Hans Koppel Gequält

(27)

Lovelybooks Bewertung

  • 39 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 1 Leser
  • 7 Rezensionen
(1)
(8)
(14)
(1)
(3)

Inhaltsangabe zu „Gequält“ von Hans Koppel

Im Zusammenhang mit einer Recherche über Menschen, die zu früh aus dem Leben gerissen wurden, stößt der Journalist Calle Collin auf einen jugendlichen Unfalltoten, der sein Interesse weckt. Collin kontaktiert die Familie des Jungen, die ihm eine tränenreiche Geschichte präsentiert. Doch irgendetwas stimmt nicht. Collin forscht weiter nach und bringt sich in tödliche Gefahr.

Abgebrochen ... die Dialoge waren für mich einfach nur schlecht.

— Popi
Popi

Nicht Koppel, wie man ihn kennt. Trotzdem spannend und schnell zu lesen.

— Alondria
Alondria

Nicht ganz der Hans Koppel den ich gewohnt bin aber trotzdem sehr spannend und nicht aus der Hand zu legen!

— Buecherseele79
Buecherseele79

netter Krimi, aber Thriller? Eine gute Geschichte für zwischendurch.

— harlekin1109
harlekin1109

Von Anfang an in seinen Bann gezogen

— kathrinsbooklove
kathrinsbooklove

man quält sich hier durch

— anja_bauer
anja_bauer

Spannend und unterhaltsam, kann ich nur empfehlen

— Tamaru
Tamaru

Stöbern in Krimi & Thriller

In tiefen Schluchten

Ansprechende Erzählung

DanielaGesing

Projekt Orphan

Ein sehr spannender, aktions- und detailreicher mit viel Nervenkitzel versehener Thriller, von einem klugen Autoren verfaßt.

Hennie

Die 13. Schuld

Manchmal etwas eintönig in Wortwahl und Satzbau!

Mira20

Spectrum

Eine interessante neue Serie. Die Figur des Dr. Burke gefällt mir sehr und ich freue mich auf weitere Bücher dieser Reihe.

Bonbosai

Die sieben Farben des Blutes

Ein sehr interessanter Thriller mit klitzekleinen Kritikpunkten.

ChattysBuecherblog

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Abgrundtiefer Thriller

saboez

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • [Rezension] Hans Koppel: Gequält

    Gequält
    Alondria

    Alondria

    17. April 2017 um 19:53

    Das Buch Über die Toten nur BösesIm Zusammenhang mit einer Recherche über Menschen, die zu früh aus dem Leben gerissen wurden, stößt der Journalist Calle Collin auf einen jugendlichen Unfalltoten, der sein Interesse weckt. Collin kontaktiert die Familie des Jungen, die ihm eine tränenreiche Geschichte präsentiert. Doch irgendetwas stimmt nicht. Collin forscht weiter nach und bringt sich in tödliche Gefahr. Das hat mir gefallen: Vor ein paar Jahren hatte ich "Entführt" von Hans Koppel gekauft und an einem Tag verschlungen. Endlich habe ich mal wieder eines seiner Bücher in die Hand bekommen und es war wieder so, dass ich es innerhalb von ein paar Stunden durchgelesen hatte.Koppel fesselt mit seinem Schreibstil und weiß den Leser in die skandinavische Welt zu entführen. Die Story baut er von Anfang an spannend auf; sie fängt stark an und lässt in ihrer Undurchschaubarkeit bis zum Schluss nicht nach. Es ist absolut aufregend, diesen Fall gemeinsam mit dem Journalisten und der Polizei aufzudecken.Damit wäre ich dann bei den Charakteren, die ausnahmslos authentisch dargestellt werden. Calle Collin kann man nur mögen, dafür sorgt der Autor durch seine Art ihn zu beschreiben und handeln zu lassen, wie er eben handelt. Umso mehr fiebert man mit, als Collin sich in Gefahr befindet - eine Gefahr, die dem Leser sehr wohl bewusst ist, von der Collin jedoch zunächst nichts mitbekommt. Auch die anderen Charaktere wirken und handeln realistisch und neben dem Sympathieträger Collin gibt es natürlich auch den ein oder anderen, den man als Leser absolut nicht leiden kann. Das, was mir hier wirklich gefällt ist die Tatsache, dass es nicht nur Schwarz und Weiß gibt. Fast jeder Charakter hat sowohl gute, als auch schlechte Seiten. Das hat mir nicht gefallen: Anders als in dem Buch, das ich bereits von Koppel gelesen habe, liegt der Fokus hier nicht auf einem einzigen Fall und einer Hauptperson. Zu Beginn liest es sich nur mit viel hin- und herblättern, da ein Name nach dem anderen fällt. Es dauert seine Zeit, bis man die Namen und Zusammenhänge einigermaßen gut zuordnen kann.Nach etwa einem Drittel des Buches fragte meine Mutter, wie es bisher wäre. Meine Antwort war: "Keine Ahnung, ich blicke nicht wirklich durch". Das ist etwas schade, da ich anderes von Koppel kenne. Zwar erschließt sich am Ende ein Zusammenhang zwischen all den Erzählsträngen, aber für mich war es kein befriedigendes Leseerlebnis. Irgendwie blieb einfach zu viel offen. Fazit Hans Koppel überzeugt mich immer wieder mit seinem Schreibstil und den relativ kurzen Kapiteln, die man schneller liest, als man es merkt. Auch das Setting (Schweden und Dänemark) ist einfach mal etwas anderes. Wer schon andere Bücher von Koppel kennt, wird hier nicht wirklich glücklich. Aber an sich ist es ein guter Thriller, der für Zwischendurch auf jeden Fall nicht verkehrt ist.

    Mehr
  • Über Tote sollte man nicht Böse reden....

    Gequält
    Buecherseele79

    Buecherseele79

    06. March 2016 um 00:59

    Calle Collin ist für die neue Rubrik in einer Familienzeitschrift zuständig- über den Tod von geliebten Menschen zu schreiben die zu früh aus der Mitte gerissen wurden, so zusagen ein Nachruf von Famile und Freunden, eine schöne Erinnerung an den Verstrobenen. Der erste Artikel handelt um den 13jährigen Kent, der überfahren  und deren Täter bis heute nicht gefasst wurde. Doch dieser Artikel stösst nicht nur auf Gegenliebe sondern der Journalist Anders Malmberg meint- über die Toten nur Böses. Denn er kennt den wahren Kent, der Kent der alle Kinder gehänselt, gemobbt und misshandelt hat, sogar seinen eigenen Bruder Mattes. Und ehe Anders sich versieht wird er angegriffen und übelst zugerichet und auch Calle geht den Aussagen nach und merkt- so unschuldig war Kent in keinster Weise und er hat wohl mehr Schaden angerichtet als ihm erst bewusst war... Nebenbei lernt man Mattes und Sara kennen, sie leitet die Nachtclubs und ist eine aalglatte Geschäftsfrau und führt eine Art Beziehung zu Mattes, dem Bruder von Kent. Und wo Sara auftaucht gibt es nur noch Tote... Hans Koppel ist auf jeden Fall ein Autor den man sich merken muss, ich liebe seine Thriller und ihren Aufbau. Auch gibt es am Ende vom Buch immer die Auflösung und man wird als Leser nicht enttäuscht. Allerdings fand ich diesen Thriller zwar spannend aber nicht sooo packend und unvorhergesehen wie jetzt seine vorigen Bände... aber ich spreche trotzdem eine klare Leseempfehlung aus. Hans Koppel weiss zu unterhalten.

    Mehr
  • Gequält

    Gequält
    Rena1986

    Rena1986

    05. August 2015 um 13:30

    Über die Toten nichts böses? Und was sagen wir dann zu diesem "Thriller"? Zum einen würde ich sagen, sollte man dieses Buch nicht Thriller nennen, bestenfalls ein Krimi. Der Leser weiß zu jeder Zeit wer hier der/die/das Böse ist und Spannung kommt eigentlich kaum auf. Noch im ersten drittel kann man erraten, was oder wer am Ende die beiden Erzählstränge zusammen führen wird, es wird einfach keine Spannung aufgebaut. Lediglich mit dem Ende für Calle habe ich absolut nicht gerechnet. Es hat mich gleichzeitig geschockt und enttäuscht und irgendwie unzufrieden zurück gelassen. Es überrascht daher auch nicht, dass das Ende auf relativ wenigen Seiten kurz und grausam abgehandelt wird. Irgendwie unbefreidrigend. Was spricht für das Buch? Es liest sich wirklich super einfach und flüssig. An die nordischen Namen gewöhnt man sich sehr schnell. Die Kapitel sind extrem kurz, teilweise sogar nur 3 Seiten, beschreiben aber jedes für sich die Geschehnisse rund um einen anderen Protagonisten. Direkt mit dem ersten Kapitel steigt man ohne lange Erklärungen in die Geschichte ein, man ist direkt dabei was es sehr leicht zu lesen macht. Ich weiß zwar, das dieses Buch bald auch als Taschenbuch erscheinen wird, aber ich finde die Form des Klappenbroschur tut diesem Buch sehr gut. Große Seiten, große Schrift, das bringt Tempo beim lesen und ich finde genau das braucht dieses Buch. Fazit: Trotz seiner Schwächen habe ich diese Buch sehr gerne gelesen und vor allem auch sehr schnell. 3 Sterne bekommt es für seine Vorhersehbarkeit und die fehlende Spannung. Auf keinen Fall würde ich es als Langweilig beschreiben, aber ganz sicher nicht jeder Mannes Sache.   

    Mehr
  • gequält ist hier ein guter Titel

    Gequält
    anja_bauer

    anja_bauer

    10. April 2015 um 11:21

    Calle Collins’ ist Journalist und schreibt Porträts über verstorbene.  Als er eines Tagesdabei  über einen Unfall des 13 jährigen Kent mit Fahrerflucht erfährt, beginnt er zu recherchieren.  Er sucht die Eltern von Kent auf und redet mit ihnen. Danach verfasst er einen Nachruf. Doch dieser Nachruft stößt bei vielen anderen sauer auf. Denn so ein guter Junge, wie Calle ihn beschreibt war Kent nicht. Anders Malmbert, auch ein Journalist, der hauptsächlich Fernsehkritiken schreibt, Veröffentlicht ein Gegenporträt, das es in sich hat und den wahren Kent zeigt. Die Ereignisse überschlagen sich darauf, weil es zu massiven Protesten kommt seitens Kents Eltern, aber auch von den Eltern von Anders. Dann wird anders brutal in seiner Wohnung zusammengeschlagen.  Es gibt Tote. Und immer wieder führen die Spuren zu Sara Vallgren, Besitzerin eines Nachtclubs und deren Partner Mattias Svensson, auch Bruder von Kent. Was haben beide mit den Morden und der Prügelattacke zu tun. Calle Collins’ gerät immer tiefer in den Strudel von Macht und Gewalt.  Und gerät dabei selber in Gefahr   Der Krimi bzw. Thriller spielt in Dänemark und Schweden. Die Dänen können die Schweden nicht leiden und umkehrt ist es auch so. Richtige Spannung kommt hier nicht so auf. Und irgendwo ist dieser „Thriller“ so unzusammenhängend. Die Protagonisten, ja, irgendwie kann ich mich nicht so richtig in diesen reinversetzen. Alles ist mit einer Oberflächigkeit behaftet und geht nicht so in die Tiefe. FAZIT:  mir persönlich fehlt viel an diesem sogenannten Thriller. Einen Thriller verbinde ich mit atemloser Spannung, mit nicht aus der Hand legen. Dieses Buch fällt allemal unter der Rubrik Krimi. Die Kapitel sind kurz und so schnell gelesen. Am Anfang war ich aber etwas verwirrt, weil der rote Faden in der Geschichte irgendwo gefehlt hat. In der Mitte des Buches kommt so etwas wie ein Hauch an Spannung auf, das aber wieder abflacht. Und der Schluss, ja von dem mag ich gar nicht reden. Der ist ja so was von offen und hinterlässt mehr Fragen als sonst was. Obwohl, als ich es jetzt zum dritten Mal gelesen habe, komme ich langsam dahinter. Ahaaa! Das Cover finde ich jetzt ein wenig fragwürdig. Ich komme nicht ganz dahinter, wie  das gerissene Gesicht zu dieser Story passt. Genauso wenig wie der Titel. Was hat es denn auf sich mit diesem „Gequält“? Irgendwo passt hier gar nichts so recht zusammen. Der Autor  Hand Koppel hat schon zwei andere Bücher geschrieben.  „Bedroht“ und „Entführt“. Ich habe gelesen dass diese besser sein sollen. Nun gut, ich hoffe es für den Autor. denn durch dieses Buch habe ich mich schon teilweise „gequält“. Auf Grund dessen überlege ich mir, ob ich mir – trotz besseren Rezensionen – die beiden Bücher antue.  

    Mehr
  • Langweilig und schlecht geschrieben

    Gequält
    trollchen

    trollchen

    26. March 2015 um 16:41

    Gequält Herausgeber ist der Heyne Verlag (24. März 2014) und es hat 368 Seiten. Kurzinhalt: m Zusammenhang mit einer Recherche über Menschen, die zu früh aus dem Leben gerissen wurden, stößt der Journalist Calle Collin auf einen jugendlichen Unfalltoten, der sein Interesse weckt. Collin kontaktiert die Familie des Jungen, die ihm eine tränenreiche Geschichte präsentiert. Doch irgendetwas stimmt nicht. Collin forscht weiter nach und bringt sich in tödliche Gefahr. Der 13-jährige Kent kommt bei einem Unfall mit Fahrerflucht ums Leben. Jahre später stößt der Journalist Calle Collin auf den Fall. Er sitzt an einer Story über Menschen, die zu früh sterben mussten. Um ein wenig mehr über den Jungen und die Hintergründe des Unfalls zu erfahren, kontaktiert Collin Kents Mutter. Noch immer untröstlich, berichtet sie ihm unter Tränen von ihrem Sohn und seinem tragischen Tod. Collin verfasst darauf in einen sehr emotionalen Artikel über Kent – den allseits beliebten Jungen, dem es verwehrt war, erwachsen zu werden. Als der Artikel erscheint, regt sich Protest. Anders Malmberg, ein bekannter und anerkannter Journalist, ist mit Kent zur Schule gegangen und weiß eine andere Geschichte zu berichten. Diese kommt in einem gepfefferten Gegenartikel zum Ausdruck. Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse. Malmberg wird brutal zusammengeschlagen. Durch Zufall ist Collin Augenzeuge. Meine Meinung: Ich habe ja schon 2 Bücher von Hans Koppel gelesen, aber diesmal war ich fast ein wenig enttäuscht. Ich habe mich wahrlich durch das Buch gequält. Es sind ja nicht nur diese Menga an ungereimten Morden, sondern auch die einfache Zusammengehörigkeit, das weiß man einfach als Leser. Die Charaktere aus den anderen Büchern sind zwar wieder vorhanden, aber dass man so plump Dänemark und Schweden miteinander verbindet, das hatte ich so nicht erwartet, weil die zwei Geschichten sich nur äußerlich und am Rande mitspielen. Mein Fazit: Für mich ein enttäuschendes Buch, durch welches ich mich regelrecht gequält habe. Ich vergebe diesmal nur 3 von 5 Sternen, hatte keine Spannung und auch der Autor hat sich diesmal sehr wenig Zeit genommen. Sehr langweilig, ohne Nervenkitzel.

    Mehr
  • Neuer Schwede

    Gequält
    Arun

    Arun

    Gequält von Hans Koppel Mein erstes Buch von diesem Autor aus Schweden. Den Klappentext der Geschichte möchte ich hier nicht wiedergeben, die geneigte Leserschaft kann ihn selbst einsehen und einschätzen. Hier folgt nun meine Sichtweise des Buches. Der Autor greift auf bewährte Zutaten wie Journalismus, Organisiertes Verbrechen, Mord, Rache, Polizeiarbeit, Sex und Crime zurück. Dabei versteht er es gekonnt verschiedene Handlungsstränge zu kombinieren und auch öfters einige Paukenschläge zu setzen. Einige der Handlungsträger agieren in einer unaufgeregten Art und Weise bis hin zur völligen Coolness - was mir gut gefallen hat. Obwohl einem viele Versatzstücke der Story bekannt vorkommen und die Handlung vielleicht etwas zu konstruiert wirkt hat es mir durchaus viel Vergnügen gemacht die Story zu verfolgen. Deshalb vergebe ich auch 4 Sterne! Habe das Buch aus der Bücherei ausgeliehen, die Aufmachung und Seitenzahl (368) täuschen etwas über die angenommene Lesedauer hinweg, durch die Schrift und Absatzgestaltung lassen sich die 88 Kapitel recht flott in vier Stunden lesen! Werde bei Gelegenheit nochmals Bücher von Hans Koppel in die Hand nehmen.

    Mehr
    • 12
    Haserl

    Haserl

    15. July 2014 um 05:59
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

    Mehr
    • 2148
    kubine

    kubine

    01. June 2014 um 13:52
  • Keine Tiefe und viele Fragezeichen

    Gequält
    Carina2302

    Carina2302

    13. May 2014 um 11:05

    Beschreibung: Der Journalist Calle Collin recherchiert über den 13 Jährigen Kent, der bei einem Unfall ums Leben kam. Er kriegt ein Interview mit Kents Mutter und seinem Bruder Matthias. Sie erzählen ihm eher oberflächliche Geschichten, sodass Calle weitere Informationen über ihn einholen muss. Durch ein Telefonat mit Kents ehemaligen Klassenlehrerin erfährt er, dass er gar nicht der liebe Junge war, für den seine Mutter ihn darstellte. Beim schreiben des Artikels wird Calle aber klar, dass er schlecht schreiben kann, dass der Verstorbene seine Kameraden gemobbt und schikaniert hat und belässt es bei den positiven Dingen. Doch damit bringt er eine Lawine ins rollen. Matthias ist mit einer Frau names Sara zusammen. Sie ist sehr kaltherzig und geht für ihre Ziele über Leichen. Er unterstütz sie wo er nur kann, ist aber nicht immer mit ihren Methoden zufrieden. Meine Meinung: Der Titel des Buches passt wirklich sehr gut. Denn ich habe mich wirklich lange durch die Geschichte gequält. Die einzelnen Geschichten waren klar geschrieben und haben sich flüssig lesen lassen. Aber der Zusammenhang wurde erst auf den letzten Seiten klar. Daher habe ich oft Fragezeichen im Kopf gehabt und konnte mir auf die Sachen keinen Reim machen. Schon der Anfang konnte mich nicht mitreißen, da ich mir oft dachte: "Und was hat das jetzt mit dem 13 jährigen Kent zu tun?" Die Charaktere fand ich doch sehr oberflächlich gehalten. Man konnte sie sich zwar vorstellen aber ich konnte mir nicht erklären, wieso sie sich nun für dieses und jenes entscheiden. Mal davon abgesehen, dass sie es taten, damit die Geschichte weiter gehen konnte. Der im Klappentext angesprochene Schlagabtausch der beiden Journalisten wurde auch eher nebensächlich behandelt und konnte mich nicht packen. Ich hatte mir darunter definitiv was anderes vorgestellt. Allgemein hatte ich das Gefühl, dass es in der Geschichte nicht um Kent geht, sondern um Sara. Die Landschaften und Orte hingegen fand ich gut beschrieben und konnte mich zumindest in diese hineindenken. Dadurch war es mir möglich wenigstens ein Grundgerüst des Ganzen in meinem Kopf zu erstellen, welches mit hier und da dann doch geholfen hat. Fazit: Die Umsetzung der Idee hat mir leider gar nicht gefallen. Die Geschichte blieb in den meisten Fällen oberflächlich und so konnte ich mich nicht fallen lassen und das Buch genießen. 

    Mehr