Hans J. Eysenck

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Autor von Intelligenz-Test, Die IQ-Bibel und weiteren Büchern.

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Hans J. EysenckIntelligenz Test
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Intelligenz Test
Intelligenz Test
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Erschienen am 01.01.2001
Hans J. EysenckDas Intelligenz-Testbuch : Ihre Intelligenz auf dem Prüfstand. Fähigkeiten, Begabungen, Persönlichkeit. Mit Tests für Superintelligente
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Das Intelligenz-Testbuch : Ihre Intelligenz auf dem Prüfstand. Fähigkeiten, Begabungen, Persönlichkeit. Mit Tests für Superintelligente
Hans J. EysenckIntelligenz-Test
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Intelligenz-Test
Hans J. EysenckSigmund Freud
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Sigmund Freud
Sigmund Freud
 (1)
Erschienen am 01.05.1989
Hans J. EysenckDie IQ-Bibel
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Die IQ-Bibel
Hans J. EysenckIntelligenztest für Windows, 1 Diskette (3 1/2 Zoll) m. Handbuch
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Intelligenztest für Windows, 1 Diskette (3 1/2 Zoll) m. Handbuch
Hans J. EysenckThe Measurement of Personality
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The Measurement of Personality
The Measurement of Personality
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Erschienen am 31.12.2013
Hans J. EysenckThe Causes and Cures of Criminality
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The Causes and Cures of Criminality
The Causes and Cures of Criminality
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Erschienen am 22.10.2010

Neue Rezensionen zu Hans J. Eysenck

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Sokratess avatar

Rezension zu "Sigmund Freud" von Hans J. Eysenck

"[...] vorzeitige Kristallisation falscher Orthodoxien [...]"
Sokratesvor 4 Jahren

Eysenck wartet auf mit einer provokanten These: „Die Zeit ist reif, die Psychoanalyse als eine historische Kuriosität abzutun.“ Der Autor, selbst international anerkannter Psychologe, seziert die Mythen und Methoden der Psychoanalyse gleichermaßen wie ihren Gründer selbst: Sigmund Freud. Herausgekommen ist meiner Meinung nach eine sehr überzeugende, reflektierende und gut verständliche Abhandlung, die am Ende das Resümee zieht, die Psychoanalyse sei die „Kristallisation falscher Orthodoxien“ (S. 226). Und richtig: bis heute wehrt sich die Psychoanalyse zu akzeptieren, dass ihre Methoden und Ergebnisse klinischer Studien unterzogen werden müssten; soweit die akademische Psychologie dies bereits unternommen hat, werden die Ergebnisse weitgehend von den Vertretern der Psychoanalyse abgelehnt. Dass die Freudschen Erklärungsmodelle allesamt nicht konsistent sind, allenfalls mit Einfallsreichtum punkten und auch kein nachhaltiger Heilungserfolg bei den Patienten nachweisbar ist, bleibt beim Verfechter der Psychoanalyse außen vor. Eysenck beschäftigt sich eingehend mit allen Argumenten, die bislang für die Psychoanalyse aufgebracht werden. Alles kann er gezielt widerlegen.

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