiederum gerne Bücher, die zeitlich gesehn lange zurückliegen, 19. und 20. Jahrhundert. Es gab viele Gemeinsamkeiten im Roman die mich an die Zeit meiner Großeltern zurückerinnern, die in diesen Jahren auch lebten und vieles ähnlich war bzw. ich es noch kannte von Erzählungen aus diesen Jahren oder von Fotos. Ich habe 12 Tage für den Roman gebraucht, da ich pro Seite 3 Minuten brauchte, also fast genau 20 Seiten in einer Stunde. Man konnte es aber gut und zügig durchlesen. Ich habe mir bewußt Zeit gelassen und ihn genossen, abends vor dem Schlafen gehn, war so gefesselt darin, dass ich mich wohl fühlte, wenn ich es beiseite legte, um dann am nächsten Tag oder Abend wieder gerne zurückgreifen konnte, um zu sehn, wie die Geschichte mit Ilona weitergeht. Das Ende hat mir nicht gefallen, und auch zwischendrin mal paar Seiten die schwächlich waren, aber ich bin froh, dass ich es zu Ende gelesen habe, denn am Anfang wollte ich es schon abbrechen. Das hätte ich bestimmt bereut, da ich ja jetzt weiß, was noch alles darin vorkam. Doch jetzt kann ich es gut und gerne weiterempfehlen. Vergebe 3 Sterne dafür - hätte mir der Schluss besser gefallen, hätte ich gerne 4 Sterne gegeben.

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