Hans Jellouschek Achtsamkeit in der Partnerschaft

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Inhaltsangabe zu „Achtsamkeit in der Partnerschaft“ von Hans Jellouschek

Achtsamkeit in der Partnerschaft zu üben und zu pflegen bedeutet herauszufinden, was dem Anderen und mir selbst wichtig ist, ohne es gleich zu bewerten. Hans Jellouschek weiß aus seiner therapeutischen Arbeit, dass Unachtsamkeit, Unaufmerksamkeit und Ablenkung auf Dauer eine Partnerschaft unterhöhlen. Mit vielen praktischen Übungsanleitungen und Beispielen aus der Beratungspraxis zeigt er, wie die Kunst der Achtsamkeit zu üben und zu pflegen ist. Ein völlig neuer Zugang, der in die tiefere Dimension der Beziehung führt.

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  • Rezension zu "Achtsamkeit in der Partnerschaft" von Hans Jellouschek

    Achtsamkeit in der Partnerschaft
    Sokrates

    Sokrates

    07. October 2011 um 18:14

    Es gibt wenige „Partnerschaftsratgeber“, die ich als hilfreich bezeichnen könnte. Hans Jellouschek’s Buch ist hier jedoch eine positive Ausnahme. . Beschriebenes Kernproblem sind die durch Enttäuschungen und Frustrationen eingeschliffenen Aufreibungen zwischen den Partnern; die anfangs als anziehend empfundenen Gegensätzlichkeiten werden nun zum Problem, eingefahrene Verhaltensmuster oder Rangordnungen entwickeln sich zu schier unlösbaren Problemen, in deren Folge sich jeder Partner in einer Rolle sieht, die der jeweils andere ihm immer vorwirft. Eine Beziehung kann sich so ins unerträgliche steigern. . Jellouschek gelingt es zunächst einmal gut, das Problem einzukreisen und abstrakt zu schildern. Danach erkennt er mit viel Menschenkenntnis und Verständnis an, dass sich derlei Verwerfungen sehr wohl entwickeln können und auch mehrheitlich in jeder länger andauernden Partnerschaft vorkommen. Erst daran schließen sich recht simpel umzusetzende Übungen an, die mehr Verständnis für den anderen Partner nach sich ziehen sollen. Die Lösungsvorschläge sind getragen von der Grundan-nahme, dass sich zwei langjährig zusammenlebende Menschen noch gegenseitigen Respekt entgegenbringen und auch noch immer ein Rest an „Zweisamkeit“ vorhanden ist. Um eine ausgewogene Paarbeziehung wieder führen zu können, sollte man sich auf die Gemeinsamkeiten zurückbesinnen, Gemeinsamkeiten und Rituale leben, den anderen verstehen lernen, ihm auch wieder einmal zuhören. Positiv ist mir aufgefallen, dass Jellouschek NIE von Trennung spricht; selbst nicht, als er schwerwiegende Fälle zur Paartherapie schickt. Dass es in manchen Fällen auch beim Therapeuten möglicherweise keine Lösung gibt, wird irgendwie einfach nicht angesprochen. – Man sollte es positiv sehen: es tut einmal gut, einen grundoptimistischen Menschen zu lesen; nicht einer, der schon bei der kleinsten (scheinbar unlösbaren) Problematik sofort nach der Trennung ruft!

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