Hans Küng Was ich glaube

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Inhaltsangabe zu „Was ich glaube“ von Hans Küng

Hans Küng legt sein persönlichstes Buch vor: die »summa« seines Lebens, sein individuelles Glaubensbekenntnis. Er findet Antworten auf die großen Fragen, die bleiben, wenn man die gelehrte Wissenschaft, die theologische Formelsprache, die kunstvollen Theoriegebäude beiseite lässt: Was kann ich glauben, worauf vertrauen, was erhoffen, wie soll ich leben? Von »Lebensvertrauen« über »Lebensfreude«, »Lebenssinn« und »Lebensleid« schreibt der große Theologe und lässt uns tief in sein ureigenes Wertesystem blicken, in den Kern seines Glaubens.

Ich durfte ihn Privat treffen und in jedem Wort von diesem Buch steck ein Stük von ihm. Sehr gut geschrieben.

— minzeleinchen
minzeleinchen

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  • Rezension zu "Was ich glaube" von Hans Küng

    Was ich glaube
    Sokrates

    Sokrates

    20. November 2011 um 18:24

    Selten ein Buch, dass mich so unbefriedigt zurückgelassen hat. . Bücher von Hans Küng – vor allem seine Werke über Weltreligionen und „Existiert Gott“ – habe ich vor vielen Jahren bereits gelesen; auch seine 2-bändige Autobiographie war ein intellektueller Genuss und reich an Erkenntnissen über innerkirchliche Strukturen und noch lebende kirchliche Würdenträger... . Bei dem vorliegenden Buch muss ich allerdings mit falschen Erwartungen herangegangen sein. Küng referiert für die klassischen Zeitprobleme: Sinn, Konsumverhalten, Selbstvertrauen, Selbstverwirklichung, Religion und Bedeutung der Religion im Leben des modernen Menschen. Zu Beginn noch dachte ich, dass er gewichtige Ratschläge für einen noch recht jungen Leser parat hat (so wie bspw. Mein eigener Großvater), aber irgendwie fehlt mir die Tiefe. Er zählt zwar insbesondere beim Lebenssinn eine Vielzahl von Einzelbeispielen auf, bleibt mir aber eine Endeinschätzung oder ein Schlussplädoyer schuldig, dass er eigentlich aufgrund seiner theologischen Ausbildung, seines Alters und seiner unglaublichen Lebenserfahrung haben sollte. Kurz: mir fehlten einfach die klaren Worte. Dies wurde mir besonders deutlich beim Thema Naturverbundenheit. Andererseits war mir sein stetiger Bezug zum Christentum irgendwann ein Graus: wer so viel über andere Religionen erfahren hat, sollte freier von irgendeiner eigenen, persönlichen Zuordnung für eine dieser vielen Wege zu Gott sein; alle Flüsse fließen in das selbe große Meer, sagte einst ein Weiser. Auch das hat mich ein wenig enttäuscht. Überhaupt hatte ich mit mehr „Weisheit“ gerechnet, nicht mit so viel zitieren von anderen Philosophen oder Theologen. Deshalb leider ein nur unbefriedigendes Leseerlebnis, dass Fragen unbeantwortet lässt oder sie sogar noch vergrößert.

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