Hans Kneifel Planetenroman 21: Atlans Mörder

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Inhaltsangabe zu „Planetenroman 21: Atlans Mörder“ von Hans Kneifel

Nachdem auf den Unsterblichen Atlan ein Attentat verübt wurde, entschließt sich jener dazu, näheres über die Auftraggeber in Erfahrung zu ..

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  • Planetenroman 21: Atlans Mörder, rezensiert von Götz Piesbergen

    Planetenroman 21: Atlans Mörder
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    17. August 2014 um 11:57

    Mit "Atlans Mörder" wird das erste Mal im Rahmen der "Planetenromane"-Reihe eine Geschichte aus der Feder von Hans Kneifel präsentiert. Sicherlich eine gute Wahl, da der Autor und der unsterbliche Arkonide praktisch untrennbar miteinander verknüpft waren. So schrieb Kneifel die berühmten "Atlan Zeitabenteuer", die die Erlebnisse des Titelhelden während seiner Isolation auf der Erde schilderten. Hans Kneifel wurde am 11. Juli 1936 als Johannes Kneifel in Gleiwitz/Oberschlesien geboren. Er machte eine Lehre zum Konditor und schloss 1965 sein Pädagogik-Studium mit einem Staatsexamen ab. Im gleichen Jahr erschien sein erster Beitrag zum Perryversum. Drei Jahre später wurde er festes Mitglied des Autorenstammes. Er verstarb am 7. März 2012 in München. Eigentlich wollte Atlan nur Urlaub machen. Doch auf dem Weg dorthin wird ein Attentat auf ihn verübt. Nur durch einen Zufall konnte das Schlimmste verhindern. Auch danach werden zahlreiche Anschläge ausgeübt, doch er und die Agenten, die auf ihn aufpassen können das Schlimmste verhindern. Um mehr über die Drahtzieher im Hintergrund zu erfahren, beschließt er offiziell bei einem Anschlag zu sterben und so getarnt in aller Ruhe ermitteln zu können. Die Spur führt nach Nameless, einer augenscheinlich friedlichen Welt, die im Besitz von Lovely Boscyk sich befindet. Doch kaum landet der Unsterbliche auf dem Planeten, überschlagen sich die Ereignisse. Immer dreister agieren die eigentlichen Verantwortlichen und immer mehr Menschen sterben. Und schon bald wird klar, dass alte Feinde der Menschheit am Wirken sind. Wenn es "kneifelt", meinen Perry Rhodan-Fans meist, dass das Leben vieler Charaktere durch Details wie Wein, Weib und Gesang angereichert werden. Der Name kommt daher, weil Hans Kneifel durch diesen Stil das Perryversum prägte. Seine Geschichten wurden dadurch unverwechselbar, was natürlich auch auf diesen Roman zutrifft. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/17479

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