Hans Kantereit

 3,6 Sterne bei 57 Bewertungen
Autor*in von Update für den Ruhestand, BüroFrustKillerBuch und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Hans Kantereit

Cover des Buches Update für den Ruhestand (ISBN: 9783830332657)

Update für den Ruhestand

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Erschienen am 16.02.2012
Cover des Buches Alles im Griff: Die Ehe (ISBN: 9783551682291)

Alles im Griff: Die Ehe

(0)
Erschienen am 15.01.2010
Cover des Buches BüroFrustKillerBuch (ISBN: 9783468738319)

BüroFrustKillerBuch

(1)
Erschienen am 09.09.2011

Neue Rezensionen zu Hans Kantereit

Cover des Buches A wie Apokalypse (ISBN: 9783821866161)
biscoteria85s avatar

Rezension zu "A wie Apokalypse" von Richard Horne

biscoteria85
Lach auch wenn die Wahrheit weh tut

A wie Apokalypse. B wie Brände. C wie Cholera. Usw.

Wer ein Buch erwartet, welches ernst und realitätsnah beschreibt wie die Welt untergeht, der ist hier nur halb richtig. Mit sehr viel schwarzem Humor wird beschrieben wie die Welt sich dem Ende nähern könnte. Zu jedem Buchstaben kommen eine oder mehrere Naturkatastrophen, Erkrankungen oder schon zum Teil auch tatsächlich passierte Schicksale.

Mit dem ein oder anderen Bild zur Beschreibung lockert das Buch für ein paar Minuten die Gedanken an den Untergang der Erde etwas auf und bringt einen zum Schmunzeln.

„Von Antimaterie bis Zoonose, vom Aufstieg der vier Reiter der Apokalypse bis zu den methangesättigten Fürzen der Kühe, von explodierenden Vulkanen über Fettsucht bis zu kollabierenden Wirtschaften, von der Evolution über Tsunamis bis zur Genmanipulation“ bleibt kein Thema verschont und zeigt uns ob wir noch Ruhe bewahren können oder ob wir schnellstmöglich unser WLAN in unseren Bunker bringen sollen.

Wer also über den Tod und das Ende der Welt lachen kann, und die wahren Begebenheiten nicht allzu ernst nimmt, ist hier genau richtig.

Cover des Buches A wie Apokalypse (ISBN: 9783821863504)
mangomopss avatar

Rezension zu "A wie Apokalypse" von Richard Horne

mangomops
Ganz gut gemacht und grandios gelesen

Inhalt: 

Der kongenial illustrierte Begleiter durch alle drohenden Katastrophen dieser Welt, amüsant, informativ, philosophisch, populärwissenschaftlich, hyperrealistisch - und in seinem bitterbösen Humor so unterhaltsam, dass es eine Freude ist. Armageddon, Tag des Jüngsten Gerichts, Das Ende aller Tage, Weltuntergang, Die Apokalypse, Der Tag des Erwachens, Doomsday: Wie immer Sie die größte aller Katastrophen auch nennen wollen, das Ende der Welt wird kommen, und, bei allem Optimismus, es wird kein Kindergeburtstag sein. "A wie Apokalypse" ist ein pointierter Schnappschuss aller Übel, die die Welt bedrohen könnten - von Antimaterie bis Zoonose, vom Aufstieg der vier Reiter der Apokalypse bis zu den methangesättigten Fürzen der Kühe, von explodierenden Vulkanen über Fettsucht bis zu kollabierenden Wirtschaften, von der Evolution über Tsunamis bis zur Genmanipulation. Richard Horne sagt Ihnen, worauf Sie bei kleinen oder großen Katastrophen achten müssen, ob und wann Panik Sinn macht und wie viel Zeit uns noch bleibt, bis wir dem Großen Toten Dodo im Himmel Gesellschaft leisten dürfen - und was wir dabei anziehen sollten.

Meine Meinung: 
Das Hörbuch wurde super gut gelesen. Erinnert mich stark an " Eine kurze Geschichte von fast allem" Der selbe Sprecher und auch ähnlich gemacht. Hier ist es ein bisschen witzig gemacht, aber ist auch viel wahres dran. 
Ist mal schön für zwischendurch. 

Cover des Buches Die Geheimnisse von Schokolade (ISBN: 9783551763075)
EmmyLs avatar

Rezension zu "Die Geheimnisse von Schokolade" von Franckie Alarcon

EmmyL
Eine gelungene Mischung aus Sachcomic und Graphic Novel

Jaques Genin betreibt direkt über seiner Patisserie in Paris eine Schokoladenmanufaktur. Dort werden in liebevoller Handarbeit mit ausgewählten Zutaten neben vielen anderen Leckereien Schokopralinen, Tafeln, Trüffel, Mandel- und Nusspralinen hergestellt. Er selbst bezeichnet sich nicht als Chocolatier sondern als Schokoladenschmelzer. Seine Tätigkeit ist für ihn Handwerk und keine Kunst. Dies begründet er daraus, dass nichts Neues erfunden, sondern nur traditionelle Rezepte weiterentwickelt werden. Leidenschaftlich, Sorgfältig und mit pedantischer Liebe zu Qualität überwacht er die Produktion in seinem Atelier, erarbeitet neue Rezepturen, erfüllt ausgefallene Kundenwünsche.

Der französische Verleger von Comiczeichner Franckie Alaron unterhält eine sehr enge Freundschaft zu Jaques Genin. Es ist seiner Idee zu verdanken, dass dieses lesenswerte, informative und detaillierte Werk über Schokolade entstand. Er beauftragte den Zeichner Alaron damit, die dunklen Geheimnisse um den süßen Genuss bildlich festzuhalten. Über ein ganzes Jahr begleitete der Zeichner den Chocolatier Jaques Genin; schaute ihm während der Arbeit über die Schulter, arbeitete als Praktikant in der Produktion mit und verbrachte viele Abende in seiner Gesellschaft. In dieser Zeit konnte Alaron nicht nur seiner größten Leidenschaft, dem Essen von Schokolade nachgehen, sondern sammelte Wissen, Erfahrungen, Lebensweisheiten rund um Schokolade und deren sinnlichen Genuss.

In der Chocolaterie von Jaques Genin werden zahlreiche Schokoladensorten zu Pralinen, Kuchen, Tafeln verarbeitet. Um ein umfassendes Bild zu zeichnen, ist es erforderlich auch die eigentliche Herstellung zu beleuchten. Der informative Blick auf die Herstellung erfolgt im traditionsreichen Familienbetrieb Bonnat. Stéphane Bonnat leitet das Unternehmen in fünfter Generation. Mit Stolz führt er durch seine Produktion und erläutert die Wichtigkeit qualitativhochwertiger Rohstoffe. Er lädt Franckie Alaron schließlich zu einer Reise nach Peru in ein besonderes Kakaoanbaugebiet ein. Dem Chocolatier Bonnat ist es neben direktem Kontakt zu den Anbaugebieten wichtig, dass Kinder- und Umweltschutz eingehalten werden.

Neben Rezepten enthält das Buch unzählige Tipps, Tricks und wertvolle Erklärungen. Begleitet werden diese durch dynamische, humorvolle Zeichnungen. Umständliche, wortreiche Schilderungen werden gekonnt durch aussagekräftige Illustrationen ersetzt. Die Comiczeichnungen erinnern an den Ligne Claire Stil allerdings sind alle Handlungsträger klar zu erkennen. Ohne Panelumrandungen mit präzisen Konturen, frischem Strich und flächig einfarbiger Kolorierung sind die Erlebnisse chronologisch festgehalten. Auf Schraffuren und Farbverläufe wird weitgehend verzichtet, Schattierungen sparsam und präzise gesetzt. Franckie Alarcon zeichnet sich selbst in das Geschehen. Dem Leser wird so auch die Entstehung des gesamten Comics leidenschaftlich aufgezeigt. Das Buch lebt von der Begeisterung des Zeichners für Schokolade. Sie ist nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Diese gelungene Mischung aus Sachcomic und Graphic Novel ist sehr reichhaltig und informativ, besonders hinsichtlich des Selbstverständnisses und der Arbeitsweise eines Chocolatiers.

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