Hans Hermann

Lebenslauf von Hans Hermann

Hans Hermann erhielt 1984 den Stuttgarter Literaturpreis und war Übersetzer von Jack Kerouac, Eric Ambler, Charles Bukowski, William S. Burroughs u. a.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Hans Hermann

Cover des Buches Das Hotel New Hampshire (ISBN: 9783937793092)

Das Hotel New Hampshire

 (722)
Erschienen am 22.05.2004
Cover des Buches Mann mit der Ledertasche (ISBN: 9783462034301)

Mann mit der Ledertasche

 (239)
Erschienen am 19.08.2004
Cover des Buches Einer flog über das Kuckucksnest (ISBN: 9783644570610)

Einer flog über das Kuckucksnest

 (190)
Erschienen am 01.01.2021
Cover des Buches Wonderboys (ISBN: 9783462040272)

Wonderboys

 (42)
Erschienen am 24.11.2008
Cover des Buches Bebop, Bars und weißes Pulver (ISBN: 9783499254352)

Bebop, Bars und weißes Pulver

 (34)
Erschienen am 01.09.2010
Cover des Buches Der Sportreporter (ISBN: 9783423142717)

Der Sportreporter

 (26)
Erschienen am 01.12.2013
Cover des Buches Libra (Sieben Sekunden) (ISBN: 9783462051759)

Libra (Sieben Sekunden)

 (20)
Erschienen am 12.04.2018
Cover des Buches Lonesome Traveller (ISBN: 9783499001246)

Lonesome Traveller

 (18)
Erscheint am 15.02.2022

Neue Rezensionen zu Hans Hermann

Cover des Buches Einer flog über das Kuckucksnest (ISBN: 9783644570610)itwt69s avatar

Rezension zu "Einer flog über das Kuckucksnest" von Ken Kesey

wie im Irrenhaus
itwt69vor 19 Tagen

Der Roman schildert die Zustände in einer psychatrischen Anstalt - vor allem die Machtkämpfe zwischen Personal und "Bewohnern" sind psychologisch sehr interessant. Zum Schluß wird es dann regelrecht dramatisch - unglaublich was damals möglich war, ich gehe davon aus, dass die Methoden der "Heilung" auf Tatsachen beruhen. Zuweilen witzig, schonungslos brutal und fast immer spannend: 5 Sterne

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Cover des Buches Das Hotel New Hampshire (ISBN: 9783257211948)PeWes avatar

Rezension zu "Das Hotel New Hampshire" von John Irving

"Wachstumsversuche" (1)
PeWevor 3 Monaten

"Das Hotel New Hampshire" (1981) ist ein Roman von John Irving, der die skurrile und schräge Geschichte einer US-amerikanischen Familie im gesellschaftlichen und politischen Umfeld der 1940er bis 1960er Jahre erzählt.

Zum Inhalt:
Der Ich-Erzähler, John Berry, der mittlere von fünf Geschwistern, erzählt die Geschichte seiner Familie aus seiner Sicht. Die Familie macht einige schlimme Erfahrungen, erlebt Unglück und Tragödien, aber auch viel Liebe, Glück und Zusammenhalt. Es ist eine Geschichte des Wachsens, des Erwachsenwerdens und des Über-sich-Hinauswachsens. Und auch die Geschichte derer, die dabei verloren gehen.
Dabei müssen sie sich nicht nur mit den eigenen sondern auch mit politischen und gesellschaftlichen Spannungsfeldern auseinandersetzen.
Und bei all dem spielen eigensinnige Bären, Klasse-Hotels und Freud eine herausragende Rolle.

Persönliche Einschätzung:
Der Schreibstil ist insgesamt flüssig und gut lesbar mit teils ausgefeilten Formulierungen, aber gerade in der ersten Hälfte des Romans durchzogen von einer Masse an vulgären Begriffen und Schimpfwörtern sowie abgehackten Dialogen.
Der Einstieg ist etwas schwierig, da die ersten Seiten überladen sind von Informationen zu den verschiedenen Personen und der Familiengeschichte. Später folgen einige langatmige Passagen ohne richtiges Geschehen. In der zweiten Hälfte des Romans ändert sich das völlig bis hin zu einem großartigen Schluss.
Anfangs ist das schwer einzuordnen, später wird klar, dass sich Schreibstil und Dynamik der Geschichte mit den Personen mitentwickeln. Die stilistischen und inhaltlichen Extreme machen den Wachstumsprozess umso deutlicher.
John Irving hat einen ganz eigenen, ausgefallenen Stil.

Nachdem ich das Buch zu Beginn ganz in Ordnung fand, dann zur Mitte hin aufgeben wollte, gefiel es mir in der zweiten Hälfte von Seite zu Seite immer besser – ganz so wie sich eben alles in diesem Buch entwickelt.

Fazit: Ein gutes Buch, lesenswert, aber stellenweise etwas zu vulgär und langatmig. (3,5 von 5 Sternen)

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(1) Zitat aus dem Buch

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Cover des Buches Libra (Sieben Sekunden) (ISBN: 9783462051759)Bibliokates avatar

Rezension zu "Libra (Sieben Sekunden)" von Don DeLillo

Mein erster Don DeLillo, aber bestimmt nicht mein letzter
Bibliokatevor 3 Monaten

De Lillo beschreibt mit unglaublicher Klarheit die Umstände die zur Ermordung John F Kennedys geführt haben und erzählt in seinem Roman die Geschichte wie  Lee Harvey Oswald zum Mörder wird.


Das Buch ist wirklich beeindruckend. Die Geschichte ist spannend, die Sprache ist klar und einnehmend und selten hatte ich beim Lesen so eine Antipathie gegen einen Protagonisten wie bei Lee Harvey Oswald, was denke ich mal, von De Lillo so beabsichtigt war, denn wer schafft es schon einen Attentäter sympathisch und liebenswert darzustellen/sympathisch zu finden.


Ein hochpolitischer, spannender Roman über die Kehrseite des amerikanischen Traums.


Eine klare Empfehlung für alle Fans von politischen, spannenden Romanen.

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