Hans Joachim Alpers Das Tor in die Vergangenheit

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Inhaltsangabe zu „Das Tor in die Vergangenheit“ von Hans Joachim Alpers

Herbst im Jahre 1020: In Tobrien herrscht der Dämonenkaiser Galotta. Devin und seine Mutter
sind die letzten Überlebenden einer großen Ritterfamilie. Sie flüchten durch den vom
unheimlichen Borbarad geschaffenen Wald.
Nach dem Tod seiner Mutter findet Devin sich unversehens im Frühjahr des
Jahres 916 wieder. Er schließt sich mit Harsim Feuerreiter , Banjatki
Feuerklinge und Jannos Feuerläufer zum Team der Ungestümen zusammen.
Wird Devin seine Familie rächen und den Weg in seine Zeit zurückfinden können?

Spannende Handlung, die Umsetzung ist leider anstrengend

— StMoonlight

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  • Wirre Flucht in die Vergangenheit

    Das Tor in die Vergangenheit

    StMoonlight

    27. August 2017 um 10:07

    Devin flüchtet mit seiner Mutter vor dem Dämonenkaiser Galotta, durch einen unheimlichen düsteren Wald, den einst der mächtige Borbarad geschaffen hat. Als seine Mutter umkommt, landet Devin plötzlich in der Vergangenheit. Dort trifft er auf seine (zukünftigen) Gefährten und versucht alles, um wieder in seine eigene Zeit zurück zu kommen … Alleine schon an dieser kurzen Zusammenfassung – die ich nicht länger gestalten konnte, da einfach nicht mehr passiert – wir schnell klar, dass es sich hier um eine recht wirre Geschichte handelt, die so irgendwie gar nicht in die Welt des schwarzen Auges passt. Was mich extrem gestört hat ist der Audiopegel, obwohl ich bereits auf recht leise gestellt hatte, dröhnte mir der Sprecher förmlich entgegen. Noch mehr hat mich aber die Lieblosigkeit gestört, mit der die Sprecher ihre Texte vorgetragen haben. Das wirkte fast so, als hätten sie den Text bei der Aufnahme das allererste Mal zu sehen bekommen. (Man merkt an sich ja den Unterschied, wenn man einen Satz laut liest und ihn bereits vorher einmal in Gedanken gelesen hat, oder eben direkt das erste Mal vorliest. Ich hoffe ihr wisst was ich meine. ;-)) Dieses monotone  „Abgelese“ ist bei einer guten Stunde mehr als anstrengend. Mir hat es sehr schnell keinen Spaß mehr gemach, der Geschichte zu lauschen. Eine gute und an sich auch spannende Handlung, die aber nicht wirklich in die DAS-Welt passt und als Hörspiel, schon auf Grund der lustlosen Sprecher, nicht zu empfehlen ist.

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  • Rezension zu "Das Tor in die Vergangenheit" von Hans Joachim Alpers

    Das Tor in die Vergangenheit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2010 um 00:27

    Bei diesem Hörspiel handelt es sich um ein Fantasy-Abenteuer aus der Reihe „Das schwarze Auge“. Nachdem die Macher unzählige Bücher und Spiele herausgebracht haben die eine große Anhängerzahl fanden kam 2008 das erste DSA-Hörspiel auf den Markt: „Das Tor in die Vergangenheit“. Meines Wissens gibt es derzeit nur drei Hörspiele aus der Reihe, da sich wohl nicht der gewünschte Erfolg einstellte. Zu Recht? Ich bin völlig unbefangen und mehr aus Neugierde (ein Bekannter ist DSA-Spieler) in die Vergangenheit gereist. Gleich zu Anfang fiel mir auf das der Anfang (Musik & Erzähler) eine enorme Lautstärke aufwiesen, zudem was danach kam. Äußerst unangenehm, jedoch handelt es sich dabei während der knappen Stunde um das einzige Mal und ist somit noch Vertretbar. Das Hörspiel hat ansonsten eine fast gleichbleibende Lautstärke. Bei der Musik selbst hatte ich das Gefühl ständig das gleiche zu hören, dafür aber in der Regel gut platziert. Die Stimmen der Sprecher sind klar und deutlich. Leider aber auch sehr emotionslos. Zwar ist ein Unterschied der Stimmlage vernehmbar, aber es fehlt das wirkliche „Gefühl“. Die Texte wirken stumpf abgelesen, so das sich auch leider keine richtige Spannung aufbaut. Von der Handlung her ist die Geschichte durchaus schlüssig. Ganz selten kommt der Erzähler zu Wort, doch die Figuren sprechen ihre Gedanken aus, so das der Hörer nachvollziehen kann was geschieht. Manchmal ist dies etwas verwirrend, wenn plötzlich Geräusche ohne Vorankündigung zu hören sind (man sieht ja nicht was passiert). Und manchmal sind auch die Texte der Charaktere selbst ein wenig unglaubwürdig. Hier hätte meines Erachtens besser der Erzähler das ein oder andere kundtun sollen. Einige Handlungsfäden der Geschichte sind nicht abgeschlossen. Ich persönlich begrüße dieses, da mir ein „offenes Ende“ am liebsten ist, so kann man seine Gedanken selbst weiterspinnen. ~°~ Fazit ~°~ Alles in allem ist dieses Hörspiel zwar von der Handlung her spannend, die Umsetzung jedoch lässt zu wünschen übrig...

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